Meditation

Meditation lernen: Was, Wie so, Wie, Wo zu...

Meditation

Was ist Meditation? Wobei hilft Meditation?

Endlich einmal richtig ausruhen. Abschalten können. Ohne, dass tausend Gedanken wie Blitze durch den Kopf schiessen. Fühlen, wie der Kopf frei wird. Und leicht. Ideen kommen und gehen lassen. Im Hier und Jetzt sein. Sich spüren. Energie erneuern.
Der eine möchte einfach mal verschnaufen und neue Kraft schöpfen. Andere sind auf der Suche nach Antworten in und für sich.
Hier hilft Meditation.

Meditation bietet die Möglichkeit:

  • zu entspannen,
  • Selbstbewusstsein zu stärken,
  • innere Klarheit zu schaffen.

Gibt es DIE Meditation? Meditation ist umfassend. Ein Oberbegriff. Innerhalb der Meditation sind verschiedenste Techniken und Ausprägungen möglich.
Meditationstechniken sind zum Beispiel:

  • Atemtechniken
  • Visualisierung
  • bewusstes Beobachten

„Führst du ein erfülltes Leben? Warum bist du auf der Welt? Warum denkst du, wie du denkst?“
Wenn Sie zu diesen oder ähnlichen Fragen Antworten suchen, hilft Meditation. Dafür können Sie auf die Lehren im Buddhismus setzen. Oder auch Übungen aus der modernen kognitiven Therapie anwenden.

Wann ist was für mich passend?
Wir helfen Ihnen, das für Sie Beste zu erkennen und auszuwählen.

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Meditations-Techniken vor. Damit Sie die für Sie passende erkennen und auswählen können. Denn mit der richtigen Technik erreichen Sie Ihre Ziele besser und schneller.

Was ist Meditation?

Meditation ist uralt. Es gibt sie in vielen unterschiedlichen Kulturen.
Meditation ist eine Technik, mit der man lernt:

  • Gedanken zu kontrollieren,
  • Gefühle zu verstehen
  • und sich selbst zu erkennen.

Meditation ist eine Technik, mit der man „in sich selbst geht" und eigene, innere Prozesse beobachtet und steuert.

Jeder Mensch ist nicht nur Materie. Wir sind nicht nur „Körper“. Gedanken, Gefühle leben in uns. Jeder Mensch besteht auch aus Bewusstsein; aus dem, was man als Seele, Licht und Freude bezeichnen kann.

Meditation hilft, dies zu erkennen. Und vor allem es zu erleben. Den kreisenden Gedanken einfach mal den Riegel vorschieben. Sie aussperren. Geht nicht? Doch. Meditation ist eine Methode, bei der man lernt, Gedanken loszulassen und den Kopf abzuschalten. Um Energie aus dem „Hier und jetzt“ zu tanken. Der Meditierende richtet seine Aufmerksamkeit nach innen. Und erkennt dabei, den Ursprung von Gedanken, Gefühlen und Energieflüssen.

Wie soll ich meditieren?

Meditation lernen.

Um ins Jetzt zu kommen sollte man zuerst seine Gedanken beruhigen. Dies tut man durch Beobachtung und nicht durch reagieren. Unsere Gedanken leben von unserer Aufmerksamkeit. Wenn wir etwas keine Aufmerksamkeit schenken verschwindet es, weil es keine Energie bekommt. In der Meditation konzentriert man sich am Anfang auf seinen Atem und beobachtet die Gedanken. Meistens sind Menschen mit ihren Gedanken total identifiziert und erkennen überhaupt nicht, dass sie eigentlich das Bewusstsein sind.

Wir beobachten die Gedanken und versuchen diese nicht weiter zu entwickeln. Wir reagieren einfach nicht. Wir fangen an zu meditieren. Zu Beispiel stellen wir fest, daß wir hungrig sind. Wir reagieren aber nicht und gehen nicht zum Kühlschrank. Wir konzentrieren uns weiter auf das Atmen! Dann stellen wir vielleicht fest das uns was am Fuß juckt. Wir reagieren einfach nicht und wir kratzen uns auch nicht. Dasselbe Prinzip verwenden wir auch für die Gedanken und die Gefühle. Wir empfinden zum Beispiel Zorn. Wir beobachten es einfach. Dann kommt eine schlechter Gedanke. Wir beobachten einfach…
Am Anfang ist es schwer, weil wir gewöhnt sind, zu reagieren. Mit der Zeit wird es immer leichter und somit werden wir immer größere Abschnitte von Leichtigkeit und Ruhe empfinden.

Am Anfang ist es gut in eine bequeme Position im Liegen oder Sitzen zu meditieren. Machen Sie sich zu Hause einen kleinen Altar, zünden Sie die Kerzen an, machen Sie die Meditations Musik an. Machen Sie alles was Sie brauchen um sich zu entspannen und gut zu fühlen. Im Endeffekt ist die Meditation die Arbeit mit der Aufmerksamkeit und die Tiefe der Meditation hängt nicht von der äußeren Sachen ab, aber von der inneren Einstellung. Mehr dazu kann man z.B hier lesen: Zen-Geist, Anfänger-Geist von Shunryu Suzuki.

Literatur:
  • Shunryu Suzuki: Zen-Geist, Anfänger-Geist: Unterweisungen in Zen-Meditation
  • Steve Hagen: Meditation – beginnt jetzt genau hier! Windpferd, Obersdorf 2010
  • Ulrich Ott: Meditation für Skeptiker. Ein Neurowissenschaftler erklärt den Weg zum Selbst. O. W. Barth, Frankfurt 2010
Aufmerksamkeit ist Energie. Wen wir etwas begehren, ziehen wir es an. Wenn wir vor etwas Angst haben, ziehen wir es ebenso an.

Die Musik und Worte sind zwar Geräusche, aber sie können so angewendet werden das sie die Stille, Ruhe und Frieden erschaffen.

Fühlen Sie sich unorganisiert, unmotiviert, ohne Energie und Sie wissen nicht, wieso? Sehr häufig resultiert das aus bestimmten Verhaltensmustern, Trends oder gewissen Routinen, welchen wir uns hingegeben haben, ohne dies tatsächlich wahrgenommen zu haben. Diese Verhaltensmuster und Routinen können verändert und manipuliert werden, so das Sie Ihr Leben vielmehr positiv als negativ beeinflussen. Sie können alles erreichen, sobald Sie Ihren Geist und Ihr Herzblut hineinstecken und wir können Ihnen dabei helfen!

Bitte kontaktieren Sie uns für einen Termin.

Meditation-

Erfolg in der Meditation:

Wir tun das was uns Freude bereitet. Deswegen bleiben wir auch nur bei der Meditation wenn es uns Freude bereitet! Sich zur Meditation ständig zwingen bringt nichts, aber ohne die gewisse Disziplin werden wir keine Erfolge in der Meditation erzielen!? Wir selber entscheiden womit wir uns belohnen! Es ist sehr wichtig die Meditation so zu machen das es für uns eine Belohnung darstellt und uns Spass macht. Wir können uns mit Zigaretten, Alkohol, Drogen, exzessiven Sex belohnen, aber wir können uns einfach auch mit der Meditation, einem Spaziergang oder einem spirituellen Buch belohnen! Dazu ist es notwendig sich keine zu hohen Ziele zu setzen. Wenn wir uns sagen, dass wir durch die Meditation spezielle Fähigkeiten, gesteigerte Leistung oder spezielle Kräfte bekommen müssen oder sollen, werden wir enttäuscht! Wenn wir Meditation als ein Weg zu uns und unserem Glück sehen, werden wir belohnt! Natürlich kann man durch den Fortschritt in der Meditation spezielle Kräfte erlangen, die kommen aber mit dem Fortschritt in der Meditation von selbst und wir können es nicht erzwingen! Zudem werden wir durch Mediation in unserem Selbstbewusstsein gestärkt. Wir lernen zu Beobachten und üben uns in Achtsamkeit. Wir erlauben durch Mediation dem Körper selbst zu atmen, ohne Kontrolle, ohne unser Denken. Dies bewirkt, das wir dadurch uns mehr darauf konzentrieren, was in unserem Inneren passiert. Wie die Energie mehr und mehr durch unseren Körper strömt, wir bleiben in der Beobachtungsposition. Alles was geschieht beobachten wir. Wie bereits beschrieben ist im Buddhismus das Ziel sich von allem was uns stört zu befreien, wie Ängste, störende Gefühlsausbrüche und Verwirrung.

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Durch regelmässiges meditieren beruhigen wir den Geist um klarer zu werden, d.h. um Gedanken und Gefühle nicht als zwanghaft zu erleben. Es gibt verschiedene Mediationstechniken, die ausprobiert werden sollten, um zu entscheiden welche für einen am Besten geeignet ist.

Ein Glas ist halb voll, oder halb leer. Du entscheidest.

Ich bin nicht in der Lage, nur rum zu sitzen und an nichts zu denken!

Am Anfang können Sie einfach langsame Yoga Übungen wie: Yoga Sonnengruss, Chandra Namaskar/Mondgruss oder 5 Tibeter machen. Dabei üben Sie sehr langsam mit der Aufmerksamkeit, wie oben beschrien, auf den Atem. Dass Ihre Aufmerksamkeit immer wieder irgendwo weggeht ist am Anfang ganz normal. Nehmen Sie es bitte nicht als Scheitern! Es ist ganz normal, genauso, als wenn Sie im Fitnesszentrum gehen, Ihre Muskel scherzen werden. Versuchen Sie das beste und beobachten Sie einfach alles, ohne zu reagieren!

Es gibt nicht viele Menschen die regelmäßig meditieren, aber für uns ist Meditation die Grundlage für unsere magische Arbeit und auch die Basis die uns hilft die Dinge anzuziehen die sich unsere Kunden wünschen. Viele Menschen glauben das Meditation eine Art Flucht aus dem "realen" Leben ist. Das Gegenteil ist der Fall! Der wirkliche Nutzen der Meditation ist das Sie wacher und lebendiger werden. Auch Forschungen in diesem Gebiet haben bewiesen das Meditation Wachheit, Klarheit und Bewusstsein hervorbringt und erhöht. Meditation hilft Selbstachtung aufzubauen und ist die Basis für eine persönliche Veränderung zu mehr Harmonie und Glück. Unsere Praxis hat uns gezeigt das viele Menschen nicht in der Lage sind sich zu entspannen, die Dinge fließen zu lassen und einfach nur zu beobachten. Meditation ist einfach ein Werkzeug das die Fähigkeit besitzt sich durch regelmäßige Übung aufzubauen. Wenn es schwerfällt zu sitzen, einfach mit langsame Yoga anzufangen! Es ist genau das Gleiche wie bei einer körperlichen Übung, am Anfang findet man sie schwierig, aber je mehr Sie üben desto bessere Ergebnisse werden erzielt.

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Meditation bedeutet von innen das Äußere und Innere zu beobachten. Wir erforschen unseren Geist offen, ohne uns dabei selbst zu belügen. Es ist sehr entspannend, auch um von der lauten und hektischen Welt auszusteigen und die Ruhe und Harmonie zu erleben. Wenn Sie innerlich beruhigt sind, können Sie die Dinge sehen wie sie wirklich sind und nicht wie der Verstand uns seine Ansicht projizieren will.

Welche Meditationstechniken sind für mich richtig?

Beobachten und nicht reagieren? Atemtechniken und beobachten? Konzentration auf Mantra, Yantra, auf Sätze und auf Licht? Konzentration auf Engel, Introspektion, Astralreise oder Visualization?

Das ist eine sehr gute und ausführliche Frage. Die Meditationstechniken oder die Auswahl der Techniken hängt davon wie lange man schon Meditiert und welche Fortschritte man schon gemacht hat. Es hängt auch von dem täglichen Bedarf an. Was möchte ich eigentlich erreichen?

Die Fragen kann man allgemein nicht beantworten. Z.B. welches Lauftraining für mich richtig ist? Ist derjenige ein Anfänger oder hat er eine lange Erfahrung hinter sich. Möchte derjenige seinen hundert Meter Lauf verbessern oder sich für einen Marathon vorbereiten? Wir werden die einzelnen Techniken durchgehen und erklären welchen für den einzelnen die beste Technik ist und warum.

1. Für den Anfang ist die beste Technik „Beobachten und nicht reagieren“ einfach auf seinen Atem, seinen Körper und die Energie zu achten. Wenn die Aufmerksamkeit weg geht versuchen Sie sich zurück auf die Atmung und Ihren Körper zu konzentrieren. Diese Technik ist die Grundtechnik der Meditation. Man verwendet die Technik immer wieder. Sie hilft uns zu erleben und auch zu verstehen, das wir nicht nur unser Körper sondern auch unsere Gedanken, unsere Gefühle und sowas wie eine ewige Seele sind. Wenn man diese Technik einige Zeit praktiziert, merkt man das gewisse Problemgedanken immer wieder auftreten. Z.B. wenn man in gewissen Teilen der Realität zu oft „Ja“ oder „Nein“ sagt. Man muss die Realität und die Problematik aufteilen. Welchen Teil der Problematik oder Realität habe ich unter der Kontrolle und welchen nicht. Was kann ich selbst verändern? Muss ich das der höheren Kraft übergeben? Vielleicht will ich mich damit nicht befassen, weil ich es nicht unter der Kontrolle habe und es ist eine verschwendete Energie.

2. Eine weitere Grundtechnik die später auftritt ist Introspektion. Introspektion bedeutet: Warum denke ich wie ich denke, warum fühle ich wie ich fühle? Was steht hinter gewissen Regungen? Sind diese Gedanken oder Gefühle für mich nützlich? Führen mich diese Gedanken und meine Gefühle da hin wo ich gehen möchte?
Zum Beispiel: wenn ich aufstehe und mir denke alles ist schlecht…ist das wirklich so? Warum denke ich so? Weil ich vielleicht eine Depri-Phase habe. Warum habe ich es? Weil mein Partner sich von mir getrennt hat? Ist das aber endgültig? Kann man es nicht rückgängig machen? Ja, kann ich machen! Und da kommen wir zu dem Teil, was kann ich machen und wie kann ich die Situation verändern oder ich übergebe die Kontrolle der höheren Macht. Es geht dadrum, dass man durch die Introspektion schaut welche Gedankenmuster für mich nützlich sind und welche nicht. Welche hindern mich in meiner Entwicklung? Wenn ich z.B. Schuldgefühle habe, bringt mich das wirklich weiter? Nein! Scheitern gehört zum Leben dazu. Wenn ich Schuldgefühle habe, dann schenke ich gewissen Gedankengängen die Energie und somit schiebe ich es nicht weg aber umgekehrt zu mir! Also statt Schulgefühle zu haben, soll ich mich lieber auf das, was ich will konzentrieren!

Es bringt mir nichts wenn ich die Dinge zu persönlich nehme, oder schwarz-weiss denke oder wenn ich zu voreilige Entschlüsse ziehe und übertreibe. All das gehört zu Introspektion. Man muss bei der Introspektion nicht sitzen oder liegen, die kann man immer durchführen. Für diejenigen die weiter kommen möchten, werden feststellen, dass das erste Hindernis bei spirituellen Entwicklung das regelmässiges Meditieren ist. Als Zweites wird man feststellen das Meditieren manchmal super und manchmal schlecht ist. Meistens ist die Meditation schlecht, wenn ich schlechte Gedankenmuster in meinem Kopf habe. Wenn die Meditation einfach dazu dient die schlechte Muster zu erkennen und zu reparieren bis ich fertig mit der Meditation bin, dann sind die 20-30 Minuten vorbei. Es ist besser, wenn man mit einem Teil seiner Aufmerksamkeit innerlich aktiv ist und die Introspektion macht. Das bedeutet man denkt und fühlt bewusster. Man merkt welche Gedankenmuster und Ziele für einen wichtig und unwichtig sind und welche einem weiter bringen oder nicht. Wenn ich es an der Stelle gleich repariere und nicht bis zur Abendmeditation abwarte, dann wird die Meditation abends wesentlich tiefer.

3. Die nächste Form von Meditation ist Atemtechnik oder den Atem beobachten. Um tiefer in die Meditation zu gehen ist es wichtig den Atem zu beobachten. Es gibt Zeiten wo man zu unruhig ist und nicht so viel Energie hat. In den Zeiten kann man den Atem nützlich nützen. Das bedeutet wenn Sie zu wenig Energie haben, versuchen Sie Ihren Atem zu vertiefen. Durch das tiefe ein und ausatmen bekommt man mehr Energie. Übertreiben sollte man aber nicht.
Wenn man einen schlechten Tag hinter sich hatte und etwas zu Ruhe kommen möchte, weil einem so viele Gedanken beschäftigen, empfehle ich ein tiefes Ausatmen. Sie konzentrieren sich mit all Ihren Muskeln bewusst die ganze Luft abzuatmen und das Einatmen wird dann automatisch tiefer. Dadurch kommen Sie wieder runter und bekommen neue Energie. Wenn Sie bewusst den Fokus auf das Atmen legen, wird Ihr Kopf frei von Problemen sein. Ich empfehle Ihnen die Technik nicht für die ganze Meditation anzuwenden, sondern für die ersten 10-100 Atemzüge.

4. Das nächste wär dann die „Konzentration“. Wenn man weitere Fortschritte machen möchte, ist es gut mit ein paar Übungen für die Konzentration anzufangen. Am Anfang ist es gut sich auf was allgemeines zu konzentrieren, wie zum Beispiel auf das Licht oder eine Farbe. Je nachdem welches Problem oder welche Chakra man bearbeiten möchte, konzentriert man sich auf verschiedene Lichter. HIER finden Sie einen Link zu den verschiedenen Chakren. Dort wird auch beschrieben welches Licht die verschieden Chakren haben.

Später kann man sich auf Mantra konzentrieren. Mantra ist so was wie ein kurzes Gebet. Die meisten Mantren sind in Sanskrit und fangen mit OM an. Auch in der Bibel steht: “Am Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott, das Wort war Gott.“ Man sagt das die Anfangsschwingung das AUM ist (zusammen OM) und dann geht man mit den Mantren weiter. Zum Beispiel “Om So ham“, oder „OM, SO HAM SHRI DEVA PURISA MAHADEVAYA NAMAHA“, oder „Om mani padme hum“. Man muss die Mantren nicht in Sanskrit singen, sondern sich einen Satz wiederholen und so ein Satz ist wie selbst Hypnose. Ein Beispiel dafür ist ein Satz „Jeden Tag geht es mir immer besser und besser.“, „Jeden Tag bin ich einen Schritt näher zu meinem Erfolg.“ „Ich werde immer gesünder.“ „Ich lerne von jedem Misserfolg und werde immer Erfolgreicher.“ Solche Sätze sind wichtig die so zu formulieren, das für denjenigen das auch glaubhaft ist. Der Blickwinkel muss die Wahrheit sein. Wenn man oft das gleiche wiederholt aber an das nicht glaubt, dann funktioniert das Ganze nicht.

Nehmen wir mal ein extremes Beispiel: Jemand hat Krebs. Wenn derjenige immer wieder wiederholt: „Ich bin gesund, ich bin gesund.“ auch wenn es auf dem Papier steht das der Krebs hat, dann findet ein Zwischenspalt in seinem Inneren und der Satz wird nicht funktionieren. Wenn man sagt ich bin nicht nur dieser Körper, der Gedanke sondern auch eine Seele. Seele ist immer gesund, also müssen wir uns als Seele betrachten.

Blume des Lebens nach Erfahrungen von Daghan-Malenky

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Wenn ich dann diesen Satz aufsage, „Ich bin gesund“, dann betrachte ich mich als Seele. Aus diesem Blickwinkel ist der Satz die Wahrheit. Wenn ich diesen Satz wiederhole: “Ich bin gesund, ich bin Energie, ich bin das Gleichgewicht“, beziehe ich mich auf meine Seele und somit ist das Wahr. Wenn jemand nicht weisst ob der eine Seele hat oder das Selbstbewusstsein und ihm das alles zu hochgeschossen ist, dann sollte man andere Formulierungen finden, mit denen man sich verbinden kann. Ein Beispiel dafür: „Mein Körper hat Intelligenz und die heilt mich.“ Oder „Mit jedem einatmen kommt die Energie zu mir und Heilt mich.“ Wichtig ist, dass die Formulierung des Satzes plausibel für diejenigen ist und das man daran glaubt.

Solche Mantren helfen uns sich mit dem Unterbewusstsein zu befassen um unseren Unterbewusstsein zu Umprogrammieren. Ich empfehle Ihnen solche Sätze oder Mantren am Anfang oder am Ende einer Meditation zu machen. Damit die mittlere Meditation tiefer geht und Sie sich mit sich tiefer und intensiver beschäftigen können. Wenn man noch tiefer geht, dann kann man einen gedankenlosen Zustand erleben. Das bedeutet, dass man Erlebt nicht nur ein Körper, Gefühl oder ein Gedanke zu sein, aber auch eine ewige Seele. Das hilft uns Umzuprogrammieren und um positiv zu denken. Wenn Sie wissen, dass Sie eine ewige Seele sind, dann brauchen Sie keine Angst haben. Angst zu beseitigen und im Gleichgewicht und Freude zu Leben ist der Sinn einer Meditation.

5. Der nächste Fortschritt ist die „Visualisierung“. Ich empfehle Ihnen es am Anfang der Meditation, zusammen mit den Atemtechniken zu benutzen. Das bedeutet, mein Ziel ist ein gedankenloser Zustand. Dieses Ziel zu erreichen ist besonders schwer. Sehr oft muss man seinem Kopf etwas geben, womit er spielen kann. Dazu dienen die Mantras oder die Sätze die ich vorher gennant habe. Unser Kopf soll uns keine Horror-Szenarien vorspielen, sondern uns helfen unsere Ziele zu erreichen. Dazu müssen wir wissen was unsere Ziele sind. Hier empfehle ich Ihnen ein Heft zu führen wo Sie ihre Ziele und Wünsche auf allen Ebenen reinschreiben können. Dies sollten Sie so oft wie möglich machen. Dadurch geben wir unserem Kopf die Richtung an. Wenn wir uns in Stresssituationen befinden, sollten wir uns nicht auf das Problem sondern auf die Lösung konzentrieren. In den schwersten Situationen müssen wir uns auf unser Ziel fokussieren und sich nicht von den negativen Gedanken leiten lassen sondern nach Lösungen suchen. Es ist ratsam am Anfang oder am Ende der Meditation darüber nachzudenken was Sie erreichen möchten. Wichtig sind die positiven Emotionen. Irgendwo im Universum sind Möglichkeiten gespeichert, wie man zu seinem Ziel kommen kann. Irgendwo in dem Universum existiert schon die Lösung! Konzentrieren Sie sich auf die positive Emotion, damit Ihr Unterbewusstsein Ihnen helfen kann den Weg dort hin zu finden. Diese Technik sollten Sie auch nicht zu lange anwenden. Wenn Sie auf dem Weg zu einem Gipfel sind, gucken Sie auch nicht ständig auf den Gipfel sondern auch was unter Ihren Füssen sich befindet. Es ist immer wieder gut den Blick auf den Gipfel zu haben um zu schauen ob man auf den richtigen Weg sich befindet, oder auf die Karte zu schauen aber dann sollte man sich auf den nächsten Schritt konzentrieren. Genauso ist das mit Hier und Jetzt zu sein und der Visitation. Es ist wichtig sich ab und zu positive Emotionen vor Augen zu führen und das Visualisieren, was ich will. Das Hilft die Richtung nicht verlieren! Danach ist es wichtig hier und jetzt zu sein und sich auf den nächsten Schritt zu konzentrieren den ich momentan gehe.

6. Wenn man weiter geht dann kommt man zu Astralreisen. Das ist ganz andere Ebene und tiefe Art der Meditation. Wenn man zu Astralreisen über geht, verliert man kurzfristig den Kontakt mit seinem Körper, so wie im Schlaf. Astralreisen haben grundsätzlich vier Stufen:

  • Den Trance Zustand.
  • Dann Astralreisen ersten grades. Das bedeutet der Meditierende geht da hin wo sich die Menschen in einem Traumschlaf befinden und sie kehren wieder bewusst zurück.
  • Astralreisen zweites Grades. Man geht da hin wo die Menschen sich in einem Tiefschlaf befinden, aber bewusst und man kommt bewusst wieder zurück und man kann sich erinnern.
  • Astralreisen drittes Grades. Man geht da hin wo die Menschen hin gehen wenn die Sterben. Man geht bewusst rein und bewusst wieder zurück.

Das sind Techniken für Fortgeschrittene. Man kann die erst dann machen wenn man den gedankenlosen Zustand erreichen kann und wenn man sich selber gut kennt und beherrscht. Hier ist die Voraussetzung das man die Elemente in sich unter Kontrolle hat und die Stimmen von den Elementen kommen auch beherrschen kann. Hier empfehle ich den Vortrag „Fünf innere Stimmen" und "Arbeit mit Elementen“. Wenn jemand sich in diese Richtung interessiert und in den tiefen Zustande gehen möchte empfehle ich Konzentration auf Shri Yantra und Blume des Lebens während der Meditation. Ich empfehle auch mit den Sonnenaufgang aufzustehen um dann zu Meditieren. Nach der Meditation sollte man sich für eine halbe Stunde hinlegen. Man wird nicht mehr tief einschlafen aber dadurch trainiert man die bewussten Übergänge zwischen Schlaf und Wachsein. Nach der Konzentration auf Shri Yantra oder auf die Blume des Lebens sollte man sich nach der Meditation einfach hinlegen. Die Technik alleine reicht schon aus die Astralreisen zu trainieren. Die Astralreisen werde separate Thema.

Weitere wichtige Frage ist, soll ich mit geöffneten Augen oder mit geschlossenen Augen Meditieren?

Das hängt davon ab wie müde oder wach man ist. Wenn man zu aufgewühlt oder unruhig ist, sollte man mit geschlossenen Augen Meditieren. Wenn man zu müde ist und in den schlaf übergeht, dann ist es besser mit offenen Augen zu Meditieren. Entweder sollte man sich auf die Flamme von der Kerze fokussieren, auf Shri Yantra oder auf die Blume des Lebens.

In welcher Position sollte man Meditieren?

Es hängt davon ab in welche Tiefe man gehen möchte. Wenn man sich am Anfang nicht entspannen kann und nicht ruhig sitzen kann, kann man langsame Spaziergänge machen und dabei Beobachtung, Introspektion machen. Genauso langsame Yoga Übungen machen kann sehr gute einstieg für die Meditation sein. Bei Spaziergängen oder Yoga kann man nicht so tief gehen aber für den Anfang ist das genau richtige. Ich mache es langsam und dabei versuche ich mich auf mein Inneres zu besinnen um meine Inneren Prozesse zu beobachten. Und genau das kann man sehr gut wenn man langsam geht oder Yoga Übungen macht. Je tiefer man aber gehen möchte desto wichtiger ist es, dass die eigene Position stabil ist.

Daher empfiehlt sich eine angenehme und stabile Position wie z.B. im liegen oder in der Lotus-Position zum meditieren. Die Lotus-Position verankert fest mit dem Boden und gibt Halt. In dieser Position kann man auch einschlafen ohne umzukippen und sogar Astralreisen sind möglich.

Wie Sie jetzt gelesen haben, hängen Meditationstechniken davon ab, wie erfahren oder fortgeschritten jeder individuell ist und was man im Endeffekt erreichen möchte. Jeder einzelne Form der Mediation wie beispielsweise Transzendentale Meditation, Yoga Meditation, Konzentrierung auf Shri Yantra auch das Arbeiten mit dem Atem ist genauso individuell wie wir Menschen und passt deshalb nicht immer auf jeden von uns. Es spielt natürlich auch eine entscheidende Rolle weshalb man meditiert oder was man damit bewirken möchte.

Shri Yantra nach Erfahrungen von Daghan-Malenky

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Möchte ich mich beruhigen und entspannen? Bin ich ausgelaugt und brauche Energie? Habe ich Erfahrung beim meditieren?

Dies sind alles Fragen die wichtig für eine passende Meditationsform sind.

Wenn Sie sich nicht sicher sind oder Fragen bezüglich dessen haben können Sie sich gerne an uns wenden und unser Meditationzentrum besuchen. Wir bieten öfter kostenlose Meditationsstunden an sowie auch Meditationsseminare. In unserem Meditationszentrum treffen sich des öfteren verschiedene Yogis oder buddhistische Mönche um sich auszutauschen.

Wir möchten solche Veranstaltungen auch gerne öffentlicher machen und heißen neue Leute sehr willkommen. Unser Meditationszentrum gehört spezifisch zu keiner Schule. Wir praktizieren verschiedenste Meditationstechniken aus aller Welt und aus verschiedenen Weltreligionen. Um es nochmal zu unterstreichen, es geht nicht umbedingt um die Technik sondern viel mehr darum was für eine Art der Meditation die Person gerade braucht und was gut für einen ist. Das kann sich jedoch je nach Lebenslage und Zeit auch ändern.

Ratschläge für Fortgeschrittene

Meditation lernen.

Am Anfang ist die größte Herausforderung eines Jeden täglich zu meditieren, bzw. sich anzugewöhnen täglich Meditationen durchzuführen. Mit der Zeit wird man feststellen das tägliche Meditation einem sehr gut tut und ist ähnlich wie Zähne putzen oder duschen - eine innere Reinigung. Innerlich rein sein bedeutet im Einklang mit sich selbst und der Umgebung zu sein. Oft ist es so das der Kopf eins sagt, das Herz was anderes, der Körper wiederum ein Drittes und Disziplin völlig was anderes will. Regelmäßige Meditation bewirkt das diese verschiedenen Teile meines Selbst in eine Einheit kommen. Es wird Klarheit geschafft, was man eigentlich will, wohin mein Weg geht, was wichtig für mich ist. Die Antworten auf die Fragen kommen: „Was der Zweck meines Lebens ist, sowie in welche Richtung will ich mich bewegen?“

Eine weitere wichtige Eigenschaft der Meditation ist es diese innere Ruhe zu bewahren. Am Anfang ist es wichtig, wenn sich irgendwelche Gedanken immer wiederholen, festzustellen und zu erkennen, dass dies gewisse Teile in der Realität sind denen ich zu viel "JA" oder "NEIN" sage. Es ist wichtig loszulassen. Dies bedeutet wenn ich ständig über Geld grüble, entweder habe ich zu wenig davon oder habe Angst wenig davon zu haben, muss ich dagegen was tun, sprich ändern und muss diesen Gedanken/Problem als 2 Teile betrachten.

Ein Teil ist - was ich machen kann z.B. kann ich Arbeit suchen, was Neues lernen, mich weiterbilden usw. Gewisse Dinge hängen von mir nicht ab da vielleicht die wirtschaftliche Lage im Land nicht rosig ist, trotz Weiterbildung jemand anderer den Job bekommt usw. müssen wir diesen 2. Teil den höheren Kräften übergeben. Aus materialistischem Sichtpunkt durch mein Grübeln mir sage: „Ich werde diese Dinge nicht schaffen“, nimmt mir zusätzliche Energie die ich aber dafür benötige, um das zu tun was ich im Grunde will, und in meiner Möglichkeit steckt. Die Meditation dient dazu dieses Denken bzw. die Schwierigkeiten und Probleme aufzuteilen in:

- Das kann ich machen und diese Möglichkeiten habe ich, um dies zu tun.
- Das kann ich nicht machen und die Möglichkeiten es zu tun habe ich nicht und gebe es den höheren Mächten ab.

Wenn ich dies regelmäßig in der Meditation mache, dann kommt die Stille. In dieser Stille und diesem gedankenlosem Zustand habe ich den Zugang zu meinem inneren Kräften die ich habe, doch nicht dessen bewusst bin. Wichtig ist es in der Meditation zu erkennen das meine Gedanken nicht existieren, das sind verschiedene Gedankenstrukturen auf die ich mich einstimmen kann; wie z.B. ein Radio welches auf eine bestimmte Frequenz gestimmt wird. Wichtig ist zu erkennen: DAS BIN NICHT ICH. ICH BIN Bewusstsein der das ganze beobachten kann und dieses Bewusstsein kann selbst wählen wie ich auf gewisse Dinge reagieren möchte.

Diese Freiheit habe ich erst dann wenn ich in der Meditation diesen Schritt zurückgehe und erkenne das ich Bewusstsein bin und als Bewusstsein die Freiheit habe bewusst anders zu reagieren. Wenn man sich daran gewöhnt hat, die tägliche Meditation durchzuführen, wird man feststellen das dies verschiedene Tiefen und Qualitäten hat. Dies hängt von unserem täglichen Tagesablauf ab. Wenn ich mich von meinem Chef, Kind, Frau, Mann etc. zu viel stressen lasse, dann hat die Abendmediation ganz andere Wirkung und Tiefe wie wenn ich den Tag in Ruhe und Gleichgewicht verbracht habe. So stellt man fest wenn man in der Mediation tiefer und weiter gehen möchte, sollte man darauf achten wie man den Tag verbringt, wie man reagiert oder nicht reagiert, was man sozusagen zulässt oder nicht zulässt.

Der weitere Schritt um noch tiefer zu gehen ist der, die Meditation über den Tag auszudehnen. Das bedeutet nicht das ich wie ein „Zombie“ abwesend durch die Gegend laufe, sondern den Teil meiner Aufmerksamkeit ständig nach innen gerichtet ist und ich mich frage in welchem Modus ich mich befinde.

Hab ich jetzt eben Angst bekommen weil mein Chef etwas gesagt hat oder war ich empört weil jemand im Straßenverkehr nicht so reagiert hat wie ich das wollte. Wenn man das am Tag täglich beobachtet und sich gleich in Balance bringt, wird es einfacher in der Abendmeditation in noch tiefere Ebenen vorzudringen und diese zu erreichen. Wer schon länger meditiert wird dieses bereits schon festgestellt haben. Am Anfang ist es nicht wichtig in welcher Position, sitzend oder liegend man meditiert. Später stellt man fest je tiefer man geht desto mehr muss man aufpassen das z.B. der Rücken gerade ist und das man langsam aber sicher das Gefühl vom Körper loslässt (das ich nicht im Bewusstsein „nur" Körper bin). Wichtig ist der Lotussitz oder auch im Liegen zu meditieren. Der Grund dafür ist, wenn mein Bewusstsein sich löst oder ich tiefer im Unterbewusstsein oder in Astralebenen mich begebe dann kann ich den Kontakt zu meinem Körper verlieren.

Es ist wichtig das der Körper in diese „Schlafposition“ (ohne zu schlafen) gehen kann. Bedeutet die Mediation ist wie Schlaf, doch bin ich dessen, alles in mir und was um mich ist, bewusst. Am Anfang braucht man Musik um runter zu kommen nach einem stressigen Tag, später stellt man fest das man diese Musik nicht mehr braucht und überall meditieren kann. Es wird unabhängig vom Außen um Tiefe zu erreichen. Sozusagen ist es eine Art Messlatte für jeden der meditiert um sich selbst zu prüfen wie tief man bereits meditiert, ob man nur meditieren kann wo es um einen herum ganz ruhig ist oder kann ich auch da meditieren wo viel Lärm ist. Wenn man die letzte Variante bejahen kann hat man bereits Fortschritte gemacht. Wenn die Mediationsqualität unabhängig von äußeren Dingen ist dann weiss man das man Fortschritte gemacht hat:

1. Wie glücklich kann ich durch den Tag gehen.
2. Wieviel Leichtigkeit ist in meinem Tun.
3. Das Wichtigste: Wie reagiere ich in kritischen Situationen.

An Situationen/Umständen wie, wenn kein Geld da ist oder gesundheitlich angeschlagen ist, meine Arbeitsstelle verloren habe, sieht man wie weit jemand Fortschritte in seinen Meditationen gemacht hat. Wenn man in solchen kritischen Situationen Ruhe bewahrt, selbstverständlich sie dabei Gefühle zulassen wie Traurigkeit, Wut etc. spüren dürfen, wenn sie einen kühlen Kopf bewahren und trotzdem solch Schicksalsschläge mit Gelassenheit und Demut annehmen dann sind sie in ihrer Bewusstseinsarbeit deutlich weit.

Mit Annehmen von Dingen die man nicht ändern kann geht man in die richtige Richtung und hat durch das Meditieren etwas verstanden. Je tiefer man in der Mediation geht, umso tiefer erfährt, umso mehr weiss man. Die Richtung ist zu dem „ICH WEISS“, beginnend vom „Ich denke“, „Ich hoffe“, „Ich glaube“, wenn man Mediation erfahren hat und als mystische Erfahrung kennen gelernt hat, das man nicht nur dieser Körper, Gedanken und Gefühle bin, sondern ewige Seele die von einem Leben zum anderen geht. Es hilft nicht es nur zu glauben sondern muss so tief gehen und es erleben. Das ist was wichtig ist.

Was fehlt diesem Augenblick? Nichts! Wenn man es nicht durch die Brille seiner Wünsche betrachtet.

Visionen in der Meditation

- oder wie man Erfolg in der Meditation messen kann oder soll

Dadurch das es verschiedene Menschen gibt reagieren diese auch unterschiedlich auf Meditation und magische Techniken. Es gibt Menschen die sehr viel Eingebungen und Visionen haben, z.B. sehen Licht, Erzengel Gabriel oder Erzengel Michael, oder kommuniziert mit jeweiligen Wesen, kann sich in Astralebenen bewegen und dort mit jemandem sprechen und dort jemand dieses oder jenes mitteilt. Andere spüren am Anfang gar nichts oder auch viele Jahre nichts und fragen sich nach dem Warum und sind dementsprechend demotiviert. Auch hörte ich die Frage von meinen Klienten oft: „ja die oder der sieht etwas und ich sehe immer noch nichts und was jetzt?“.

Nun im Endeffekt ist es nicht relevant ob jemand Visionen hat oder nicht. Die Astralebene ist mit dem Internet vergleichbar. Im Internet kann ich viel nützliches finden, aber auch viel Unfug und Unsinn. In der Astralebene ist es ähnlich. Nehmen wir das Beispiel das jemand dort mit Erzengel Gabriel gesprochen hat was zwar nett ist, doch stellen wir uns mal die Frage ob er dadurch was Wichtiges erfahren konnte, oder war es eher allgemeiner „Smalltalk“, oder hat er vielleicht mit einem Wesen gesprochen welches ihm erzählte wie Pyramiden gebaut werden.

Ja und? Hat dies eine Relevanz für sein Leben oder nicht? Ich will nicht sagen das Visionen schlecht sind aber sie sind auch nicht gut. Sie sind wie sie sind. Es ist, das jede Vision eine Information ist, eine Energie. Was man damit macht darum geht es und zugleich ist es auch ein „Problem“. Es gibt Menschen die dadurch das sie gewisse Visionen haben, oder leicht zu anderen Ebenen gelangen, sozusagen einen spirituellen Egoismus entwickeln. Sie denken sie wären dadurch das sie z.B. mit Erzengel Gabriel sprechen, etwas Besonderes im Gegensatz zu anderen Menschen, die dies noch nicht können. Sie geraten im normalen Leben in eine Schieflage. Das passiert z.B. in der Situation das ihm Erzengel Gabriel gesagt hat das er nicht mehr die Arbeit tätigen soll wie bisher, da er für was Besseres bestimmt ist. So passiert es, unüberlegt die Arbeit zu kündigen um vielleicht dann im schlimmsten Fall von Hartz4 leben zu müssen. Was hat dann das gebracht die Gabe zu haben wie im Beispiel mit Erzengel Gabriel sprechen zu können?

Wenn man sich für so einen Weg entscheidet für die Arbeitslosigkeit, wenn derjenige ein spirituelles Superbuch geschrieben hat- heisst das, das er damit ein Besserer ist? Wenn ja, wunderbar. Wenn nicht? Was dann? Für mich, speziell am Anfang ist diese Messlatte nicht die, ob jemand Visionen hat oder nicht, sondern die:

  • 1. Wie man in kritischen Situationen reagiert. Wenn nicht genug Geld da ist, wenn jemand krank ist, wenn jemand stirbt, reagiert derjenige ruhig, gelassen oder verliert er / sie den Kopf. Das bedeutet nicht das man kein Anspruch auf Angst oder Traurigkeit hat, aber man wird von diesen negativen Gefühlen nicht überrollt.
  • 2. Wie freudig und glücklich bin ich.
  • 3. Wie lang kann ich im gedankenlosen Zustand verweilen, was nicht bedeutet das ich nicht denken kann-doch nicht ständig im Zwang-Gedanken-Prozess bin. Es bedeutet das ich das Rattern meiner Gedanken stoppen kann und dadurch meine innere Ruhe finden kann. Dies ist ein ganz wichtiger Punkt.
  • 4. Wie nützlich sind die Visionen und Informationen die ich dadurch bekomme für mich und die anderen?! Habe ich etwas relevantes für mich oder für andere erfahren? Könnte ich durch die Vision eine Inspiration für mein Buch, oder Lied, meine Arbeit bekommen?…

Wenn ich wie Eckhart Tolle und Neale D. Walsch gewisse Erlebnisse durch die Meditation die große Inspiration bekomme und Bücher schreibe oder Musik komponiere, oder neue Lösungen sehe wie ich meine Lage verbessern kann oder wie andere Ihre Lage, Gesundheit und Situationen verbessern können, dann ist es eine wundervolle Gabe Visionen zu haben oder diese Energien in Form von visuellen oder hörbaren Form wahrzunehmen. Doch wenn ich mit Wesen 2 Stunden über belanglose Dinge spreche, die ich vielleicht schon weiß und mir keinen Nutzen bringen und nichts Neues darstellt, dann wächst dadurch mein spirituelles Ego, was bedeutet das ich mich als jemand Wichtiges darstelle. Auf dem spirituellem Weg soll sich das Ego verringern, das Vergleichen und Beurteilen wegfallen. Natürlich bleibt zu einem gewissen Teil das Ego bestehen und das ist völlig in Ordnung, sonst könnten wir uns als getrennte Wesen nicht wahr nehmen. Doch es ist wichtig diesem eigenen Ego in die Schranken zu weisen durch Witz und gewisse Selbstironie auch verringern.

Ein buddhistischer Mönch wurde mal von einem Westlichen befragt und habe 1 Minute Zeit Ihm zu beschreiben was die Lehre Buddhas ist. Der Mönch sagte das nur 1 Satz ausreicht als Antwort: „Kein Ego - kein Problem!“

Das ist der eigentliche spirituelle Weg. Eine andere schöne Geschichte handelt von 2 Schülern von 2 verschiedenen Meistern, indem jeder der Schüler versucht über seinen Meister nur das Beste zu erzählen. Der eine von den Beiden meint:

„Mein Meister ist so groß, das wenn er an der einen Uferseite steht und die Hand bewegt das du auf der anderen Uferseite stehend, diese als Ohrfeige fühlst“.
Was kann dein Meister alles machen fragte er den anderen. Dieser antwortete: „Mein Meister weißt du wenn er schläft dann schläft er, wenn er liest dann liest er und wenn er ißt dann ißt er.“

Das ist die eigentliche Meisterschaft. Da sein wo man gerade ist-im Hier und Jetzt, ohne Probleme zu kreieren. Das ist was man mit der Meditation erreichen soll. Es geht nicht darum wer mehr Visionen hat oder übernatürliche Kräfte, die natürlich im gewissen Maß bei der Selbstentwicklung kommen. Man macht den Weg der Selbsterkenntnis nicht aus dem Grund um Visionen und/oder übernatürliche Kräfte zu bekommen. Wenn man es deswegen macht dann wird man es nie bekommen, weil dadurch nur noch mehr das Ego wach wird und das ist ein Hindernis auf dem spirituellem Weg.

Eine weitere Geschichte: Der Schüler fragt seinen Meister: „Was soll ich machen um die Erleuchtung zu sehen?“ Der Meister antwortete: „Die Erleuchtung ist bereits Hier und Jetzt bei Dir.“ Der Schüler meinte er sieht sie aber nicht und wenn er sie nicht sieht fragte er ob der Meister sie sehen kann und erreichen kann. Der Meister antwortete: „Weißt du, die Erleuchtung ist da wenn die Begriffe Ich, Du, Er usw. keine Bedeutung mehr haben und sie nicht existieren."

Der Erfolg der Meditation ist messbar auch durch Beobachtung eines jeden selbst, zu schauen wie stark das Ego noch ist, ob es immer noch uns kontrolliert oder ob wir es kontrollieren. Messbar im Verhalten und Reagieren eines jeden bei jeder Situation und vor allem im „Zurückkommen“ in die eigene Mitte, egal was und wie es sich im Aussen zeigt.

Du solltest täglich 20 Minuten meditieren. Es sei denn, du zu beschäftigt bist, dann solltest du eine Stunde meditieren.
Zen-Sprichwort

Introspektion als Meditation

Innere Gedankenschau

Wir sprachen in früheren Artikeln über Vorteile der Meditation, wir versuchten zu erklären was Meditation ist und was es nicht ist. Wir haben Meditation mit gedankenlosem Bewusstsein und der Fähigkeit, beiseite zu gehen und eigene Gedanken zu beobachten, verbunden. Verbesserungen in diesem Bereich können nur durch die Praxis erreicht werden, keine Erklärung, keine Anweisungen können genug helfen. Die effektivste Hilfe ist die Anleitung von jemandem der dies bereits erreicht hat. Die positiven Ergebnisse sind in diesem Bereich gehen über die Fähigkeit unseren Geist zu kontrollieren. Wir alle sind einzigartige Persönlichkeiten voller eigener Fähigkeiten und auch Grenzen. Einige Leute betrachten eigene Gedanken ganz leicht, andere Leute mit Stärke haben die Fähigkeit den Strom der Gedanken für einen bestimmten Zeitraum zu stoppen. Es gibt aber auch Menschen, die nicht (vor allem am Anfang) ruhig sitzen können oder nicht in der Lage sind gedankenloses Bewusstsein zu erreichen. Diese Menschen können demotiviert sein und sagen für sich selbst: “Das funktioniert einfach nicht an mir.“

Es gibt einen Weg auch für diese Menschen wie sie Ergebnisse erreichen können. Das Werkzeug ist Selbstbeobachtung. Introspektion ist definiert als: "Untersuchung oder Beobachtung der eigenen mentalen und emotionalen Prozesse." Die meisten Menschen haben Probleme mit der Kontrolle der Gedanken, weil sie nicht wissen wie ihre innere Welt funktioniert. Wenn wir zum Beispiel sehr gestresst sind können wir einfach nicht aufhören zu denken. Warum? Unser Verstand betrachtet eine Lebenssituation als Notfall und muss sich auf diese Situation Tag und Nacht konzentrieren, denn "nicht dort zu fokussieren" könnte Leben gefährden!

Kenn dich selbst!!! Suche nach den Antworten: “Warum ist diese Situation so stark? Ist dieser Stress oder Angst wirklich? Bin ich wirklich im Notfall? Was wird mit mir geschehen wenn mein Alptraum wahr wird?“ Die Antworten auf diese Fragen können die Realität verraten und vielleicht erkennen Sie das einige Situationen nicht so gefährlich für Sie sind und daher können Sie entspannter sein. Ihr Geist muss nicht so auf etwas konzentriert werden und Ihr Fluss der Gedanken wird nicht so intensiv sein. Oder es gibt ein anderes Extrem, ein Traum den wir haben. Wenn wir etwas sehr wollen und wünschen, denken wir immer wieder über die Situation nach, wir spielen diesen Film über das gewünschte Ergebnis immer wieder und wieder. Auf diese Weise, obwohl es um positive Gefühle geht, denkt unser Verstand zu viel. Es gibt keinen Raum für Frieden dort. Unsere Nerven können nicht entspannen und die Realität unseres Lebens ist wieder im Nebel der Gedanken bedeckt.

Introspektion kann Ihnen damit sehr wertvoll sein: Wissen und Frieden. Das ist meine eigene Erfahrung. Mehr Wissen über mich ist in mir, ich bin der Realität bewusst, mehr Frieden kommt. Und als Ergebnis davon, ist mein Geist automatisch ruhiger, ich habe keine Notwendigkeit zu viel über das Leben denken und meine Vision ist klarer. Gedankenloses Bewusstsein kommt ohne besondere Anstrengung, denn “es gibt nichts zu denken“.

Introspektion ist eine Art der Vormeditation. Das heisst: Wenn jemand regelmässig meditiert stellt er fest das die Qualität der Meditation davon abhängt, wie positiv oder negativ man durch den Tag gegangen ist. Welche Gedanken man hegt, positive oder negative. Wenn man sozusagen einen „Scheiss Tag“ hinter sich hat, dann braucht man die Meditation eigentlich nur dazu mit diesen Gedanken fertig zu werden. Dazu benötigt man die Zeit bei der Meditation zur Introspektion, um mit diesen negativen Gedanken fertig zu werden. Dazu benötigt man die Zeit bei der Meditation zur Introspektion um festzustellen, welche Fehler ich z.B. bei meinen Gedanken mache oder gemacht habe und stelle einen Gegengedanken dazu.

Es gibt verschiedene Fehlergedanken und ich versuche hier einige aufzuzählen, alle zu benennen würde hier den Rahmen sprengen. Für die Übungen, die hier beschrieben sind oder Gedankengänge die hier aufgeführt sind, braucht man keine Meditation. In dem Sinne das man liegt oder sitzt und sich nur mit sich selbst befasst. Solche Introspektion kann man beim Auto fahren, im Zug, eigentlich überall machen, wo man mindestens mit einem Teil seiner Aufmerksamkeit nach innen gehen kann um zu schauen was in einem vorgeht.

1. Gedankenfehler: Schuldgefühle

Wenn man für etwas Schuldgefühle hat, bedeutet dies das sich die Sache / Thema immer wieder wiederholen wird. Warum?

Wofür wir Aufmerksamkeit schenken-wird wachsen. In diesem Mentalen ist es egal, ob es eine JA oder NEIN Struktur ist. Bsp: ein Kind lernt Fahrrad fahren und die besorgte Mutter sagt ihm: „Pass auf den Stein auf der da mittig auf der Strasse liegt.“ Klar wird sich das Kind dies merken und ängstlich werden und somit den Fokus auf diesen besagten Stein setzen, das es tatsächlich dann auf diesen Stein zusteuern wird. Was passiert? Die Mutter schimpft es aus da es nicht hört was es gesagt hat usw. Das Kind wird denken es hat einen Fehler gemacht und gibt sich die Schuld. Dies kann man auf jede Situation im Leben übertragen. Wenn man etwas nicht darf, dann wird man genau dort die Aufmerksamkeit lenken und es trotzdem tun. Auch hier ist weder das JA oder das NEIN ausschlaggebend. Dadurch entstehen Schuldgefühle die sich in dieser Form immer wiederholen werden. Der Gegengedanke von Schuldgefühlen ist - es gibt nichts wofür wir Schuldgefühle hegen sollten. Alles ist menschlich und menschlich ist es auch Fehler zu machen. Fehler sind ein Teil des Erfolges! Erst nach vielem Scheitern kann dieser in dem was er übt zum Meister werden. Hier gilt das Sprichwort: „Übung macht den Meister!“

Weitere Möglichkeiten von diesen mentalen und negativen Strukturen ist:

2. Dinge persönlich nehmen

Beispiel: Der Chef hat schlechte Laune und kritisiert die Assistentin. Letztendlich hat diese Kritik nichts mit der Assistentin oder Ihrer Arbeit zu tun, sondern der Chef ist nur „schlecht" gelaunt, weil er selbst vielleicht unter Druck ist oder seine Arbeit nicht geschafft hat. Kritik ist nie persönlich und ist nie auf den gegenüber als Menschen bezogen. Denken Sie, wenn sie in dieser Form kritisiert werden sie wären ein schlechter Mensch. Es bedeutet,das man darüber stehen sollte und sich fragt: "Sind die Worte angemessen? Hat die schlechte Laune tatsächlich mit mir zu tun?"

3. Abstempeln - sich selbst oder andere ver / be urteilen

Sie sagen sich z.B. „Ich schaffe das eh nicht. Ich war immer gut in Mathematik aber nie gut in Sprachen, ich werde Deutsch nie erlernen“ oder aber sie denken das alle „Schwarzen“ Betrüger sind, oder „Weisse“ sind gnadenlos und herzlos. Solch Verallgemeinerung in verschiedensten Variationen erzeugen negative Gefühle. Negative Muster finden sich bei emotionalem Handeln wieder. Viele nehmen ihre eigene Emotion als Maßstab.
Beispiel: ich fühle das der Mensch schlecht ist, also ist er dies auch. Oder: Heute Morgen habe ich ein schlechtes Gefühl, also wird heute etwas Schlimmes passieren. Man muss sich gegen solche „schlechten" Gedankengänge wehren und NEIN zu Ihnen sagen.
Nur weil jemand selbst schlechte Laune hat oder ein schlechtes Gefühl hat heisst dies nicht das auch etwas schlechtes passiert, oder vielleicht jemand anders diese Laune noch abbekommt.
Es hat meistens ganz andere Ursachen, wie z.B. das man zu wenig oder nicht genügend Energie hat, oder dem Körper fehlen Vitamine, oder hat zu wenig Ruhezeiten, zu wenig oder schlecht geschlafen hat usw.

4. Muss - Denken

Was man mit der Introspektion beseitigen kann ist das Muss-Denken:

Meditation Introspektion

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„Ich muss dieses oder jenes schaffen. Ich muss eine gute Mutter sein. Ich muss das schaffen, wenn ich das nicht schaffe bin ich nichts wert." In diesem Leben gibt es kein “Muss“. Es gibt „Ich möchte" und / oder „Ich mache alles was in meiner Macht steht“. Jedes “Muss“ oder „Ich darf nicht“ erzeugt zu viele emotionale Spannung, die dann zur emotionalen Negativität führt.

5. Des Weiteren sind Gedankenfehler „Übertreiben" und „Untertreiben“

Viele Menschen sagen „Ja, weil ich dieses oder jenes erlebt habe, dann schaffe ich dieses oder jenes nicht. Habe es bereits zehn mal versucht und es klappt trotzdem nicht.“ oder „Habe auf meiner Arbeitsstelle Fehler gemacht und werde jetzt deswegen entlassen.“ Oder „Andere benötigen für die Lösungen eine Woche, ich bin aber bereits seit zwei Wochen dran und zu nichts fähig.“ All diese Über- wie Untertreibungen erzeugen wieder Negativität und sollten sich gewahr sein diese in der Introspektion zu beseitigen.

6. Voreilige Schlussfolgerungen

Bei diesen negativen Gedanken, wie voreilig Schlüsse ziehen verhält man sich bereits wie ein Wahrsager und denkt im Vorhinein zu wissen wie alles sein wird. Beispiel dafür sind Sehen von schwarzen Katzen oder Freitag der 13. Aus bösem Aberglaube dadurch im Vorhinein denkt das etwas negatives passieren wird. Hier wiederhole ich nochmals: Wenn man sich auf Negatives fokussiert, ausreichend allein nur durch die Gedanken und seine Aufmerksamkeit daran setzen- ziehen wir es an. Deswegen ist es wichtig bei der Innenschau darauf zu achten und sich sagen: „Was noch nicht passiert ist, wird auch nicht passieren. Ich werde alles daran setzen und das Beste aus dieser Situation ziehen.“

7. Abwerten von Positiven

Eins der wichtigsten Gedankenfehler, die zu vermeiden sind. Es gibt Menschen die 100 Gründe haben sich zu freuen, doch auch immer nur einen Grund finden um doch zu meckern. Hier ist es eine Frage des Willens, ob man 100 Gründe sieht und sich freut oder 1 Grund aus diesen 100 herauszieht um es nicht zu tun.
Im Grunde ist keine Situation positiv oder negativ. Sie ist, wie sie ist. Es geht darum für sich das Beste aus einer Situation herauszuziehen und nicht die negativen Dinge und darauf seinen Fokus zu setzen und zu konzentrieren. Das beste Beispiel ist das Glas Wasser. Ist es halb voll oder halb leer? Es ist beides! Der Unterschied liegt darin welches Gefühl sich in mir ergibt durch meine Sicht und Fokus auf dieses Glas. Was klingt für sie besser? Halb voll oder halb leer? Verstehen Sie?

8. Denken in Alles oder Nichts

Ebenso ein großer Gedankenfehler und eine Art von Übertreibung. Beispiel: Ein Student hatte immer Noten 1 und 2 und fällt bei zwei Prüfungen durch. Er denkt das er zu nichts fähig ist und all Studium doch keinen Sinn macht. Dieses „Alles“ oder „Nichts“ Denken und nur durch das nicht Bestehen dieser Prüfungen, dann alles über Bord zu werfen ist Perfektionismus. Es heisst nicht das man für Dinge nicht sein Bestes geben soll, sozusagen „perfekt“ alles macht, jedoch dabei verstehen soll das Nichts perfekt sein wird. Es gibt viele bekannte Lieder, die meist vom Songschreiber nie als Perfekt und vollständig gesehen wurden. Meistens fehlte Ihnen die Zeit weiterhin daran zu arbeiten. Es ist nicht zu schaffen, egal was sie erstellen das es absolut perfekt ist an einem Punkt. Damit sollte man sich abfinden und sich selbst sagen das bestmögliche getan zu haben und lassen den Perfektionismus los.

9. Übertriebenes Verallgemeinern

Eine verliebte Frau wird vom Partner verlassen. Sie denkt alle Männer sind so grausam und denken nur an Sex und sie wird nie wieder einem Mann vertrauen. Bedenken sie, dass das Verhalten von Ihrem Gegenüber nichts mit Ihnen zu tun hat. Wenn sie loyal und liebenswert, sowie verständnisvoll in dieser Partnerschaft waren und verlassen werden, dann glauben sie mir das es nichts mit Ihrer Person, sondern die der anderen zu tun hat.

Eine sehr gute Möglichkeit und Übung ist mentales Filtern. Das bedeutet das jeder die Realität sieht wie er sie sehen soll. Doch bei Jedem der mentale Filter entweder schwächer oder stärker ausgeprägt sind. Es gibt Menschen die durch diese Filter nur Negatives sehen, andere wiederum eher alles positiver sehen oder sehen wollen. Eine Frau die schön und klug ist, jedoch keine sportliche Figur hat und beim Sportunterricht immer verspottet wurde und sich dies viel zu sehr zu Herzen nimmt, anstatt sich selbst diese Schwächen einzugestehen und diese zu minimieren, wird sich in allem nicht schön und klug sehen. Das ist mentales Filtern das man sich nicht auf die Schwächen konzentriert sondern die anderen guten Dinge hervorhebt.

Die Auflistung von möglichen Gedankenfehlern die man bei der Introspektion beobachten kann, denke ich ist endlos. Dies sind nur einige Beispiel, die im Großen und Ganzen bei den meisten Menschen vorkommen. Jeder sollte mit sich selbst am ehrlichsten sein, welches der schwierigere Part in der Meditation ist, wenn man Fortschritte machen will. Sich selbst den Spiegel geben und hineinschauen und zugestehen warum man so denkt und wie man denkt. Wie kann ich diese negativen Denkmuster, welche ich erzeugt oder abgeschaut habe wie abstellen und durch positive Denkmuster ersetzen? Wie kann ich sie ändern?

Dies ist nicht einfach und benötigt seine Zeit. Jeder der Fortschritt in der Meditation erreichen möchte ist mit sehr viel Arbeit verbunden. Von dieser Arbeit hängt es ab ob der Meditierende Fortschritte macht. Mit sich selbst ehrlich sein und ehrlich in diese Introspektion, oder diese innere Rückschau oder in den Spiegel, oder diese innere Gedankenstrukturen betrachten. Fragen ob dieses Gedankenmuster mich hindert aber ob es nützlich für mich ist, oder fesselt es mich das ich mich nicht weiter entwickeln und nicht freudig durch die Tage gehen kann.

Bei dem letzterwähnten Gedankenmustern die uns negativ beeinflussen ist wichtig zu erwähnen das dadurch keine tiefe Meditation möglich ist da diese Gedanken sich so lange abspielen und wiederholen werden bis derjenige es selbst nicht stoppt und durch andere positive Gedankenstrukturen ersetzt. Dagegen ankämpfen wird nicht weiter helfen aber die Aufmerksamkeit davon abziehen und einfach auf positive Gedankenstrukturen lenken und sich so lange diese positiven vorsagen bis sie ins Unterbewusstsein eindringen.
Beispiel: „Ich darf Fehler machen weil ich Mensch bin und durch jeden Fehler komme ich weiter. Es geht nicht darum wieviel ich Fehler mache, sondern wieviel ich an Ihnen gelernt habe und ob ich es immer besser mache.“

In der Stille findest du die Idee, die dich weiterbringt.

Achtsamkeit

Atem-Techniken

Achtsamkeit als Form der Meditation ist und BurnOut Behandlung viele Anwendungen gefunden. Achtsam leben, bedeutet einfach Hier und Jetzt zu sein. Es ist natürlich sehr einfach zu sagen, doch schwer umzusetzen. Die einfachste Meditationstechnik, die zu Hier und Jetzt führt, ist sein eigenes Atem bewusst machen. Wir Atmen immer, und deswegen nehmen wir es sehr selbstverständlich. In Stress und Hektik atmen wir aber sehr flach, und nicht genügend. Wenn wir einfach unseren Atmen beobachten, wird unser Atmen von sich selbst tiefer. Dazu ist ratsam am Anfang von der Meditation kurz volle Yoga-Atmung zu üben. Das hilft achtsam im Hier und Jetzt zu kommen und zu entspannen. Achtsamkeit bedeutet, das man versucht am Tag Dinge nacheinander zu erledigen und nicht in Hektik zu verfallen. Der Weg ist hier genauso wichtig, wie das Ziel. Ist mein Rücken gerade? Lache ich, oder bin ich angespannt? Ist mein Atem kurz oder tief und entspannt? Versuche ich nur anzukommen und krampfhaft mein Ziel erreichen, oder bin ich im Hier und Jetzt bewusst und beobachte meinen Atem?

Achtsamkeit bedeutet sich mit sohlen Fragen zu beschäftigen. Seinen Atem als Werkzeug nutzen um mehr Energie zu bekommen und sich gleichzeitig zu entspannen.

In Buddhismus und Yoga hat man schon vor vielen Jahrtausenden beobachtet, das achtsames und bewusstes Leben grundsätzliche Voraussetzung ist für tiefe Meditation. Ohne sich am Tag zu beobachten und achtsam durch den Tag zu gehen, hat Abends-Meditation nur begrenzte Wirkung! In Buddhismus, Yoga und Kampfsport hat man deswegen viele Atemtechniken benutzt um sich einerseits zu entspannen, anderseits zu energetisieren. Wenn jemand sein Ausatmen vertieft und Einatmen automatisch macht, führt es zur Entspannung. Wenn jemand umgekehrt sein Einatmen vertieft und Ausatmen geschehen lässt, wird sich vitalisieren und energetisieren. Das machen z. .B. viele Sportler von dem Wettbewerb. Weiter sind auch von Buddhismus viele Visualisation-Techniken bekannt, die man auch Heute z.B. in Sport benutzt. Man atmet achtsam und stellt sich z.B. den Sieg vor oder wie man das gewünschte Zeit erreicht hat.

Meditation Abgrenzungen

Arten der Abgrenzung

Es gibt verschiedene Arten der Abgrenzung. In einem schönen Yogabuch habe ich einmal dies gelesen: Gebet: „Ich spreche zu Gott.“ Meditation: „Ich höre Gott zu.“
D.h. bei einem Gebet formuliere ich z.B. meine Wünsche oder Sorgen. Bei der Meditation versucht man seine Gedanken abzuschalten und sich von einer höheren Quelle helfen zu lassen. Eine weitere Art der Abgrenzung ist die Trance und die Ekstase.

Man kann verschiedene Meditationstechniken zusammen mit Atemübungen anwenden. Trance und Ekstase benutzt man in der Magie sehr weitläufig, denn jedes magische Ritual wird in einem veränderten Bewusstseinszustand vollzogen. Die Meditation soll jedoch in den meisten Fällen nicht den Zustand von einer Trance oder einer Ekstase hervorrufen.

Wenn man sich in Trance oder Ekstase befindet, ist man sozusagen auf einer Astralreise. Das bedeutet man verliert sein Bewusstsein und lässt sich zu einer höheren Quelle leiten.
Dies ist während einer Meditation nicht immer der Fall. Es ist dann keine Trance oder Ekstase. Man ist dann nur sehr ruhig, entspannt und gelassen. Noch eine Abgrenzungsart ist die spirituelle Besetzung. Diese benutzt man sehr oft beim Voodoo. Es bedeutet das man seinen Körper frei gibt an einen anderen Geist, eine Gottheit oder eine Energie, um gewisse Informationen zu erhalten. Die spirituelle Besetzung führt man in der Magie nie allein durch. Es sollte immer unter der Beobachtung eines anderen Magiers stattfinden. In der Meditation ist dies nicht so, denn man soll seinen Körper nicht für eine andere Identität freigeben.

Meditation-Definition: Unter dem Begriff "Meditation" fallen viele verschiedene Techniken an, die nicht nur von der Kultur oder jeweiligen Religion abhängen, jedoch verschieden bedeuten können.

Als Beispiel: Die Auffassung der Meditation in der Zen und der christlichen Meditation ist ganz anders, aber auch innerhalb der erstgenannten und der Lehre von Zen gibt es mehrere Unterscheidungen. Zen-Meditation kann bedeuten sich auf ein Koan (Kurzgeschichte oder Rätsel) zu konzentrieren, oder auch auf ein Mantra. Weiter kann es auch bedeuten die starke Konzentration auf Atmen wie auch nicht so starke Konzentration oder Achtsamkeit, wo der Meditierende alles Äußere um sich wahrnimmt. Da kann der Meditierende alles um sich wahrnehmen, wo dennoch diese Konzentration durch gewisse Gedankenprozesse gestört sein kann, er jedoch dies nicht als Problem beachtet.

Deswegen kann man nicht genau sagen was Meditation ist, weil es von der jeweiligen Religion und Kultur abhängt. Man kann nur auf verschiedene Arten der Meditation hinweisen, wo jeder das auswählen kann was Ihm in der jetzigen Entwicklungsstand weiterbringt.

Die Tiefe der Meditation wird sich natürlich unterscheiden zwischen einem erfahrenen Mönch, der sich sein ganzes Leben der Spiritualität gewidmet hat und ganz andere Techniken benutzt, wie die eines „Anfängers“ der 10 Stunden arbeitet und 20 Minuten meditiert um abzuschalten und ganz andere Meditationstechnik benutzt.

Zur Meditation gehören bestimmte Entspannungstechniken, Relaxation, wo es nicht nur um Entspannung geht, sondern auch um Bildung von Lebensenergie Chi oder Prahna. Es geht darum innere negative Gefühle zu analysieren, z.B. Zorn oder Hass und gleichzeitig andere positive Gefühle erhöhen und stärken, wie z.B. Mitgefühl, Großzügigkeit, Geduld usw.

Im höheren Stadium der Meditation geht es darum das man in den gedankenlosen Zustand verweilen kann oder das man 1-Punkt-Konzentration sehr lange halten kann. Es ist nicht ausschlaggebend auf was die Konzentration dabei gelegt wird. Dies kann Atmen, oder magisches Sigil oder Mantra sein.

In weiteren Texten werde ich noch verschiedene Traditionen der Meditation aufführen und beschreiben wie sich diese entwickelt haben und welche Traditionen die Meditation definiert wird. Im höchsten Stadium der Meditation kann der Meditierende feststellen, das er nicht nur Körper, Gedanken und Gefühle ist, sondern auch Bewusstsein Es geht darum das dieses Bewusstsein sich selbst beobachten kann und diese Beobachtungsprozess und Beobachtende eins wird. Das sollte das Ziel der Meditation sein, die zur Erleuchtung und weiteren höheren Zuständen führen soll.

Wie ich bereits erwähnt habe sind die moderne Psychologie oder Achtsamkeitstraining ein wenig anders. In den Achtsamkeitsübungen geht es mehr darum bewusst im Hier und Jetzt zu sein. Achtsam sein ist, den Fokus gerade auf das zu setzen was man gerade im Moment tut und nicht zu viel Gedanken zu haben, die einen ablenken oder verhindern im Hier und Jetzt glücklich zu sein.

Zur Meditation gehören auch Gebetsketten oder das Wiederholen von Mantras, die in jeder Tradition zu finden sind. Diese Mantraketten haben im Hinduismus 108 Kettenglieder, hier wiederholt man 108 mal z.B. den Namen von Shiva. Im Islam sind es 99 Namen von Allah und in der christlichen Tradition sind es Gebetsketten, wo man gewisse Worte, oder das Gebet Vater unser wiederholt.

Die ständige Wiederholung von Gebeten, Mantras oder Sätzen führen dazu das sich die Gedanken „beruhigen“ oder man in den Trancezustand kommt. In diesem Zustand verliert man das Gefühl von Hier und Jetzt und gelangt in höhere Zustände.

Fragen und Antworten

Unterschied zwischen "saufen & kiffen" und Meditation.

Es ist ein sehr großer Unterschied. Alkohol und Drogen helfen nicht, sondern unterdrücken nur. Viele Menschen konsumieren es, weil sie glauben das es die Lösung für alles ist. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Meditation verändert auch keine Situation, sie kann jedoch die innere Einstellung ändern. Sagen wir, man hat zu Hause einen Hund und dieser hat Dreck auf dem Teppich hinterlassen. Wenn man einfach einen weiteren Teppich drüber legt wird es die Ursache nicht verändern.

In der Meditation lernen wir, Dinge los zu lassen, die wir nicht ändern können und konzentrieren uns auf die Dinge, die wir verändern können. So hat z.B jemand seine Arbeit verloren. Um damit klar zu kommen, nimmt er Drogen und fängt an Alkohol zu konsumieren. Hilft das? Nein natürlich nicht! Er unterdrückt es nur und vergisst es für kurze Zeit durch den Rauschzustand.

In der Meditation dagegen sagen wir: „Ich kann es nicht ändern, das ich meine Arbeit verloren habe und deswegen nehme ich es so an wie es ist“.

Ich kann eine neue Arbeit finden oder mich weiterbilden um eine noch bessere Arbeit zu bekommen. Das Problem wird dadurch nicht gelöst, aber es wird für uns kein Problem mehr darstellen. Wir verändern durch Mediation unsere Einstellung, sozusagen der Blickwinkel wird erweitert. Es ist eine Chance für eine Veränderung, für einen Neuanfang. Rein äußerlich hat sich nichts verändert, aber meine Reaktion damit umzugehen und die Situation zu verbessern ist anders. Das heißt nicht das man nichts tut! Es bedeutet das man sich auf die Dinge konzentriert die man selbst ändern kann.

Das kann in allen Lebenslagen eingesetzt werden, ob es nun Gesundheit, Geld oder auch um Beziehungen geht. Dies ist der Unterschied zwischen Konsum von Drogen und Meditation.

Bei der Meditation arbeite ich mit mir selber und verändere die Dinge, die ich verändern kann und lasse die Dinge ruhen, auf die ich kein Einfluss habe. So bin ich mit mir selber im Gleichgewicht und habe mehr Zeit für andere Dinge.
Bei Drogen und dem Konsum von Alkohol verdrängt man nur für einen kurzen Moment, was die Situation zum Ende nur noch verschlimmert.

Welcher Unterschied besteht zwischen Saunabesuch, Massage und Meditation?

Wenn ich mich schlecht fühle gehe ich in die Sauna oder zur Massage. Das sollte doch ausreichen - da brauche ich keine Meditation?!

Massagen oder Saunabesuche sind äußere Dinge. Meditation ist rein innerlich. Meditation bedeutet nicht herumzusitzen und stumpf in eine Kerze zu schauen oder einfach träumend herumzuliegen. Meditation bedeutet das ich in mein Inneres gehe und meine Gedanken beobachte und im besten Fall auch die Gedanken stoppen kann. Ich verstehe dann woher meine Gedankenströme oder Energieströme kommen und wie ich diese positiv lenken kann.

Ich kann bis zu einem gewissen Grad auch bei einer Massage oder während einem Saunabesuch meditieren. Bei einer tieferen Meditation oder bei Astralreisen ist das natürlich nicht so möglich, da ich andere Voraussetzungen dazu benötige. Entweder meditiere ich im Liegen, damit ich dieses Gefühl vom Körper verlieren kann und keine Angst haben muss zu fallen oder mir weh zu tun. In den östlichen Ländern ist es Tradition beim Meditieren in der Lotusposition zu sitzen. Diese Position wird gerne genutzt weil man bei der Meditation auch einschlafen kann ohne umzukippen. Besonders gut ist es bei einer sehr tiefen Meditation.

Des Weiteren ist die Meditation so etwas wie eine innere Reinigung. Duschen und Zähne putzen sind eine rein äußere Reinigung. Meditation hingegen bewirkt innerliche Reinigung. Ich beobachte welche Reaktionen ich am Tag oder generell habe. Warum reagiere ich so wie ich reagiere und frage mich ob ich es verändern kann. Dies gehört zu Introspektion

Natürlich hat die Meditation auch etwas Entspannendes. Ein Saunabesuch oder eine Massage ist sehr gut zur Vorbereitung auf die Meditation. Währenddessen kann ich auch schon bestimmte Übungen machen. Zum Beispiel kann man ein Mantra wiederholen oder die eigenen Reaktionen reflektieren - wo habe ich richtig oder falsch reagiert, was kann ich das nächste Mal anders machen? Ich lasse los was ich nicht verändern kann. Ich mache Pläne und tue was ich selbst verändern kann oder sollte, damit die Dinge besser laufen können. Diese Art der Entspannung ist sehr gut!

In der Meditation geht es grundsätzlich nicht nur um Entspannung. Es geht mehr darum sich selbst zu erkennen. Zu sehen das wir nicht nur dieser Körper, diese Gedanken, Gefühle und Energie sind, sondern das wir auch Bewusstsein sind. Wir sind etwas das man als Seele bezeichnen kann. Auch wenn man glaubt das es nicht gut ist, kann man in der Meditation viel erleben. Es geht darum mit dem Inneren zu arbeiten, es zu steuern und das innere Gleichgewicht zu finden. Das ist der größte Unterschied.

Es gibt immer etwas, weswegen man sich aufregen kann, oder worüber man sich freuen kann.

Meditation in verschiedenen Weltreligionen

Weiße Magie und Religionen

Christentum

Das Christentum, Judentum und der Islam vertreten alle eine Quelle, dass bedeutet alle drei Religionen verehren unter anderem Abraham als Gründer einer gewissen Linie. Alle drei Religionen haben eine bestimmte Sichtweise, wo Zugehörigkeit zu dem „Club" ausreicht um in den Himmel zu kommen. Das alte Testament war schon ein Bestandteil der Thora und somit auch von Jüdischer Kultur. Genau wie im neuen Testament wo man den begriff Meditatio findet, was die Übersetzung von meldete war.

Guigo II. war einer der ersten, wodurch man dann schriftliche Nachweise über die Meditation erhalten hatte. Er hat beschrieben das man in vier Stufen arbeiten kann um nähe zu Gott zu erlangen. Diese hat er auf Latein beschrieben, lectio, meditaio, oratio und contemplatio. Was in der Übersetzung so viel heißt wie eine Lektüre lesen, meditieren, Passage zum wiederholen und über den sinn der Worte nachdenken und sich weiter entwickeln. Das heißt Er hat begriffen und verstanden das ein großer teil an Arbeit bei sich selber zu bewältigen ist. Einer der Mitgründer von dem Jesuitenorden war Ignatius of Loyala, der weiter Techniken beschrieben hat die man heute unter Meditation versteht.

Judentum

Im Judentum gibt es viele Techniken die man heute als Meditation bezeichnet. Es gibt im Judentum 72 Göttliche Namen, oder 72 Engel von Kabbala. Des weiteren gibt es 22 Buchstaben im Alphabet als Zeichen für z.B Entwicklungsstufen. Hauptsächlich wird die Meditation von Kabbala Anhängern praktiziert. Es ist besonders wichtig Schulen wie Merkaba zu erwähnen. Diese Schulen haben verschiedene Visionen beschrieben, die im Meditativeren Zustand oder Trance Zustand erreicht wurden. Solche Visionen sind auch in der Bibel beschrieben, wo es geht den Thron von Gott zu beschreiben und auf verschiedene ebenen zugriff zu haben.

Islam

Im Islam gibt es eine mystische Tradition welche man Sufismus nennt. Der begriff Derwisch leitet sich von dem Persischen Wort Thor oder Tür ab, was bedeutet das man die Möglichkeit hat in eine andere Welt einzutreten, Türen zu Gott zu finden.

Menschen im Islam glauben das sie nach dem Tot zu Allah gehen und Sufis sagen das man schon in diesem Leben durch verschiedene Techniken Allah näher sein kann. Mohammed war sozusagen das beste Beispiel, weil er so eine nähe zu Gott hatte das Er mit ihm sprechen konnte. Sufis sagen das man es selber auch anstreben kann diese nähe zu Gott zu suchen und sich somit mit einer höheren Kraft und Energie zu verbinden.

Buddhismus

Meistens ist Meditation im westlichen Kulturen durch Buddhismus bekannt. Es liegt wahrscheinlich daran das Buddhismus nicht versucht jeden den begriff Gott aufzuzwingen. Ich denke das viele Menschen abgestumpft sind, weil im Namen von Gott viele Kriege etc. geführt wurden und da ist der Buddhismus etwas anders gestrickt. Buddhismus versucht nicht den Leuten Ideen aufzuzwingen, aber besagt das man Erleuchtung oder Samadhi erleben muss. Viele Ideen die ursprünglich im Buddhismus entwickelt wurden, wurden heutzutage in der Psychologie benutzt. Ob man es letztendlich will oder nicht will, die Meditation sorgt auch dafür das man sich anders definiert.

Buddhismus sagt dennoch nicht das man zwingend an Gott glauben soll, sondern das man eben versuchen soll mit dem Weg der Meditation sich selbst zu finden um halt diesen Nirvana oder Samadhi zu erleben. Im Buddhismus sagt man, dass das innere Ich eigentlich die Freude ist und das man nichts braucht um diese Freude zu erleben oder zu genießen. Man versucht dies durch die Meditation anzustreben, dabei werden verschiedene Atemtechniken genutzt. Genauso beim Mantra, was nichts anderes bedeutet als die Wiederholungen von gewissen setzen.

Sutra sind wie Kurzgeschichten die in reimen geschrieben sind, damit diese immer richtig übertragen werden, von der einen Generation zu der nächsten.
Im Zen Buddhismus hat man die Tradition von Koans das sind kleine Geschichten und Kopfbrecher, mit denen man versucht Menschen über ihre eigenen Grenzen des Denkens zu bringen. Dies hilft aber nicht, wenn man es nur glaubt man muss es in der Meditation erleben.

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Die Musik und Worte sind zwar Geräusche, aber sie können so angewendet werden das sie die Stille, Ruhe und Frieden erschaffen.

Fühlen Sie sich unorganisiert, unmotiviert, ohne Energie und Sie wissen nicht, wieso? Sehr häufig resultiert das aus bestimmten Verhaltensmustern, Trends oder gewissen Routinen, welchen wir uns hingegeben haben, ohne dies tatsächlich wahrgenommen zu haben. Diese Verhaltensmuster und Routinen können verändert und manipuliert werden, so das Sie Ihr Leben vielmehr positiv als negativ beeinflussen. Sie können alles erreichen, sobald Sie Ihren Geist und Ihr Herzblut hineinstecken und wir können Ihnen dabei helfen!

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