Meditation

Meditation lernen: Was, Wie so, Wie, Wo zu...

Meditation

Was ist Meditation? Wobei hilft Meditation?

Endlich einmal richtig ausruhen. Abschalten können. Ohne, dass tausend Gedanken wie Blitze durch den Kopf schiessen. Fühlen, wie der Kopf frei wird. Und leicht. Ideen kommen und gehen lassen. Im Hier und Jetzt sein. Sich spüren. Energie erneuern.
Der eine möchte einfach mal verschnaufen und neue Kraft schöpfen. Andere sind auf der Suche nach Antworten in und für sich.
Hier hilft Meditation.

Meditation bietet die Möglichkeit:

  • zu entspannen,
  • Selbstbewusstsein zu stärken,
  • innere Klarheit zu schaffen.

Gibt es DIE Meditation? Meditation ist umfassend. Ein Oberbegriff. Innerhalb der Meditation sind verschiedenste Techniken und Ausprägungen möglich.
Meditationstechniken sind zum Beispiel:

  • Atemtechniken
  • Visualisierung
  • bewusstes Beobachten

„Führst du ein erfülltes Leben? Warum bist du auf der Welt? Warum denkst du, wie du denkst?“
Wenn Sie zu diesen oder ähnlichen Fragen Antworten suchen, hilft Meditation. Dafür können Sie auf die Lehren im Buddhismus setzen. Oder auch Übungen aus der modernen kognitiven Therapie anwenden.

Wann ist was für mich passend?
Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Meditations-Techniken vor. Wir helfen Ihnen, das für Sie Beste zu erkennen und auszuwählen. Denn mit der richtigen Technik erreichen Sie Ihre Ziele leichter und schneller. Falls du keine Zeit hast viel über die Meditation zu lesen, setze sich einfach Bequem und schalte die Meditation, die wir hier unten ☟zur verfügung gestellt haben. Mache es JETZT! :-) Es dauert 18 Minuten und ist für alle geeignet.

Was ist Meditation?

Meditation ist uralt. Es gibt sie in vielen unterschiedlichen Kulturen.
Meditation ist eine Technik, mit der man lernt:

  • Gedanken zu kontrollieren,
  • Gefühle zu verstehen
  • und sich selbst zu erkennen.

Meditation ist die Möglichkeit, „in sich selbst zu gehen“ und eigene, innere Prozesse zu beobachten und zu steuern.

Jeder Mensch ist nicht nur Materie. Wir sind nicht nur „Körper“. Gedanken, Gefühle leben in uns. Jeder Mensch besteht auch aus Bewusstsein; aus dem, was man als Seele, Licht und Freude bezeichnen kann.

Meditation hilft, dies zu erkennen. Und vor allem, es zu erleben. Wie wäre es, den kreisenden Gedanken einfach mal den Riegel vorzuschieben, sie auszusperren? Das geht nicht? Doch. Das geht. Meditation ist eine Methode, bei der man lernt, Gedanken loszulassen und den Kopf abzuschalten. Um Energie aus dem „Hier und jetzt“ zu tanken. Der Meditierende richtet seine Aufmerksamkeit nach innen. Und erkennt dabei den Ursprung von Gedanken, Gefühlen und Energieflüssen.

5 Gründe für regelmäßiges Meditieren

Meditieren. Wie geht das?

Bei der Meditation lernen Sie:

  • Aufmerksamkeit gezielt zu steuern
  • Gedanken kommen und gehen zu lassen
  • Geist und Körper zu entspannen

Meditation ist Arbeit mit der Aufmerksamkeit. Äußere Umstände beeinflussen die Meditation nicht. Die Tiefe der Meditation hängt von der inneren Einstellung ab.

Setzen oder legen Sie sich bequem hin. Wenn Sie mit der Meditation erst beginnen, dann sorgen Sie dafür, dass Sie diese Zeit nur für sich haben. In aller Ruhe.

Kreisen die Gedanken? Tauchen hier und dort welche blitzartig auf? Im Kopf dreht es sich wie auf einem Karussell?

Um wieder ins „Hier und Jetzt“ zu kommen, um sich auf den Moment konzentrieren zu können, ist es wichtig, die Gedanken zu beruhigen. Wie geht das? Wie stoppe ich dieses Gedankenkarussel?

Unsere Gedanken leben von unserer Aufmerksamkeit. Alles, auf das wir reagieren, erhält von uns Energie. Egal, ob positiv oder negativ. Die Reaktion bewirkt etwas. Entziehen wir diesem die Aufmerksamkeit, verschwindet es. Auch Gedanken. Der Kopf wird frei.

In und mit der Meditation beruhigen sich die Gedanken. Wir beobachten, wie sie kommen und gehen. Aber wir reagieren nicht auf sie.

„Jetzt ein leckeres Käsebrot“ meldet das Gehirn, nachdem der Magen knurrt. In der Meditation ignorierst du diesen Einfall und das hungrige Gefühl. Du bemerkst es. Du erkennst es. Aber du reagierst nicht. Viele Geistesblitze schießen am Anfang oder nach einem bestimmten Ereignis oder einem anstrengenden Tag durch den Kopf. In der Meditation beobachten wir diese Gedanken. Und auch Gefühle. Da war dieses ärgerliche Schreiben vom Anwalt. Das macht wütend. Beobachten Sie es. Reagieren Sie nicht. Nehmen Sie es hin. Lassen Sie das Gefühl vorüberziehen.

Zu Beginn fällt dies wahrscheinlich schwer. Mit der Zeit werden Sie erkennen, dass es leichter uns schneller geht, die Gedanken kommen und gehen zu lassen. Sie konzentrieren sich auf Ihren Atem. Einfach nur einatmen und wieder ausatmen. Um dies zu unterstützen kann man sich einen Ruhepol schaffen. Dafür setzen oder legen Sie sich bequem hin. Ist Ihnen völlige Ruhe angenehmer oder ein wenig sanfte, leise Meditationsmusik? Probieren Sie aus, was Ihnen selbst gut tut. Vielleicht zünden Sie sich dazu Kerzen an oder richten sich einen kleinen Altar ein.

Die Meditation arbeitet mit der Aufmerksamkeit. Die Intensität, die man beim Meditieren erlebt, ist nicht abhängig von äußeren Faktoren, sondern von der inneren Einstellung.

Mehr dazu kann man zum Beispiel bei Shunryu Suzuki, Steve Hagen oder Ulrich Ott nachlesen:
  • Shunryu Suzuki: Zen-Geist, Anfänger-Geist: Unterweisungen in Zen-Meditation
  • Steve Hagen: Meditation – beginnt jetzt genau hier! Windpferd, Obersdorf 2010
  • Ulrich Ott: Meditation für Skeptiker. Ein Neurowissenschaftler erklärt den Weg zum Selbst. O. W. Barth, Frankfurt 2010
Aufmerksamkeit ist Energie. Wenn wir etwas begehren, ziehen wir es an. Wenn wir vor etwas Angst haben, ziehen wir es ebenso an.

Musik und sanfte Worte können Stille, Ruhe und Frieden ermöglichen. Auf unserer Meditation MP3 finden Sie gedämpfte Klänge zum Abschalten und Meditieren.

Sie möchten lieber geführt und gemeinsam lernen, wie man meditiert?

Hier finden Sie unsere Meditations-Seminare.

Sie Sie Manager? Leistungssportler? Und der Stress hat Sie völlig im Griff? Wir erarbeiten ein auf Sie zugeschnittenes, individuelles Stress Management- und Meditations-Seminar für Sie. Sie wollen mehr wissen? Gerne!

Fühlen Sie sich lustlos? Fehlt die Motivation? Und die Energie? Aber es gibt augenscheinlich gar keinen Grund für die Antriebslosigkeit?
Wir Menschen nehmen bestimmte Verhaltensmuster an. Routinen schleichen sich ein, ohne, dass wir sie wirklich wahrnehmen. Diese können sich negativ auf das Wohlbefinden auswirken.
Aber das Gute ist: Man kann aus diesen Mustern ausbrechen. Routinen können verändert werden. Beeinflussen Sie Ihr Leben bewusst! Sie können alles erreichen, was Sie wollen. Wenn Sie es mit Herz und Leidenschaft machen. Wie? Das herauszufinden und Maßnahmen zu ergreifen, dabei helfen wir Ihnen gern.

Rufen Sie uns an, Telefon: +49 (0)561 - 94 99 66 25 oder schreiben Sie uns hier.

Erfolg & Disziplin: Warum Meditieren Spaß machen sollte

Nur in dem, was wir gerne machen, sind wir gut. Das gilt auch für die Meditation. Meditieren muß Spaß machen. Freude bereiten. Und in gewisser Weise eine Belohnung darstellen. Zwingen Sie sich nicht. Natürlich braucht es eine gewisse Disziplin und Geduld, um Erfolg in und mit der Meditation zu haben. Wir lernen nichts einfach so.

Und wir entscheiden uns selbst, womit wir uns belohnen. Ein gutes Glas Wein, die Zigarette nach dem Essen, aber auch Drogen oder Sex sind Belohnungen. Eine Meditation, ein Spaziergang oder das Lesen eines spirituellen Buches ebenso.

Setzen Sie sich keine hohen „Ziele“. Wer durch die Meditation leistungsfähiger oder schneller oder besser werden will, wer eine bestimmte Fähigkeit erreichen will, der wird enttäuscht werden.

Meditation ist der Weg zu uns und unserem Glück. Das ist die Belohnung. Ja, man erreicht durchaus bestimmte Fähigkeiten oder wird leistungsfähiger. Als Folge. Wir können es nicht erzwingen. Meditation stärkt zudem das Selbstbewusstsein. Du lernst:

  • zu beobachten
  • sich in Achtsamkeit zu üben
  • den Körper ohne Denken atmen zu lassen
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Foto © Pavol Malenky I Marion Daghan-Malenky I Daghan-Malenky GmbH I Erfahrungen Espenauer Str. 10, 34246 Vellmar

All dies bewirkt, dass du dich darauf konzentrierst, was in deinem Inneren geschieht. Man spürt, wie die Energie mehr und mehr durch den Körper strömt. Regelmäßiges Meditieren beruhigt den Geist und bewirkt, dass der klar zu werden. Dabei gibt es verschiedene Meditationstechniken. Probieren Sie, welche am besten zu Ihnen passt.

Ein Glas ist halb voll oder halb leer. Du entscheidest.

Welche Meditationstechniken sind für mich richtig?

1. Beobachten
2. Introspektion
3. Atemtechnik
4. Konzentration
5. Visualisierung
6. Astralreisen

Alles muss man lernen. Die wenigsten Sachen „fliegen einem zu". Wie intensiv soll etwas sein? Wie viel Zeit investiert man? Täglich? Mehrmals in der Woche? Zwei bis drei Mal im Monat? Meditieren ist wie Laufen. Die einen laufen lieber lange. Andere kürzer, aber öfter. Bringst Du bereits Erfahrung mit? Dann ist es leichter. Auch die Wahl der Meditationstechnik ist sehr individuell.

Welche Techniken zum Meditieren gibt es?

1. Beobachten

Beobachten und nicht zu reagieren ist die Grundtechnik der Meditation. Aufmerksam spüren Sie Ihren Atem, Ihren Körper und Ihre Energie. Wandern die Gedanken weg? Lässt die Achtsamkeit nach? Dann atmet man sehr bewusst. Und konzentriert sich nur auf seinen Körper. Man fühlt, wie der Atem kommt und geht, wie er durch den Körper fließt. Wahrnehmen, betrachten und nicht reagieren. Das hilft zu erkennen, dass wir nicht nur aus Körper bestehen, sondern auch Gedanken, Gefühle und die Seele uns als Mensch ausmachen.

Mit der Zeit werden Sie merken, dass mit dieser Technik sich manche Gedankenmusster (Probleme) nicht abschalten lassen. Bestimmte Muster, die sich im Gehirn „festgefressen“ haben. Diese Gedanken (Probleme) um es von dem Kopf rauskommen, muss man sie splitten. In einen Teil, den ich beeinflussen kann, den ich ändern kann. Und in einen anderen Teil, den ich hinnehmen muss. Dadurch, dass wir gewisser Teilen der Realität zu stark „Ja“ oder „Nein“ sagen, entstehen in unseren Kopf starke Gedankenströme, die ich nicht nur durch die Beobachtung und Nichtreagieren aus dem Kopf rausnehmen kann. Man muss die Problematik aufteilen. Welchen Teil der Problematik oder Realität habe ich unter der Kontrolle und welchen nicht. Was kann ich selbst verändern? Wenn ich weiss, welche Teil des Problems ich durch tun beeinflussen kann, muss ich mich ferst vornehmen es zu tun! Genauso, wenn ich weiß welche Teil des Problems ich nicht beeinflussen kann, muss ich das der höheren Kraft übergeben und loslassen.

2. Introspektion

Wissen Sie, warum Sie so denken, wie Sie denken? Was steht hinter gewissen Regungen? Sind diese Gedanken für mich nützlich? Führen diese und meine Gefühle mich an mein Ziel?

Zu erkennen, warum man wie denkt, nennt man Introspektion. Auch hier muss ich sehen: Kann ich selbst etwas verändern? Oder übergebe ich die Kontrolle dieser Situation einer höheren Macht?

Wenn du morgens aufstehst, ist manchmal ein erster Gedanke: Alles ist heute blöd und schlecht. Gibt es dafür einen Auslöser? Die Trennung vom Partner? Steht eine schwierige Situation im Job bevor? Kannst du es ändern? Es geht darum in der Introspektion zu betrachten, welche Gedankenmuster für mich nützlich sind. Die anderen lässt man los. Habe ich Schuldgefühle? Diese blockieren. Sie rauben Energie. Dinge persönlich zu nehmen, sie immer auf sich zu beziehen, voreilige Schlüsse zu ziehen und zu übertreiben, bringen einen nicht weiter. Die Introspektion hilft, dies zu erkennen.

Regelmäßiges Meditieren ist für die spirituelle Entwicklung wichtig und gleichzeitig schwierig. Manchmal lässt es sich ganz leicht meditieren. Manchmal will es so gar nicht klappen. Das ist dann der Fall, wenn schlechte Gedankenmuster überhandnehmen. Mit der Introspektion lernst du, diese zu reparieren oder loszulassen. Man erkennt, welche Gedanken sind für mich wichtig und welche bringen mich weiter. Darauf lenkt man den Fokus. Wenn man mittels Introspektion diese Gedankenmuster bearbeitet, läuft die nächste Meditation wieder leichter. Mehr über Introspektion.

3. Atemtechnik

Manchmal fahren Gedanken im Kopf Karussell. Unruhe herrscht vor. Man springt von einem innerlichen Satz zum nächsten. Entspannung will sich so gar nicht einstellen. Wenn du dich in solchen Momenten nur und ausschließlich auf deinen Atem konzentrierst, hilft es, dieses Gedankenkarussell zu stoppen. Bewusst ein- und auszuatmen hilft, Energie zu bekommen. Sich auf den Fluss des Atems in jeden Winkel des Körpers zu konzentrieren beruhigt. Der Kopf wird freier. Bewusstes Atmen eignet sich nicht für die gesamte Dauer der Meditation. Die ersten 10-100 Atemzüge zu beobachten, wie der Atem fließt, ist jedoch ein guter Einstieg. Mehr über Atemtechnik.

4. Konzentration

Um sich weiter zu entwickeln, ist Konzentration erforderlich. Dafür gibt es Übungen. Zu Beginn ist es gut, sich auf etwas Allgemeines zu fokussieren. Auf ein Licht oder auf eine bestimmte Farbe. Damit bearbeitet man bestimmte Chakren. Denn jedem Chakra wird ein Licht zugeordnet. Welche und warum? Hier listen wir Chakren auf und beschreiben sie.

Wer es schafft, sich auf Licht oder Farbe zu konzentrieren, kann das im folgenden auf Mantren ausdehnen. Ein Mantra ist eine Art kurzes Gebet.

Die meisten Mantren sind in Sanskrit und beginnen mit „OM“ an. Auch in der Bibel steht: “Am Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott, das Wort war Gott.“ Man sagt, dass die Anfangsschwingung das AUM ist (zusammen OM). Danach führt man das Mantra weiter. Zum Beispiel: “Om So ham“, oder „OM, SO HAM SHRI DEVA PURISA MAHADEVAYA NAMAHA“, oder „Om mani padme hum“.

Man muss die Mantren nicht in Sanskrit singen. Auch ein eigener Satz wird zum Mantra.
Jeder kann sich auch einen eigenen Wortlaut überlegen und diesen wiederholen. Es ist eine Art Selbsthypnose. „Jeden Tag geht es mir immer besser und besser.“, „Jeden Tag bin ich meinem Erfolg einen Schritt näher.“ „Ich werde immer gesünder.“ „Ich lerne von jedem Misserfolg und werde immer erfolgreicher.“ Es ist wichtig, diese Sätze so zu formulieren, dass sie glaubhaft sind. Für den, der sie sich selbst sagt. Es muss wahrhaftig sein. Wenn du einen Satz wiederholst, diesen aber nicht glaubst, dann funktioniert das Ganze nicht.

Wenn jemand zum Beispiel die Diagnose Krebs erhalten hat und als Mantra „Ich bin gesund“ wählt, gerät der Körper in einen Zwiespalt. Wenn man selbst sieht, dass man aus Körper und Seele besteht und den Satz auf die Seele bezieht, dann funktioniert es. Andernfalls muss man den Satz umformulieren, zum Beispiel in „Mit jedem Einatmen kommt Energie zu mir. Sie heilt mich.“

Mantren helfen uns, uns mit dem Unterbewusstsein zu befassen. Wir können es umprogrammieren und positiv zu denken.

Blume des Lebens nach Erfahrungen von Daghan-Malenky

Foto © Daghan-Malenky GmbH I Espenauer Str. 10, 34246 Vellmar I Pavol Malenky I Blume des Lebens nach Erfahrungen von Daghan-Malenky

Ich empfehle Ihnen, diese Sätze oder Mantren zu Beginn oder am Ende einer Meditation zu sprechen. Sie helfen, die mittlere Meditation tiefer zu erfahren. Einen gedankenlosen Zustand zu erleben. Sie spüren nicht nur Körper, Gefühl, Gedanke, sondern Ihre Seele. Wenn Sie diese fühlen, brauchen Sie keine Angst zu haben.
Das ist der Sinn einer Meditation: Angst zu beseitigen und im Gleichgewicht und Freude zu leben.

5. Visualisierung

Was möchten Sie erreichen? Denken Sie zu Beginn oder am Ende einer Meditation darüber nach. Wir brauchen Ziele. Dabei sind positive Emotionen wichtig. Irgendwo im Universum sind Möglichkeiten gespeichert, wie man zu seinem Ziel kommen kann. Irgendwo existiert die Lösung. Konzentrieren Sie sich auf die positive Emotion, damit Ihr Unterbewusstsein Ihnen helfen kann, den Weg dorthin zu finden.

Das geschieht mit der „Visualisierung“. Ich empfehle Ihnen, dies zusammen mit den Atemtechniken zu nutzen. Ein Ziel ist der gedankenlose Zustand. Dies zu erreichen ist besonders schwer. Der Kopf braucht sehr oft etwas „zum Spielen“. Hier helfen die Mantren oder die individuellen Sätze. Unser Kopf soll uns keine verrückten Szenen vorspielen. Er soll helfen, unsere Ziele zu erreichen. Dazu müssen wir wissen, was unsere Ziele sind.

Führen Sie ein Heft, in das Sie Ihre Ziele und Wünsche auf allen Ebenen schreiben. Schreiben Sie immer auf, wenn Ihnen etwas einfällt. So oft wie möglich. Wir geben so unserem Gehirn die Richtung vor. Wenn wir in Stresssituationen sind, sollten wir uns nicht auf das Problem, sondern auf die Lösung konzentrieren. Wir brauchen ein Ziel. Auf das wir uns auch in schwierigsten Situationen fokussieren können. Die Suche nach Lösungen muss stärker sein als negative Gedanken.

Wenden Sie diese Technik oft, aber stets begrenzt an. Auf dem Weg zu einem Gipfel sehen Sie nicht ständig auf die Spitze des Berges. Gehen Sie bewusst Ihren Weg. Prüfen Sie ab und zu durch den Blick nach oben, ob Sie auf dem richtigen Weg sind. Und dann konzentrieren Sie sich wieder auf die nächsten Schritte. Führen Sie sich positive Emotionen vor Augen. Visualisieren Sie Ihre Ziele, das, was Sie erreichen wollen. Das hilft, die Richtung beizubehalten. Und dann: Seien Sie im Hier und Jetzt. Konzentrieren Sie sich auf den nächsten Schritt, der zu gehen ist.

6. Astralreisen

Astralreisen zu erleben, ist ein hohes Ziel einer Meditation. Es ist eine sehr tiefe Form der Meditation, eine andere Ebene. Astralreisen bestehen aus vier Stufen:

  • In der ersten Stufe erreicht man den Trance Zustand. Trance ist der Zwischenbereich zwischen Wachsein und Schlafen.
  • Bei Stufe zwei, die Astralreisen ersten Grades, erreicht die Meditation den Bereich, in dem Menschen träumen und bewusst wieder daraus zurückkehren.
  • In der dritten Stufe kommt man gezielt in den Tiefschlaf-Bereich. Man begibt sich bewusst in diesen Zustand und kommt auch bewusst aus diesem wieder zurück.
  • Noch einen Schritt weiter geht es in Stufe vier. Bei Astralreisen vierten Grades begibt man sich an den Ort, den Menschen beim Sterben erreichen. Auch hier geht man bewusst dorthin und auch bewusst wieder zurück.

Astralreisen sind Techniken für Fortgeschrittene. Erst, wenn man leicht den gedankenlosen Zustand erreichen kann, geht man einen Schritt weiter. Dafür muss man sich zudem selbst sehr gut kennen und sich selbst beherrschen können.

Nur, wer die Elemente unter Kontrolle hat und die Stimmen, die von diesen ausgehen, beherrschen kann, sollte die Technik angehen.

Ich empfehle, sich vorab den Vortrag „Fünf innere Stimmen" und "Arbeit mit Elementen“ anzuhören.

Wer sich für Astralreisen interessiert und einen tieferen Zustand erreichen möchte, der konzentriert sich auf Shri Yantra und Blume des Lebens während der Meditation.

Stehen Sie bei Sonnenaufgang auf und meditieren Sie. Legen Sie sich anschließend noch einmal für eine halbe Stunde hin. Das trainiert die bewussten Übergänge zwischen Schlaf und Wachsein. Und damit auch die Technik der Astralreisen.

Wie lässt es sich am besten meditieren?

Die einen meditieren lieber mit geöffneten Augen. Andere mit geschlossenen. Sind Sie unruhig und aufgewühlt? Ist über den Tag viel auf Sie eingeströmt? Sie kommen eher zu Ruhe, wenn Sie in diesem Zustand mit geschlossenen Augen meditieren. Sind Sie allerdings sehr müde oder kurz vor dem Einschlafen, dann meditieren Sie mit offenen Augen. Es sei denn, Sie möchten anschließend schlafen.

Welche Position eignet sich zum Meditieren?

Je tiefer Sie in sich gehen wollen, umso stabiler sollten Sie sitzen oder liegen.

Meditation ist neu für Sie? Sie sind unruhig? Dann meditieren Sie bei langsamen Spaziergängen. Auch hier sind Beobachtung und Introspektion möglich. Yoga-Übungen eignen sich ebenfalls gut, um mit dem Meditieren zu beginnen.

Beobachten Sie Ihre inneren Prozesse. Besinnen Sie sich auf Ihr Inneres. Das geht, wenn man langsam einen Schritt vor den anderen setzt. Oder sachte Yoga-Übungen absolviert.

Wollen Sie tiefer gehen? Dann ist eine stabile Position sehr wichtig. Nehmen Sie die Lotus-Position ein. Setzen Sie sich aufrecht hin. Die Beine sind verschränkt, die Fersen liegen auf den Oberschenkeln. Ist dies noch unangenehm für Sie? Dann setzen Sie sich einfach aufrecht hin. Spüren Sie den Boden. Die Lotus-Position ist Ihr Anker mit dem Boden. Sie könnten jetzt einschlafen und würden dennoch nicht umfallen.

Shri Yantra nach Erfahrungen von Daghan-Malenky

Foto © Daghan-Malenky GmbH I Espenauer Str. 10, 34246 Vellmar I Pavol Malenky I Shri Yantra nach Erfahrungen von Daghan-Malenky

Welche Form der Meditation passt zu mir?

Es gibt also unterschiedliche Meditationstechniken. Welche ist jetzt die für mich geeignete?

Jeder Mensch ist individuell. So ist auch bei der Meditation für jeden etwas anderes passend. Transzendentale Meditation, Yoga Meditation, Konzentrierung auf Shri Yantra, Arbeiten mit dem Atem - nicht jedem tut das Gleiche gut. Welche Meditationstechnik die richtige ist, hängt natürlich auch davon ab, wie lange sie bereits meditieren. Denn man entwickelt sich weiter. Was wollen Sie erreichen? Weshalb meditieren Sie?

Diese Fragen sind wichtig, um die für sich passende Meditationsform zu finden.

Welche Form der Meditation passt zu Ihnen? Das hängt davon ab. Das hängt davon ab, was Sie gerade brauchen. Was Ihnen in genau diesem Moment guttut. Das kann sich natürlich auch verändern. Je nach Lebenslage, Zeit und Umständen.

Wir helfen Ihnen gerne, die für Sie individuelle Technik herauszufinden.

Lernen Sie Meditation kennen. Besuchen Sie unsere kostenlosen Meditationsstunden und -seminare in unserem Meditationszentrum. Wir freuen uns auf Sie. Gemeinsam finden wir heraus, welche Meditation die richtige für Sie ist.

Unser Meditationszentrum ist Treffpunkt für Menschen, die meditieren und sich darüber austauschen wollen. Hier treffen Sie auch Yogis oder buddhistische Mönche.

Wir freuen uns immer über Neugierige und Menschen, die Meditation kennenlernen wollen. Unser Meditationszentrum gehört keiner Schule oder Richtung an. Wir praktizieren unterschiedliche Meditationstechniken aus aller Welt und aus verschiedenen Weltreligionen.

Bespiel: Meditation zur Auflösung der inneren Barrieren

Während unserer Leben und verschiedener Erlebnisse oder Lebenssituationen schaffen wir natürlich einige Barrieren oder innere Blöcke, die uns in unserer Entwicklung oder Erfüllung unserer Träume hindern. Diese Barrieren sind unbewusst, deshalb ist es schwierig, sie zu sehen. Und was wir nicht sehen können, machen wir uns nicht bekannt und können nicht ändern. Die einzige Bedingung für Erfolg ist die Bekanntmachung zu sich selbst, dass es viele Sachen gibt, vor denen Sie Angst haben und viele Sachen, die Sie nicht sehen wollen, weil sie Ihnen Schmerz verursachen. Unser Bewusstsein ist unser Freund, wir können es zu unserem Alliierten machen. Es weiß, was gut für uns ist und will uns helfen, wenn wir es erlauben und danach fragen. Also, haben Sie keine Angst sich selbst zu öffnen und neugierig in die Dunkelheit zu schauen... Wenn Sie brav genug sind, bringt es viele versteckte Schätze!

1. Sitzen Sie und entspannen Sie sich, atmen Sie tief ein paar Mal, mit jedem Ausatmen entspannen Sie Ihren Körper mehr und mehr.

2. Visualisieren Sie sich selbst vor einem großen Tor. Es ist der Eingang in Ihr Unterbewusstsein. Begrüßen Sie Ihr Unterbewusstsein mit Liebe und fragen Sie es nach Hilfe und Zusammenarbeit. Unser Unterbewusstsein ist viel mächtiger als wir denken. Wenn wir es zu unserem Alliierten machen, bringt es uns viel Macht! Fragen Sie es nach der Bringung der versteckten Barrieren und Blöcke, die Sie vor dem Erreichen der Ziele beschränkt, die für Sie wichtig sind. Sie müssen sie nicht genau kennen, wir werden nur mit starken Bildern arbeiten.

3. Öffnen Sie die Tür zu Ihrem Unterbewusstsein. Es ist dunkel im Inneren, aber wenn Sie die Tür geöffnet haben, dringt ein Lichtstrahl durch. Sie können dort einen Eisblock sehen, eine große Eiswürfel.

Sie stellt die Hindernisse in Ihnen dar, die Sie beschränken. Jetzt machen Sie sich bekannt, dass das Licht den Eisblock schmilzt. Sagen Sie: „Wie die Sonne und Wärme den Eisblock schmelzen, schmilzt mein Bewusstsein alle Blöcke, die mich beschränken.“ Konzentrieren Sie sich darauf, wie das Eis schmilzt, Pfützen schafft und dann transformiert das Waser in Dampf und verschwindet in den Himmel. Sagen Sie: „Wie sich das Eis in Dampf transformierte, lösten sich die Hindernisse von meinem Leben auf.“

4. Machen Sie einen Schritt zurück vom Unterbewusstsein und schließen Sie die Tür. Seien Sie bewusst über dem plötzlichen Sinn des Lichtes. Bedanken Sie sich dem Unterbewusstsein für den Prozess und öffnen Sie langsam Ihre Augen.

Weitere Meditation Beispiele: Anleitung für die Meditation

Ratschläge für Fortgeschrittene - Meditation lernen

Einheit bilden

Kontinuierlich dranzubleiben ist zu Beginn die größte Herausforderung. Dranzubleiben. Täglich zu meditieren. Es von der Routine in eine Gewohnheit übergehen zu lassen, zu meditieren.

Mit der Zeit werden Sie erkennen, wie gut das tägliche Meditieren tut. Ähnlich wie Zähne putzen oder duschen ist es eine Reinigung - eine innerliche. Jeden Tag im Einklang mit sich selbst und der Umgebung sein.

Oft sagen Kopf, Herz und Körper unterschiedliche Dinge. Und die Disziplin haut dazwischen.
Durch regelmäßige Meditation bilden diese unterschiedlichen Teile meines Selbst wieder eine Einheit.

Es wird klar,
- was man will
- was einem gut tut
- wohin der eigene Weg führt
- was einem wichtig ist.

Was ist überhaupt der Sinn und Zweck meines Lebens? In welche Richtung will ich mich bewegen?

Darauf gibt die Meditation durch innere Einkehr Antworten.

Innere Ruhe bewahren - loslassen

Zu Beginn kreisen die Gedanken. Sie wiederholen sich. Sie tauchen immer wieder auf. Loslassen hilft, um die innere Ruhe wieder zu erreichen.

Nicht alles, was uns beschäftigt, können wir ändern. Manche Dinge betreffen mich persönlich, andere sind abhängig von äußeren Faktoren. Es ist wichtig, die Dinge, die Punkte, die ich nicht beeinflussen kann, an höhere Mächte abzugeben.

Wenn ich zum Beispiel ständig darüber nachdenke, dass ich zu wenig oder kein Geld habe und mir das energieraubende Angst macht, kann ich diesen Gedanken in zwei Bereiche aufteilen.

Und zwar in:

- Das kann ich ändern. Ich habe diese Möglichkeiten, etwas zu tun.
- Das kann ich nicht ändern. Ich habe die Möglichkeiten nicht, etwas zu tun. Ich gebe es den höheren Mächten ab.

Wenn ich dies regelmäßig in der Meditation mache, dann kommt irgendwann die Stille. Der gedankenlose Zustand. Dann habe ich Zugang zu meinen inneren Kräften, die mir selbst noch nicht bewusst sind. Wichtig ist es, in der Meditation zu erkennen, dass ich mich auf verschiedene Gedankenstrukturen einstimmen kann. Wie ein Radio, das auf eine bestimmte Frequenz gestellt wird. Wichtig ist, zu erkennen: DAS BIN NICHT ICH. ICH BIN Bewusstsein, der das ganze beobachten kann. Dieses Bewusstsein kann wählen, wie es auf gewisse Dinge reagieren möchte.

Wenn man sich daran gewöhnt hat, täglich zu meditieren, stellt man fest, dass dies verschiedene Tiefen und Qualitäten hat. Dies hängt von unserem täglichen Tagesablauf ab. Wenn ich mich stressen lasse, mich von meinem Chef, Kind, Frau, Mann unter Druck gesetzt fühle, dann hat die Abendmediation ganz andere Wirkung und Tiefe, als wenn ich den Tag in Ruhe und Gleichgewicht verbracht habe.

Wenn man in der Mediation tiefer und weiter gehen möchte, sollte man darauf achten, wie man den Tag verbringt, wie man reagiert oder nicht reagiert, was man zulässt oder nicht zulässt.

Wer noch tiefer gehen will, der kann die Meditation über den Tag ausdehnen. Das bedeutet nicht, den ganzen Tag abwesend durch die Gegend zu laufen. Sondern ich richte einen Teil meiner Aufmerksamkeit ständig nach innen und frage mich, in welchem Modus ich mich befinde.

Hat es mir Angst gemacht, was mein Chef gesagt hat? War ich verärgert, weil jemand im Straßenverkehr nicht so reagiert hat, wie ich das wollte? Wenn man eigene Reaktionen am Tag beobachtet, täglich, und sich gleich in Balance bringt, dann wird es in der Abendmeditation einfacher, in noch tiefere Ebenen vorzudringen und diese zu erreichen. Wer schon länger meditiert wird dies bereits festgestellt haben. Zu Beginn ist es nicht wichtig, ob man sitzend oder liegend meditiert. Je länger und öfter man meditiert, um so mehr muss man aufpassen, dass zum Beispiel der Rücken gerade ist. Oder dass man langsam, aber sicher das Gefühl vom Körper loslässt (das ich nicht im Bewusstsein „nur" Körper bin).

Wichtig ist es, im Lotussitz oder auch im Liegen zu meditieren. Wenn mein Bewusstsein sich löst oder ich mich tiefer ins Unterbewusstsein oder in Astralebenen begebe, dann kann ich den Kontakt zu meinem Körper verlieren. Im Lotussitz oder im Liegen ist der Körper in einer „Schlafposition“ ohne zu schlafen. Meditieren ist wie schlafen. Allerdings ist man sich dessen, was um einen herum geschieht, bewusst.

Anfangs werden Sie noch Musik benötigen, um zu entspannen, nach einem stressigen Tag. Im Lauf der Zeit wird man merken, dass man auch ohne Musik und überall meditieren kann. Unabhängig vom Außen.

So kann man erkennen, wie tief man bereits meditieren kann. Geht es nur dort, wo es ganz ruhig ist? Oder kann ich auch an den orten meditieren, wo Geräusche und Lärm vorherrschen? Wenn die Meditationsqualität von äußeren Dingen unabhängig ist, dann weiß man, dass man Fortschritte gemacht hat.

1. Wie glücklich kann ich durch den Tag gehen?
2. Wie viel Leichtigkeit ist in meinem Tun?
3. Wie reagiere ich in kritischen Situationen?

Wie reagiere ich in Besorgnis erregenden Umständen? Eine schwierige finanzielle Situation, Verlust des Jobs, gesundheitliche Probleme?

Wenn man in solch kritischen Situationen Ruhe bewahren kann, sieht man Dinge gelassener. Natürlich spürt man Traurigkeit oder Wut. Gefühle muss man zulassen. Dennoch kann man derartige Zustände mit Gelassenheit und Demut annehmen. Ist dies der Fall? Dann sind Sie in ihrer Bewusstseinsarbeit sehr weit.

Dinge anzunehmen, die man nicht ändern kann. Wer das kann, geht in die richtige Richtung. Das kann Meditation bewirken. Je tiefer man in der Meditation geht, umso intensiver erfährt man, erlebt man, weiß man. Wer als mystische Erfahrung kennen gelernt hat, erfährt, dass man nicht nur dieser Körper, Gedanken und Gefühle ist, sondern ewige Seele, die von einem Leben zum anderen geht. Es hilft nicht, es nur zu glauben. Man muss so tief gehen und es erleben. Das ist wichtig. Das eigene Erleben in und mit der Meditation.

Was fehlt diesem Augenblick? Nichts! Wenn man es nicht durch die Brille seiner Wünsche betrachtet.

Sind Visionen in der Meditation wichtig?

Menschen sind unterschiedlich. Und jeder reagiert anders auf Meditation und Magie.

Manche Menschen sehen sehr viel. Sie haben Visionen und Eingebungen. Sie nehmen Licht wahr. Den Erzengel Gabriel oder Erzengel Michael. Sie kommunizieren mit diesen. Sie bewegen sich in Astralebenen. Andere Menschen fühlen und spüren zu Beginn des Meditierens nichts. Manche auch nach Jahren nicht. Ist das wichtig?

Es ist nicht relevant, ob jemand Visionen hat oder nicht. Die Astralebene ist mit dem Internet vergleichbar. Im Internet kann ich viel Nützliches finden, aber auch viel Unfug und Unsinn. In der Astralebene ist es ähnlich. Wenn zum Beispiel dort jemand mit Erzengel Gabriel gesprochen hat, was konnte er Wichtiges erfahren? War es eher allgemeiner „Smalltalk“? Oder hat ihm jemand erzählt, wie Pyramiden gebaut werden? Ist all dies relevant für das eigene Leben?

Visionen sind, wie sie sind. Nicht gut und nicht schlecht. Jede Vision ist eine Information. Ist Energie. Wichtig ist, was man damit macht.

Manche Menschen entwickeln durch die Gabe, leicht zu anderen Ebenen zu gelangen oder Visionen zu haben, einen spirituellen Egoismus. Sie fühlen sich als etwas Besseres im Vergleich zu anderen, die dies (noch) nicht können. Dadurch gerät man im normalen Leben in eine Schieflage. Hat Erzengel Gabriel jemanden gesagt, er ist für etwas Besseres bestimmt als das, was er im Moment macht und derjenige kündigt unüberlegt seinen Job, was sind die Konsequenzen? Im schlimmsten Fall hat derjenige keine Arbeit mehr und muss von Hartzt leben. Ist das besser? Was hat die Gabe, mit dem Erzengel Gabriel zu sprechen, also wirklich gebracht?

Es ist nicht entscheidend, ob jemand Visionen hat. Es ist vielmehr entscheidend:

  • Wie man in kritischen Situationen reagiert - gelassen oder nicht?
  • Wie freudig und glücklich ich bin.
  • Wie lang ich im gedankenlosen Zustand verweilen, wie gut ich meine Gedanken stoppen und innere Ruhe finden kann.
  • Wie nützlich die Visionen und Informationen sind, die ich dadurch bekomme - für mich und für andere? Habe ich etwas Relevantes erfahren? Kann ich durch die Vision eine Inspiration für mein Buch, Lied, meine Arbeit erhalten?

Wenn ich durch die Meditation ähnlich wie Eckhart Tolle und Neale D. Walsch inspiriert werde, Bücher zu schreiben oder Musik zu komponieren, wenn ich neue Lösungen sehe, wie ich meine Lage ändern kann oder wie andere ihre Situationen verbessern können, dann sind Visionen eine wundervolle Gabe. Dann.

Auf dem spirituellen Weg soll sich das Ego verringern, das Vergleichen und Beurteilen wegfallen.

Natürlich bleibt das Ego zu einem gewissen Teil bestehen. Das ist völlig in Ordnung, sonst könnten wir uns als getrennte Wesen nicht wahrnehmen. Doch es ist wichtig, unser Ego in seine Schranken zu weisen - durch Witz und Selbstironie.

Ein westlicher Mensch fragte einen buddhistischen Mönch, was die Lehre Buddhas sei. Er habe eine Minute Zeit für die Antwort. Der Mönch antwortete, dass er keine Minute benötige. Ein Satz dafür genüge: „Kein Ego - kein Problem!“

Dies ist der spirituelle Weg.

Eine andere Geschichte handelt von zwei Schülern, die bei zwei verschiedenen Meistern gelernt hatten. Jeder Schüler versuchte, nur das Beste über seinen Meister zu erzählen. Der eine meinte:

„Mein Meister ist so groß - wenn er an der einen Uferseite steht und die Hand bewegt, fühlst Du diese Ohrfeige, obwohl du auf der anderen Uferseite bist.“ "Was kann dein Meister alles machen?“, fragte er den anderen. Dieser antwortete: „Mein Meister, weißt du, wenn er schläft, dann schläft er, wenn er liest, dann liest er und wenn er isst, dann isst er.“

Das ist die Meisterschaft. Im Hier und Jetzt sein. Ohne Probleme zu bilden. Das ist das Ziel, das man mit Meditation erreichen kann. Es geht nicht darum, wer Visionen hat. Oder übernatürliche Kräfte. Auch, wenn diese sich in gewissem Maß zeigen werden. Es geht um Selbsterkenntnis.

Eine weitere Geschichte: Der Schüler fragt seinen Meister: „Was soll ich machen, um die Erleuchtung zu sehen?“ Der Meister antwortete: „Die Erleuchtung ist bereits hier und jetzt bei Dir.“ Der Schüler meinte, er sehe sie aber nicht. Und wenn er sie nicht sehe, frage er sich, ob der Meister sie sehen und erreichen kann. Der Meister antwortete: „Weißt du, die Erleuchtung ist da, wenn die Begriffe ich, du, er, usw. keine Bedeutung mehr haben und sie nicht existieren.“

Der Erfolg der Meditation ist messbar. Durch Beobachtung, wie stark das Ego noch ist. Kontrolliert es uns noch? Oder haben wir es im Griff? Meditation ist dann erfolgreich, wenn du in jeder Situation gelassen bleibst. Und wenn du spürst, wie du in die eigene Mitte findest. Egal, was um Dich herum geschieht. Egal, wie das Außen sich zeigt.

Du solltest täglich 20 Minuten meditieren. Es sei denn, du zu beschäftigt bist, dann solltest du eine Stunde meditieren.
Zen-Sprichwort

Introspektion als Meditation

Innere Gedankenschau

Wir sprachen in früheren Artikeln über Vorteile der Meditation, wir versuchten zu erklären was Meditation ist und was es nicht ist. Wir haben Meditation mit gedankenlosem Bewusstsein und der Fähigkeit, beiseite zu gehen und eigene Gedanken zu beobachten, verbunden. Verbesserungen in diesem Bereich können nur durch die Praxis erreicht werden, keine Erklärung, keine Anweisungen können genug helfen. Die effektivste Hilfe ist die Anleitung von jemandem der dies bereits erreicht hat. Die positiven Ergebnisse sind in diesem Bereich gehen über die Fähigkeit unseren Geist zu kontrollieren. Wir alle sind einzigartige Persönlichkeiten voller eigener Fähigkeiten und auch Grenzen. Einige Leute betrachten eigene Gedanken ganz leicht, andere Leute mit Stärke haben die Fähigkeit den Strom der Gedanken für einen bestimmten Zeitraum zu stoppen. Es gibt aber auch Menschen, die nicht (vor allem am Anfang) ruhig sitzen können oder nicht in der Lage sind gedankenloses Bewusstsein zu erreichen. Diese Menschen können demotiviert sein und sagen für sich selbst: “Das funktioniert einfach nicht an mir.“

Es gibt einen Weg auch für diese Menschen wie sie Ergebnisse erreichen können. Das Werkzeug ist Selbstbeobachtung. Introspektion ist definiert als: "Untersuchung oder Beobachtung der eigenen mentalen und emotionalen Prozesse." Die meisten Menschen haben Probleme mit der Kontrolle der Gedanken, weil sie nicht wissen wie ihre innere Welt funktioniert. Wenn wir zum Beispiel sehr gestresst sind können wir einfach nicht aufhören zu denken. Warum? Unser Verstand betrachtet eine Lebenssituation als Notfall und muss sich auf diese Situation Tag und Nacht konzentrieren, denn "nicht dort zu fokussieren" könnte Leben gefährden!

Kenn dich selbst!!! Suche nach den Antworten: “Warum ist diese Situation so stark? Ist dieser Stress oder Angst wirklich? Bin ich wirklich im Notfall? Was wird mit mir geschehen wenn mein Alptraum wahr wird?“ Die Antworten auf diese Fragen können die Realität verraten und vielleicht erkennen Sie das einige Situationen nicht so gefährlich für Sie sind und daher können Sie entspannter sein. Ihr Geist muss nicht so auf etwas konzentriert werden und Ihr Fluss der Gedanken wird nicht so intensiv sein. Oder es gibt ein anderes Extrem, ein Traum den wir haben. Wenn wir etwas sehr wollen und wünschen, denken wir immer wieder über die Situation nach, wir spielen diesen Film über das gewünschte Ergebnis immer wieder und wieder. Auf diese Weise, obwohl es um positive Gefühle geht, denkt unser Verstand zu viel. Es gibt keinen Raum für Frieden dort. Unsere Nerven können nicht entspannen und die Realität unseres Lebens ist wieder im Nebel der Gedanken bedeckt.

Introspektion kann Ihnen damit sehr wertvoll sein: Wissen und Frieden. Das ist meine eigene Erfahrung. Mehr Wissen über mich ist in mir, ich bin der Realität bewusst, mehr Frieden kommt. Und als Ergebnis davon, ist mein Geist automatisch ruhiger, ich habe keine Notwendigkeit zu viel über das Leben denken und meine Vision ist klarer. Gedankenloses Bewusstsein kommt ohne besondere Anstrengung, denn “es gibt nichts zu denken“.

Introspektion ist eine Art der Vormeditation. Das heisst: Wenn jemand regelmässig meditiert stellt er fest das die Qualität der Meditation davon abhängt, wie positiv oder negativ man durch den Tag gegangen ist. Welche Gedanken man hegt, positive oder negative. Wenn man sozusagen einen „Scheiss Tag“ hinter sich hat, dann braucht man die Meditation eigentlich nur dazu mit diesen Gedanken fertig zu werden. Dazu benötigt man die Zeit bei der Meditation zur Introspektion, um mit diesen negativen Gedanken fertig zu werden. Dazu benötigt man die Zeit bei der Meditation zur Introspektion um festzustellen, welche Fehler ich z.B. bei meinen Gedanken mache oder gemacht habe und stelle einen Gegengedanken dazu.

Es gibt verschiedene Fehlergedanken und ich versuche hier einige aufzuzählen, alle zu benennen würde hier den Rahmen sprengen. Für die Übungen, die hier beschrieben sind oder Gedankengänge die hier aufgeführt sind, braucht man keine Meditation. In dem Sinne das man liegt oder sitzt und sich nur mit sich selbst befasst. Solche Introspektion kann man beim Auto fahren, im Zug, eigentlich überall machen, wo man mindestens mit einem Teil seiner Aufmerksamkeit nach innen gehen kann um zu schauen was in einem vorgeht.

1. Gedankenfehler: Schuldgefühle

Wenn man für etwas Schuldgefühle hat, bedeutet dies das sich die Sache / Thema immer wieder wiederholen wird. Warum?

Wofür wir Aufmerksamkeit schenken-wird wachsen. In diesem Mentalen ist es egal, ob es eine JA oder NEIN Struktur ist. Bsp: ein Kind lernt Fahrrad fahren und die besorgte Mutter sagt ihm: „Pass auf den Stein auf der da mittig auf der Strasse liegt.“ Klar wird sich das Kind dies merken und ängstlich werden und somit den Fokus auf diesen besagten Stein setzen, das es tatsächlich dann auf diesen Stein zusteuern wird. Was passiert? Die Mutter schimpft es aus da es nicht hört was es gesagt hat usw. Das Kind wird denken es hat einen Fehler gemacht und gibt sich die Schuld. Dies kann man auf jede Situation im Leben übertragen. Wenn man etwas nicht darf, dann wird man genau dort die Aufmerksamkeit lenken und es trotzdem tun. Auch hier ist weder das JA oder das NEIN ausschlaggebend. Dadurch entstehen Schuldgefühle die sich in dieser Form immer wiederholen werden. Der Gegengedanke von Schuldgefühlen ist - es gibt nichts wofür wir Schuldgefühle hegen sollten. Alles ist menschlich und menschlich ist es auch Fehler zu machen. Fehler sind ein Teil des Erfolges! Erst nach vielem Scheitern kann dieser in dem was er übt zum Meister werden. Hier gilt das Sprichwort: „Übung macht den Meister!“

Weitere Möglichkeiten von diesen mentalen und negativen Strukturen ist:

2. Dinge persönlich nehmen

Beispiel: Der Chef hat schlechte Laune und kritisiert die Assistentin. Letztendlich hat diese Kritik nichts mit der Assistentin oder Ihrer Arbeit zu tun, sondern der Chef ist nur „schlecht" gelaunt, weil er selbst vielleicht unter Druck ist oder seine Arbeit nicht geschafft hat. Kritik ist nie persönlich und ist nie auf den gegenüber als Menschen bezogen. Denken Sie, wenn sie in dieser Form kritisiert werden sie wären ein schlechter Mensch. Es bedeutet,das man darüber stehen sollte und sich fragt: "Sind die Worte angemessen? Hat die schlechte Laune tatsächlich mit mir zu tun?"

3. Abstempeln - sich selbst oder andere ver / be urteilen

Sie sagen sich z.B. „Ich schaffe das eh nicht. Ich war immer gut in Mathematik aber nie gut in Sprachen, ich werde Deutsch nie erlernen“ oder aber sie denken das alle „Schwarzen“ Betrüger sind, oder „Weisse“ sind gnadenlos und herzlos. Solch Verallgemeinerung in verschiedensten Variationen erzeugen negative Gefühle. Negative Muster finden sich bei emotionalem Handeln wieder. Viele nehmen ihre eigene Emotion als Maßstab.
Beispiel: ich fühle das der Mensch schlecht ist, also ist er dies auch. Oder: Heute Morgen habe ich ein schlechtes Gefühl, also wird heute etwas Schlimmes passieren. Man muss sich gegen solche „schlechten" Gedankengänge wehren und NEIN zu Ihnen sagen.
Nur weil jemand selbst schlechte Laune hat oder ein schlechtes Gefühl hat heisst dies nicht das auch etwas schlechtes passiert, oder vielleicht jemand anders diese Laune noch abbekommt.
Es hat meistens ganz andere Ursachen, wie z.B. das man zu wenig oder nicht genügend Energie hat, oder dem Körper fehlen Vitamine, oder hat zu wenig Ruhezeiten, zu wenig oder schlecht geschlafen hat usw.

4. Muss - Denken

Was man mit der Introspektion beseitigen kann ist das Muss-Denken:

Meditation Introspektion

Foto © Pavol Malenky I Marion Daghan-Malenky I Daghan-Malenky GmbH

„Ich muss dieses oder jenes schaffen. Ich muss eine gute Mutter sein. Ich muss das schaffen, wenn ich das nicht schaffe bin ich nichts wert." In diesem Leben gibt es kein “Muss“. Es gibt „Ich möchte" und / oder „Ich mache alles was in meiner Macht steht“. Jedes “Muss“ oder „Ich darf nicht“ erzeugt zu viele emotionale Spannung, die dann zur emotionalen Negativität führt.

5. Des Weiteren sind Gedankenfehler „Übertreiben" und „Untertreiben“

Viele Menschen sagen „Ja, weil ich dieses oder jenes erlebt habe, dann schaffe ich dieses oder jenes nicht. Habe es bereits zehn mal versucht und es klappt trotzdem nicht.“ oder „Habe auf meiner Arbeitsstelle Fehler gemacht und werde jetzt deswegen entlassen.“ Oder „Andere benötigen für die Lösungen eine Woche, ich bin aber bereits seit zwei Wochen dran und zu nichts fähig.“ All diese Über- wie Untertreibungen erzeugen wieder Negativität und sollten sich gewahr sein diese in der Introspektion zu beseitigen.

6. Voreilige Schlussfolgerungen

Bei diesen negativen Gedanken, wie voreilig Schlüsse ziehen verhält man sich bereits wie ein Wahrsager und denkt im Vorhinein zu wissen wie alles sein wird. Beispiel dafür sind Sehen von schwarzen Katzen oder Freitag der 13. Aus bösem Aberglaube dadurch im Vorhinein denkt das etwas negatives passieren wird. Hier wiederhole ich nochmals: Wenn man sich auf Negatives fokussiert, ausreichend allein nur durch die Gedanken und seine Aufmerksamkeit daran setzen- ziehen wir es an. Deswegen ist es wichtig bei der Innenschau darauf zu achten und sich sagen: „Was noch nicht passiert ist, wird auch nicht passieren. Ich werde alles daran setzen und das Beste aus dieser Situation ziehen.“

7. Abwerten von Positiven

Eins der wichtigsten Gedankenfehler, die zu vermeiden sind. Es gibt Menschen die 100 Gründe haben sich zu freuen, doch auch immer nur einen Grund finden um doch zu meckern. Hier ist es eine Frage des Willens, ob man 100 Gründe sieht und sich freut oder 1 Grund aus diesen 100 herauszieht um es nicht zu tun.
Im Grunde ist keine Situation positiv oder negativ. Sie ist, wie sie ist. Es geht darum für sich das Beste aus einer Situation herauszuziehen und nicht die negativen Dinge und darauf seinen Fokus zu setzen und zu konzentrieren. Das beste Beispiel ist das Glas Wasser. Ist es halb voll oder halb leer? Es ist beides! Der Unterschied liegt darin welches Gefühl sich in mir ergibt durch meine Sicht und Fokus auf dieses Glas. Was klingt für sie besser? Halb voll oder halb leer? Verstehen Sie?

8. Denken in Alles oder Nichts

Ebenso ein großer Gedankenfehler und eine Art von Übertreibung. Beispiel: Ein Student hatte immer Noten 1 und 2 und fällt bei zwei Prüfungen durch. Er denkt das er zu nichts fähig ist und all Studium doch keinen Sinn macht. Dieses „Alles“ oder „Nichts“ Denken und nur durch das nicht Bestehen dieser Prüfungen, dann alles über Bord zu werfen ist Perfektionismus. Es heisst nicht das man für Dinge nicht sein Bestes geben soll, sozusagen „perfekt“ alles macht, jedoch dabei verstehen soll das Nichts perfekt sein wird. Es gibt viele bekannte Lieder, die meist vom Songschreiber nie als Perfekt und vollständig gesehen wurden. Meistens fehlte Ihnen die Zeit weiterhin daran zu arbeiten. Es ist nicht zu schaffen, egal was sie erstellen das es absolut perfekt ist an einem Punkt. Damit sollte man sich abfinden und sich selbst sagen das bestmögliche getan zu haben und lassen den Perfektionismus los.

9. Übertriebenes Verallgemeinern

Eine verliebte Frau wird vom Partner verlassen. Sie denkt alle Männer sind so grausam und denken nur an Sex und sie wird nie wieder einem Mann vertrauen. Bedenken sie, dass das Verhalten von Ihrem Gegenüber nichts mit Ihnen zu tun hat. Wenn sie loyal und liebenswert, sowie verständnisvoll in dieser Partnerschaft waren und verlassen werden, dann glauben sie mir das es nichts mit Ihrer Person, sondern die der anderen zu tun hat.

Eine sehr gute Möglichkeit und Übung ist mentales Filtern. Das bedeutet das jeder die Realität sieht wie er sie sehen soll. Doch bei Jedem der mentale Filter entweder schwächer oder stärker ausgeprägt sind. Es gibt Menschen die durch diese Filter nur Negatives sehen, andere wiederum eher alles positiver sehen oder sehen wollen. Eine Frau die schön und klug ist, jedoch keine sportliche Figur hat und beim Sportunterricht immer verspottet wurde und sich dies viel zu sehr zu Herzen nimmt, anstatt sich selbst diese Schwächen einzugestehen und diese zu minimieren, wird sich in allem nicht schön und klug sehen. Das ist mentales Filtern das man sich nicht auf die Schwächen konzentriert sondern die anderen guten Dinge hervorhebt.

Die Auflistung von möglichen Gedankenfehlern die man bei der Introspektion beobachten kann, denke ich ist endlos. Dies sind nur einige Beispiel, die im Großen und Ganzen bei den meisten Menschen vorkommen. Jeder sollte mit sich selbst am ehrlichsten sein, welches der schwierigere Part in der Meditation ist, wenn man Fortschritte machen will. Sich selbst den Spiegel geben und hineinschauen und zugestehen warum man so denkt und wie man denkt. Wie kann ich diese negativen Denkmuster, welche ich erzeugt oder abgeschaut habe wie abstellen und durch positive Denkmuster ersetzen? Wie kann ich sie ändern?

Dies ist nicht einfach und benötigt seine Zeit. Jeder der Fortschritt in der Meditation erreichen möchte ist mit sehr viel Arbeit verbunden. Von dieser Arbeit hängt es ab ob der Meditierende Fortschritte macht. Mit sich selbst ehrlich sein und ehrlich in diese Introspektion, oder diese innere Rückschau oder in den Spiegel, oder diese innere Gedankenstrukturen betrachten. Fragen ob dieses Gedankenmuster mich hindert aber ob es nützlich für mich ist, oder fesselt es mich das ich mich nicht weiter entwickeln und nicht freudig durch die Tage gehen kann.

Bei dem letzterwähnten Gedankenmustern die uns negativ beeinflussen ist wichtig zu erwähnen das dadurch keine tiefe Meditation möglich ist da diese Gedanken sich so lange abspielen und wiederholen werden bis derjenige es selbst nicht stoppt und durch andere positive Gedankenstrukturen ersetzt. Dagegen ankämpfen wird nicht weiter helfen aber die Aufmerksamkeit davon abziehen und einfach auf positive Gedankenstrukturen lenken und sich so lange diese positiven vorsagen bis sie ins Unterbewusstsein eindringen.
Beispiel: „Ich darf Fehler machen weil ich Mensch bin und durch jeden Fehler komme ich weiter. Es geht nicht darum wieviel ich Fehler mache, sondern wieviel ich an Ihnen gelernt habe und ob ich es immer besser mache.“

In der Stille findest du die Idee, die dich weiterbringt.

Gewissensbisse und Schuldgefühle

Was passiert, wenn wir uns Gewissensbisse, Schuldgefühle machen?

Gewissensbisse und Schuldgefühle – das ist eine kontraproduktive Tätigkeit eines Menschen. Das bedeutet, je größere Gewissensbisse, Schuldgefühle man hat, desto sicherer ist es, dass man eine gewisse Sache wiederholen wird. Denn man gibt dem die Energie durch die Aufmerksamkeit und verstärkt es. Also, wenn jemand wegen etwas Gewissensbisse, Schuldgefühle hat, bedeutet es, er wird es immer wieder machen. Das ist der Grund, warum zum Beispiel Drogenabhängige, Zocker oder Alkoholsüchtige weiter trinken. Wenn sie nüchtern werden, haben sie Gewissensbisse und Schuldgefühle, vier Tage widmen sie dem die Aufmerksamkeit gerade wegen Gewissensbissen und Schuldgefühlen und dann machen sie es wieder.

Sie werden dasselbe Verhaltensmuster weiterführen. Das bedeutet, dass der einzige Weg etwas loszuwerden ist:

A.) Aufhören der gewissen Sache die Aufmerksamkeit zu widmen.
B.) Verstehen, warum ich das mache.
C.) Energie, Aufmerksamkeit, Worte und Handlung auf die Sachen umleiten, die man will.

Es ist erforderlich, sich mit der Vorstellung zu verbinden, die Sie wollen, sich das vorstellen, was Sie wollen und jeden Tag für das, was Sie wollen, auch etwas aktiv tun!

Achtsamkeit

Atem-Techniken

Achtsamkeit als Form der Meditation ist und BurnOut Behandlung viele Anwendungen gefunden. Achtsam leben, bedeutet einfach Hier und Jetzt zu sein. Es ist natürlich sehr einfach zu sagen, doch schwer umzusetzen. Die einfachste Meditationstechnik, die zu Hier und Jetzt führt, ist sein eigenes Atem bewusst machen. Wir Atmen immer, und deswegen nehmen wir es sehr selbstverständlich. In Stress und Hektik atmen wir aber sehr flach, und nicht genügend. Wenn wir einfach unseren Atmen beobachten, wird unser Atmen von sich selbst tiefer. Dazu ist ratsam am Anfang von der Meditation kurz volle Yoga-Atmung zu üben. Einatmen mit der Nase, ausatmen mit dem Mund in alle Bereiche den Lungen. Das hilft achtsam im Hier und Jetzt zu kommen und zu entspannen. Achtsamkeit bedeutet, das man versucht am Tag Dinge nacheinander zu erledigen und nicht in Hektik zu verfallen. Der Weg ist hier genauso wichtig, wie das Ziel. Ist mein Rücken gerade? Lache ich, oder bin ich angespannt? Ist mein Atem kurz oder tief und entspannt? Versuche ich nur anzukommen und krampfhaft mein Ziel erreichen, oder bin ich im Hier und Jetzt bewusst und beobachte meinen Atem?

Achtsamkeit bedeutet sich mit sohlen Fragen zu beschäftigen. Seinen Atem als Werkzeug nutzen um mehr Energie zu bekommen und sich gleichzeitig zu entspannen.

In Buddhismus und Yoga hat man schon vor vielen Jahrtausenden beobachtet, das achtsames und bewusstes Leben grundsätzliche Voraussetzung ist für tiefe Meditation. Ohne sich am Tag zu beobachten und achtsam durch den Tag zu gehen, hat Abends-Meditation nur begrenzte Wirkung! In Buddhismus, Yoga und Kampfsport hat man deswegen viele Atemtechniken benutzt um sich einerseits zu entspannen, anderseits zu energetisieren. Wenn jemand sein Ausatmen vertieft und Einatmen automatisch macht, führt es zur Entspannung. Wenn jemand umgekehrt sein Einatmen vertieft und Ausatmen geschehen lässt, wird sich vitalisieren und energetisieren. Das machen z. .B. viele Sportler von dem Wettbewerb. Weiter sind auch von Buddhismus viele Visualisation-Techniken bekannt, die man auch Heute z.B. in Sport benutzt. Man atmet achtsam und stellt sich z.B. den Sieg vor oder wie man das gewünschte Zeit erreicht hat.

Meditation Abgrenzungen

Arten der Abgrenzung

Es gibt verschiedene Arten der Abgrenzung. In einem schönen Yogabuch habe ich einmal dies gelesen: Gebet: „Ich spreche zu Gott.“ Meditation: „Ich höre Gott zu.“
D.h. bei einem Gebet formuliere ich z.B. meine Wünsche oder Sorgen. Bei der Meditation versucht man seine Gedanken abzuschalten und sich von einer höheren Quelle helfen zu lassen. Eine weitere Art der Abgrenzung ist die Trance und die Ekstase.

Man kann verschiedene Meditationstechniken zusammen mit Atemübungen anwenden. Trance und Ekstase benutzt man in der Magie sehr weitläufig, denn jedes magische Ritual wird in einem veränderten Bewusstseinszustand vollzogen. Die Meditation soll jedoch in den meisten Fällen nicht den Zustand von einer Trance oder einer Ekstase hervorrufen.

Wenn man sich in Trance oder Ekstase befindet, ist man sozusagen auf einer Astralreise. Das bedeutet man verliert sein Bewusstsein und lässt sich zu einer höheren Quelle leiten.
Dies ist während einer Meditation nicht immer der Fall. Es ist dann keine Trance oder Ekstase. Man ist dann nur sehr ruhig, entspannt und gelassen. Noch eine Abgrenzungsart ist die spirituelle Besetzung. Diese benutzt man sehr oft beim Voodoo. Es bedeutet das man seinen Körper frei gibt an einen anderen Geist, eine Gottheit oder eine Energie, um gewisse Informationen zu erhalten. Die spirituelle Besetzung führt man in der Magie nie allein durch. Es sollte immer unter der Beobachtung eines anderen Magiers stattfinden. In der Meditation ist dies nicht so, denn man soll seinen Körper nicht für eine andere Identität freigeben.

Meditation-Definition: Unter dem Begriff "Meditation" fallen viele verschiedene Techniken an, die nicht nur von der Kultur oder jeweiligen Religion abhängen, jedoch verschieden bedeuten können.

Als Beispiel: Die Auffassung der Meditation in der Zen und der christlichen Meditation ist ganz anders, aber auch innerhalb der erstgenannten und der Lehre von Zen gibt es mehrere Unterscheidungen. Zen-Meditation kann bedeuten sich auf ein Koan (Kurzgeschichte oder Rätsel) zu konzentrieren, oder auch auf ein Mantra. Weiter kann es auch bedeuten die starke Konzentration auf Atmen wie auch nicht so starke Konzentration oder Achtsamkeit, wo der Meditierende alles Äußere um sich wahrnimmt. Da kann der Meditierende alles um sich wahrnehmen, wo dennoch diese Konzentration durch gewisse Gedankenprozesse gestört sein kann, er jedoch dies nicht als Problem beachtet.

Deswegen kann man nicht genau sagen was Meditation ist, weil es von der jeweiligen Religion und Kultur abhängt. Man kann nur auf verschiedene Arten der Meditation hinweisen, wo jeder das auswählen kann was Ihm in der jetzigen Entwicklungsstand weiterbringt.

Die Tiefe der Meditation wird sich natürlich unterscheiden zwischen einem erfahrenen Mönch, der sich sein ganzes Leben der Spiritualität gewidmet hat und ganz andere Techniken benutzt, wie die eines „Anfängers“ der 10 Stunden arbeitet und 20 Minuten meditiert um abzuschalten und ganz andere Meditationstechnik benutzt.

Zur Meditation gehören bestimmte Entspannungstechniken, Relaxation, wo es nicht nur um Entspannung geht, sondern auch um Bildung von Lebensenergie Chi oder Prahna. Es geht darum innere negative Gefühle zu analysieren, z.B. Zorn oder Hass und gleichzeitig andere positive Gefühle erhöhen und stärken, wie z.B. Mitgefühl, Großzügigkeit, Geduld usw.

Im höheren Stadium der Meditation geht es darum das man in den gedankenlosen Zustand verweilen kann oder das man 1-Punkt-Konzentration sehr lange halten kann. Es ist nicht ausschlaggebend auf was die Konzentration dabei gelegt wird. Dies kann Atmen, oder magisches Sigil oder Mantra sein.

In weiteren Texten werde ich noch verschiedene Traditionen der Meditation aufführen und beschreiben wie sich diese entwickelt haben und welche Traditionen die Meditation definiert wird. Im höchsten Stadium der Meditation kann der Meditierende feststellen, das er nicht nur Körper, Gedanken und Gefühle ist, sondern auch Bewusstsein Es geht darum das dieses Bewusstsein sich selbst beobachten kann und diese Beobachtungsprozess und Beobachtende eins wird. Das sollte das Ziel der Meditation sein, die zur Erleuchtung und weiteren höheren Zuständen führen soll.

Wie ich bereits erwähnt habe sind die moderne Psychologie oder Achtsamkeitstraining ein wenig anders. In den Achtsamkeitsübungen geht es mehr darum bewusst im Hier und Jetzt zu sein. Achtsam sein ist, den Fokus gerade auf das zu setzen was man gerade im Moment tut und nicht zu viel Gedanken zu haben, die einen ablenken oder verhindern im Hier und Jetzt glücklich zu sein.

Zur Meditation gehören auch Gebetsketten oder das Wiederholen von Mantras, die in jeder Tradition zu finden sind. Diese Mantraketten haben im Hinduismus 108 Kettenglieder, hier wiederholt man 108 mal z.B. den Namen von Shiva. Im Islam sind es 99 Namen von Allah und in der christlichen Tradition sind es Gebetsketten, wo man gewisse Worte, oder das Gebet Vater unser wiederholt.

Die ständige Wiederholung von Gebeten, Mantras oder Sätzen führen dazu das sich die Gedanken „beruhigen“ oder man in den Trancezustand kommt. In diesem Zustand verliert man das Gefühl von Hier und Jetzt und gelangt in höhere Zustände.

Fragen und Antworten

Unterschied zwischen "saufen & kiffen" und Meditation.

Es ist ein sehr großer Unterschied. Alkohol und Drogen helfen nicht, sondern unterdrücken nur. Viele Menschen konsumieren es, weil sie glauben das es die Lösung für alles ist. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Meditation verändert auch keine Situation, sie kann jedoch die innere Einstellung ändern. Sagen wir, man hat zu Hause einen Hund und dieser hat Dreck auf dem Teppich hinterlassen. Wenn man einfach einen weiteren Teppich drüber legt wird es die Ursache nicht verändern.

In der Meditation lernen wir, Dinge los zu lassen, die wir nicht ändern können und konzentrieren uns auf die Dinge, die wir verändern können. So hat z.B jemand seine Arbeit verloren. Um damit klar zu kommen, nimmt er Drogen und fängt an Alkohol zu konsumieren. Hilft das? Nein natürlich nicht! Er unterdrückt es nur und vergisst es für kurze Zeit durch den Rauschzustand.

In der Meditation dagegen sagen wir: „Ich kann es nicht ändern, das ich meine Arbeit verloren habe und deswegen nehme ich es so an wie es ist“.

Ich kann eine neue Arbeit finden oder mich weiterbilden um eine noch bessere Arbeit zu bekommen. Das Problem wird dadurch nicht gelöst, aber es wird für uns kein Problem mehr darstellen. Wir verändern durch Mediation unsere Einstellung, sozusagen der Blickwinkel wird erweitert. Es ist eine Chance für eine Veränderung, für einen Neuanfang. Rein äußerlich hat sich nichts verändert, aber meine Reaktion damit umzugehen und die Situation zu verbessern ist anders. Das heißt nicht das man nichts tut! Es bedeutet das man sich auf die Dinge konzentriert die man selbst ändern kann.

Das kann in allen Lebenslagen eingesetzt werden, ob es nun Gesundheit, Geld oder auch um Beziehungen geht. Dies ist der Unterschied zwischen Konsum von Drogen und Meditation.

Bei der Meditation arbeite ich mit mir selber und verändere die Dinge, die ich verändern kann und lasse die Dinge ruhen, auf die ich kein Einfluss habe. So bin ich mit mir selber im Gleichgewicht und habe mehr Zeit für andere Dinge.
Bei Drogen und dem Konsum von Alkohol verdrängt man nur für einen kurzen Moment, was die Situation zum Ende nur noch verschlimmert.

Welcher Unterschied besteht zwischen Saunabesuch, Massage und Meditation?

Wenn ich mich schlecht fühle gehe ich in die Sauna oder zur Massage. Das sollte doch ausreichen - da brauche ich keine Meditation?!

Massagen oder Saunabesuche sind äußere Dinge. Meditation ist rein innerlich. Meditation bedeutet nicht herumzusitzen und stumpf in eine Kerze zu schauen oder einfach träumend herumzuliegen. Meditation bedeutet das ich in mein Inneres gehe und meine Gedanken beobachte und im besten Fall auch die Gedanken stoppen kann. Ich verstehe dann woher meine Gedankenströme oder Energieströme kommen und wie ich diese positiv lenken kann.

Ich kann bis zu einem gewissen Grad auch bei einer Massage oder während einem Saunabesuch meditieren. Bei einer tieferen Meditation oder bei Astralreisen ist das natürlich nicht so möglich, da ich andere Voraussetzungen dazu benötige. Entweder meditiere ich im Liegen, damit ich dieses Gefühl vom Körper verlieren kann und keine Angst haben muss zu fallen oder mir weh zu tun. In den östlichen Ländern ist es Tradition beim Meditieren in der Lotusposition zu sitzen. Diese Position wird gerne genutzt weil man bei der Meditation auch einschlafen kann ohne umzukippen. Besonders gut ist es bei einer sehr tiefen Meditation.

Des Weiteren ist die Meditation so etwas wie eine innere Reinigung. Duschen und Zähne putzen sind eine rein äußere Reinigung. Meditation hingegen bewirkt innerliche Reinigung. Ich beobachte welche Reaktionen ich am Tag oder generell habe. Warum reagiere ich so wie ich reagiere und frage mich ob ich es verändern kann. Dies gehört zu Introspektion

Natürlich hat die Meditation auch etwas Entspannendes. Ein Saunabesuch oder eine Massage ist sehr gut zur Vorbereitung auf die Meditation. Währenddessen kann ich auch schon bestimmte Übungen machen. Zum Beispiel kann man ein Mantra wiederholen oder die eigenen Reaktionen reflektieren - wo habe ich richtig oder falsch reagiert, was kann ich das nächste Mal anders machen? Ich lasse los was ich nicht verändern kann. Ich mache Pläne und tue was ich selbst verändern kann oder sollte, damit die Dinge besser laufen können. Diese Art der Entspannung ist sehr gut!

In der Meditation geht es grundsätzlich nicht nur um Entspannung. Es geht mehr darum sich selbst zu erkennen. Zu sehen das wir nicht nur dieser Körper, diese Gedanken, Gefühle und Energie sind, sondern das wir auch Bewusstsein sind. Wir sind etwas das man als Seele bezeichnen kann. Auch wenn man glaubt das es nicht gut ist, kann man in der Meditation viel erleben. Es geht darum mit dem Inneren zu arbeiten, es zu steuern und das innere Gleichgewicht zu finden. Das ist der größte Unterschied.

Es gibt immer etwas, weswegen man sich aufregen kann, oder worüber man sich freuen kann.

Meditation in verschiedenen Weltreligionen

Weiße Magie und Religionen

Christentum

Das Christentum, Judentum und der Islam vertreten alle eine Quelle, dass bedeutet alle drei Religionen verehren unter anderem Abraham als Gründer einer gewissen Linie. Alle drei Religionen haben eine bestimmte Sichtweise, wo Zugehörigkeit zu dem „Club" ausreicht um in den Himmel zu kommen. Das alte Testament war schon ein Bestandteil der Thora und somit auch von Jüdischer Kultur. Genau wie im neuen Testament wo man den begriff Meditatio findet, was die Übersetzung von meldete war.

Guigo II. war einer der ersten, wodurch man dann schriftliche Nachweise über die Meditation erhalten hatte. Er hat beschrieben das man in vier Stufen arbeiten kann um nähe zu Gott zu erlangen. Diese hat er auf Latein beschrieben, lectio, meditaio, oratio und contemplatio. Was in der Übersetzung so viel heißt wie eine Lektüre lesen, meditieren, Passage zum wiederholen und über den sinn der Worte nachdenken und sich weiter entwickeln. Das heißt Er hat begriffen und verstanden das ein großer teil an Arbeit bei sich selber zu bewältigen ist. Einer der Mitgründer von dem Jesuitenorden war Ignatius of Loyala, der weiter Techniken beschrieben hat die man heute unter Meditation versteht.

Judentum

Im Judentum gibt es viele Techniken die man heute als Meditation bezeichnet. Es gibt im Judentum 72 Göttliche Namen, oder 72 Engel von Kabbala. Des weiteren gibt es 22 Buchstaben im Alphabet als Zeichen für z.B Entwicklungsstufen. Hauptsächlich wird die Meditation von Kabbala Anhängern praktiziert. Es ist besonders wichtig Schulen wie Merkaba zu erwähnen. Diese Schulen haben verschiedene Visionen beschrieben, die im Meditativeren Zustand oder Trance Zustand erreicht wurden. Solche Visionen sind auch in der Bibel beschrieben, wo es geht den Thron von Gott zu beschreiben und auf verschiedene ebenen zugriff zu haben.

Islam

Im Islam gibt es eine mystische Tradition welche man Sufismus nennt. Der begriff Derwisch leitet sich von dem Persischen Wort Thor oder Tür ab, was bedeutet das man die Möglichkeit hat in eine andere Welt einzutreten, Türen zu Gott zu finden.

Menschen im Islam glauben das sie nach dem Tot zu Allah gehen und Sufis sagen das man schon in diesem Leben durch verschiedene Techniken Allah näher sein kann. Mohammed war sozusagen das beste Beispiel, weil er so eine nähe zu Gott hatte das Er mit ihm sprechen konnte. Sufis sagen das man es selber auch anstreben kann diese nähe zu Gott zu suchen und sich somit mit einer höheren Kraft und Energie zu verbinden.

Buddhismus

Meistens ist Meditation im westlichen Kulturen durch Buddhismus bekannt. Es liegt wahrscheinlich daran das Buddhismus nicht versucht jeden den begriff Gott aufzuzwingen. Ich denke das viele Menschen abgestumpft sind, weil im Namen von Gott viele Kriege etc. geführt wurden und da ist der Buddhismus etwas anders gestrickt. Buddhismus versucht nicht den Leuten Ideen aufzuzwingen, aber besagt das man Erleuchtung oder Samadhi erleben muss. Viele Ideen die ursprünglich im Buddhismus entwickelt wurden, wurden heutzutage in der Psychologie benutzt. Ob man es letztendlich will oder nicht will, die Meditation sorgt auch dafür das man sich anders definiert.

Buddhismus sagt dennoch nicht das man zwingend an Gott glauben soll, sondern das man eben versuchen soll mit dem Weg der Meditation sich selbst zu finden um halt diesen Nirvana oder Samadhi zu erleben. Im Buddhismus sagt man, dass das innere Ich eigentlich die Freude ist und das man nichts braucht um diese Freude zu erleben oder zu genießen. Man versucht dies durch die Meditation anzustreben, dabei werden verschiedene Atemtechniken genutzt. Genauso beim Mantra, was nichts anderes bedeutet als die Wiederholungen von gewissen setzen.

Sutra sind wie Kurzgeschichten die in reimen geschrieben sind, damit diese immer richtig übertragen werden, von der einen Generation zu der nächsten.
Im Zen Buddhismus hat man die Tradition von Koans das sind kleine Geschichten und Kopfbrecher, mit denen man versucht Menschen über ihre eigenen Grenzen des Denkens zu bringen. Dies hilft aber nicht, wenn man es nur glaubt man muss es in der Meditation erleben.

Techniken für Fortgeschrittene

7 Tage in der Dunkelheit

Die Technik des Aufenthaltes in der Dunkelheit, die weiter beschrieben wird, ist nicht für Anfänger geeignet. Z.B. Hat Darinka eine Frau getroffen, die auch in der Dunkelheit war, und es war für sie ein unglaublich stressiges und negatives Erlebnis. Es ist wie ins Fitnesstudio zu gehen, und 200 kg heben zu wollen. Die Hantel zerquetscht einen.

Diese Technik ist für Menschen geeignet, die mindestens seit 3 Jahren regelmäßig meditieren. Es ist nur ein ungefährer Zeitraum, er kann kürzer oder länger sein. Es hängt eher davon ab, wie tief man hineingeht. Außerdem ist diese Technik nur für diejenigen, die Alkohol, Zigaretten und Drogen meiden. Sollte man einmal monatlich eine Zigarette rauchen oder nach dem Essen ein Glas Wein oder Schnaps trinken, dann ist es kein Problem. Wenn man jedoch seine psychischen oder physischen Probleme mit Alkohol löst, oder man sich nur auf diese Weise entspannen oder unterhalten kann, dann ist diese Technik nicht geeignet.

Desweiteren ist diese Technik nur für Menschen geeignet, die auch ihre Ernährung umgestellt haben. D.h., dass sie sich gesund und ausgeglichen ernähren, und sie in die Richtung der Vegetarier gehen. Sie müssen nicht streng Vegetarier sein, es ist jedoch besser, wenn sie es sind. Diese Technik ist auch nicht für die Menschen geeignet, die psychische Probleme haben und schnell depressiv werden. Ein geistig reifer Mensch sollte stress- und problembeständig sein und sollte Probleme positiv lösen können. Das Gleiche gilt für unser früheres Leben. Es gibt verschiedene Techniken, wie man in frühere Leben gelangen kann; es ist aber auch nichts für Anfänger. Wenn ein Mensch in diesem Leben seine Probleme nicht lösen kann, dann wird es ihm die Kenntnis seiner vergangenen Leben nur erschweren.
Zum Beispiel: Jemand hat eine schlechte Beziehung mit seinen Eltern. Er geht in vergangene Leben und sieht da, dass seine Mutter ihn im Vorleben vergiftet hat und in einem anderen hat ihn sein Vater verkauft. Sein psychisches Problem mit seinen Eltern wird noch größer sein.

Das heißt, dass wenn man hunderte von geistigen Büchern gelesen hat, seit einigen Jahren regelmäßig meditiert, sich gesund ernährt, und psychisch und physisch stabil ist, dann ist diese tiefergehende Technik sehr geeignet für ihn.

Sind Sie Anfänger in der Meditation, dann klicken Sie HIER!

Vorteile des Aufenthaltes in der Dunkelheit:

Ein Aufenthalt in der Dunkelheit ist für ein paar Sachen angebracht:

1. Um sich über die Ziele und inneren Motive klarzuwerden - das heißt, sich klarzuwerden, welche Ziele man in der körperlichen, geistigen, geistlichen, professionellen und Beziehungssphäre hat.

Es ist notwendig, sich Fragen zu stellen, wieso man solche Ziele hat und dann immer wieder fragen, wieso, wieso, wieso. Die meisten Menschen haben nicht klar gesetzte Ziele, und schon gar nicht ist ihnen klar, wieso. Der Adept sollte in die Tiefe gehen, die Seele der Persönlichkeit und Karma berühren, und er sollte sich die Verbindung zwischen sich, seinen Zielen und von allem Lebendigen und Nichtlebendigen, nahebringen. Erleuchtung, genauso wie große physische oder finanzielle Änderungen im Leben, kann man nur dann erreichen, wenn man dies nicht nur für sich tut (zum Beispiel Buddha oder Milarepa), sondern eventuell für die nächste Familie.

Den Aufenthalt in der Dunkelheit muss man als den Tod seiner alten und die Geburt einer neuen Persönlichkeit sehen!

Man muss sich sein bisheriges Leben ansehen, und zwar nicht nur aus eigener Sicht, sondern auch aus der Sicht anderer Menschen. Dazu muss man beim Aufenthalt sein Ego aufgeben!

2. Um die Empfindlichkeit zu verbessern - es ist notwendig, seinen Geist zu beobachten: Wer ist derjenige, der denkt? Woher kommen die Anlässe für mein Handeln? Wer ist derjenige, der Angst hat, sich langweilt oder Visionen hat? Vor dem Aufenthalt empfehlen wir, auch diesen Artikel zu lesen: 5 innere Stimmen. Versuchen sie, verschiedene Emotionen und Gedanken, den einzelnen Elementen und Chakren zuzuordnen und sie an Hand der Anleitung zu beherrschen. Es ist notwendig, ganz im HIER und JETZT zu sein!

3. Um den Kontakt mit den einzelnen Elementen und Wesen aufzunehmen, mit dem Ziel, neue Erkenntnisse zu gewinnen.

4. Um den Kontakt mit dem eigenen Schutzengel aufzunehmen, eventuell mit dem Wächter der Schwelle, sie zu besiegen und sich mit ihnen anzufreunden und sich dann mit ihnen auf Astralreisen zu treffen! Der Wächter der Schwelle wird in einer Form auftauchen, die einem Angst einjagt (meistens in der Form einer großen Spinne oder Schlange). Man muss sich mit ihm anfreunden und ihm seine eigene Kraft und seinen Mut zeigen.

5. Geburt einer neuen Persönlichkeit - wenn man sich nach einiger Zeit klar darüber wird, was, wieso und wozu man das will, immer WOZU, WOZU, WOZU fragt, dann wird empfohlen, auch die Motivation hinzuzufügen, anderen Menschen zu helfen. Es ist gut, wenn man sich selbst als eine neue, bessere Version seines Ichs vorstellt und sich mit dieser neuen Vorstellung identifiziert. Man stellt sich also vor, was man macht, wie man es macht und weshalb man dies macht.

HIER können Sie weiterlesen: Persönliche Bericht von Darinka: 7 Tage in der Dunkelheit.

HIER können Sie mehr über Darinka lesen!


Meditation beim Sonnenaufgang und sich mit dem Gottheit verbinden

Bei der Meditation ist es sehr gut beim Sonnenaufgang aufzustehen und dann 30 Minuten zu meditieren. Am besten auch die Mantras mitsingen und erst dann, die stille Meditation beginnen. Hierbei ist unwichtig welches Mantra ihr wählt. Ich verlinke auch etwas zu Elementen, wo man lernt diese zu beherrschen.

Danach kann man sich schlafen legen, der Schlaf wird dann, aber nicht mehr so tief und relativ kurz sein. Dadurch dass, der Schlaf nicht mehr so tief ist kann man die Astralreise Trainieren. Durch das ständige aufwachen und einschlafen kann man die Zwischenzeit von Traumwelt und realer Welt besser fühlen.

Eine Weitere Technik ist es sich ein besseres Ich vorzustellen, wo man sich alle möglichen Aspekte vorstellt, wie man sein möchte. Wer man gern sein möchte und das möchte ich gerne erreichen. Danach kann man sich mit dieser Gottheit verbinden. Im Buddhismus und Hinduismus gibt es Rituale zur Verehrung von Göttlichen Eigenschaften. Dabei stellt man sich vor, dass diese Göttlichen Aspekte auch in einem selber vorhanden sind und das man sie erwecken und sich damit verbinden kann. Diese Technik ist wirklich nur für Fortgeschrittene geeignet, da es bei Anfängern zu Verzerrungen der Realität kommen kann. Es wäre nämlich nicht gut, wenn sich jemand vorstellt er wäre Superman und sich auch so verhält. Man darf den Bezug zur Realität nicht verlieren. Es geht mehr um die inneren Eigenschaften, Charakter Eigenschaften und Arbeit.

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Die Musik und Worte sind zwar Geräusche, aber sie können so angewendet werden das sie die Stille, Ruhe und Frieden erschaffen.

Fühlen Sie sich unorganisiert, unmotiviert, ohne Energie und Sie wissen nicht, wieso? Sehr häufig resultiert das aus bestimmten Verhaltensmustern, Trends oder gewissen Routinen, welchen wir uns hingegeben haben, ohne dies tatsächlich wahrgenommen zu haben. Diese Verhaltensmuster und Routinen können verändert und manipuliert werden, so das Sie Ihr Leben vielmehr positiv als negativ beeinflussen. Sie können alles erreichen, sobald Sie Ihren Geist und Ihr Herzblut hineinstecken und wir können Ihnen dabei helfen!

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