Leben nach Leben

Was folgt nach dem Tod?

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Was gibt es, bevor man geboren wird?

Bevor eine Art, egal ob tierische, pflanzliche oder menschliche, beginnt zu existieren, gibt es etwas wie einen „Zweck” ein ,,Ziel” und eine ,,Intention“. Gesammelt werden dann Energie und Information dafür, dass das Muster des bestimmten Tieres oder der menschlichen Rasse entsteht. Im ersten „Abdruck“ der Information, sind alle inneren und äußeren Reaktionen eingeschrieben. Zum Beispiel, dass die Art weiß oder nicht weiß ist und wie sie sich in bestimmten Situationen verhält. Natürlich gibt es dort auch immer die Entwicklung. Alles hat eine Folge. Das heißt, dass auch aus vorherigen Arten, die nicht mehr so funktionieren, wie sie sollten, sich etwas Neues, Funktionelles und Besseres entwickeln kann. Es gibt aber einen ursprünglichen Menschen und in ihm alle Reaktionen. Es dient auch als Information, die man automatisch in sich hat. Wir nennen es das Unterbewusstsein, die DNA oder auch das autonome Nervensystem (ANS). Im Unterbewusstsein befindet sich auch die Information, die zur Entwicklung derjenigen Art geführt hat. Unser ANS weiß zum Beispiel, wie man verdauen, Proteine spalten soll, wie die Muskeln wachsen sollen usw., ohne dass es uns bewusst ist. Dies ist von dem ersten Abdruck gegeben. Dasselbe gilt auch für jeden Baum und jedes Tier.

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Im Weiteren gibt es im Unterbewusstsein Informationen über die vorherigen Arten. Menschen entwickelten sich aus Affen, anderen Rassen oder anderen Planeten und dort liegt die Information darüber, was diese Rassen erlebt haben. Ein Teil dieser Erlebnisse formen den Charakter des Individuums und man nimmt es auch als ein Teil der Seele wahr, dem wir später einen Namen geben. Das heißt, dass es dort die Information darüber gibt, was automatisch in Form vom ANS kommt, Informationen über das Karma – was der Mensch oder die Rasse in vorherigen Leben erlebt hat. Außerdem gibt es noch den höheren – göttlichen Teil, der das Bewusstsein darstellt. Diese drei Sachen fassen sich zusammen und schaffen die Menschen- oder Tierseele. Damit wird der Mensch geboren. Er ist mit dem Karma seiner vorherigen Geburten belastet. Im Falle eines Tieres nennen wir es aber nicht Karma, sondern das Gesetz der Aktion und Reaktion – Erfahrungen.

Je niedriger das Tier ist, desto tiefer sind diese Erfahrungen im Unterbewusstsein. Je entwickelter ein Mensch oder eine Rasse ist, desto bewusster sind für ihn diese Dinge. Dieses Bewusstsein darüber kommt aber auch durch den Prozess der spirituellen Entwicklung. Das heißt, man macht aus unbewussten Sachen bewusste und versucht sie zu verstehen. Man muss seine vorherigen Leben kennenlernen, sowie das erste Muster von Adam Kadmon (der ursprüngliche Mensch), oder andere Inkarnationen, die seine heutige Inkarnation verursacht haben. Weil der Mensch auch auf anderen Planeten inkarniert werden konnte, wie wir auch. Und dann stirbt man. Im Folgenden geht es darum, auf welche spirituelle Ebene man gekommen ist und was man gemacht hat.

Magierin Damona Magie

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Was folgt nach dem Tod?

Nach dem Tod geht man in die Astraleben über. Viele Autoren haben für diese Ebene verschiedene Namen, z.B. Bardo in Tibet, vierte Dimension, die Ebene, in die man nach dem Tod geht, Astralebene usw. In demjenigen Moment existiert in diesem Sinne unter Autoren keine einheitliche Meinung.

Zum Beispiel: Wenn wir Afrika sagen, wissen alle in der Welt, worüber wir sprechen. Afrika ist ein Kontinent, der seine Grenzen hat. Wenn wir Bardo sagen, bedeutet es nichts. Ein Autor es nur so benannt. Wir können sagen, dass es eine Astralebene gibt, die verschiedene Frequenzen hat. Man kann aber nicht sagen, dass eine Frequenz X heißt, eine andere Y und die weitere Z. Das ist Unsinn.

In diesem Artikel sprechen wir über der Astralebene, in die Menschen nach dem Tod gehen. Es gibt hier keine genauen Grenzen. Genauso wie wenn wir das Wort Afrika sagen. Afrika ist nur ein künstlicher Begriff, mit dem wir einen Kontinent benannt haben. Dieser Kontinent grenzt aber in einer Weise auch an Europa und Asien. Wenn wir Asien und Europa als Beispiel nehmen, ist die Grenze zwischen Ihnen auch künstlich. Es gibt dort kein Meer, oder etwas, was sie abgrenzen könnte. Das heißt, dass es dort verschiedene Frequenzebenen gibt, die fließend von einer in die andere übergehen und es gibt zwischen ihnen keine genaue Grenze. Dieser Übergang ist langsam und fließend. Einzelne Ebenen nach dem Tod kann man sich anhand folgender praktischer Demonstration vorstellen.

Was folgt nach dem Tod?

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Praktischer Versuch:

In ein Glas mit Wasser geben Sie Steine und gießen Sie Öl. Es wird wie auf dem Bild aussehen. Steine sind unten, dann Wasser, auf der Oberfläche ist Öl. Wenn wir es auch mischen, kommt Öl wieder nach oben, steine fallen wieder nach unten. Der Grund dafür ist, dass die Steine größere Dichte als Wasser haben, deshalb fallen sie immer nach unten. Öl hat kleinere Dichte als Wasser. Es ist ein physikalisches Gesetz.

Bemerkung: Wir können dort eine Linie machen und sagen, dass hier der Bereich von Öl liegt, aber sobald wir dazu Öl oder Wasser geben, gilt diese Linie nicht mehr.

Genauso ist es auch mit den Seelen in Astral. Die Seele hat bestimmte Leuchte oder sie ist eine bestimmte spirituelle Entwicklung durchgelaufen, die über ihrer Grundfrequenz spricht, auf der sie schwingt. Über diesen Frequenzen schreibt auch Elisabeth Haich im Buch Einweihung. Die dickste Frequenz stellt unlebendige Materie dar, dann Pflanzen, Tiere, Menschen, Genies, Propheten und Gott oder göttlicher Mensch. Es sind verschiedene Frequenzen der Existenz. Aber unter diesen Frequenzen kann man auch nicht sagen, dass alle Tiere, Pflanzen oder Menschen auf einer Frequenzen sind. Insekten haben eine ganz andere Frequenz und Ebene der Existenz als z.B. Delphine. Jede von diesen Ebenen wird noch weiter geteilt. Wie Tiere auf Insekten, Delphine, Affen usw. Geteilt werden, werden auch Menschen auf einfache bis ganz entwickelte Seelen geteilt, Seelen, die später in den Zustand eines Genies gehen und im Rahmen dieses Genies gibt es auch Unterschiede. Die Astralwelt ist eine Welt, aber im Rahmen dieser Welt gibt es verschiedene Frequenzen und die Seele geht auf die Ebene, deren Frequenz sie selbst hat. Tiere haben auch ihre eigene Ebene. Jede Art oder Unterart hat eine eigene Ebene.

Praktischer Versuch: Ebene

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Der Stein in unserem Beispiel geht nach unten. Das heißt, dass auch eine schwere Seele, Seele eines Menschen, der gelogen und gemordet hat, in Astral auf eine andere Stelle geht, trifft solche Seelen, die dasselbe gemacht haben, als die Seele, die spirituell gelebt hat und Hilfe geleistet hat. Es ist aber eine und dieselbe Welt. Wesentlich ist, dass man im Rahmen dieser Welt überall gehen kann, wie wir wollen. Im Rahmen der Welt nach dem Tod geht unsere Seele auf die Ebene, welche Frequenz sie hat.

Es gibt eine Astraleben, die verschiedene Frequenzen hat. Eine Art der Unterteilung ist folgende:

- Ebene, wo sich die Seele ihr heutiges Leben anschaut,
- Ebene, wo sich die Seele ihr heutiges und weitere vorherige Leben anschaut,
- Ebene, wo die Seele heilt,
- Ebene, wo sich die Seele auf ihr zukünftiges Leben vorbereitet
und
- Ebene gleich bevor die Seele geboren wird.

Treffen wir nach dem Tod Menschen, die wir in dieser Welt geliebt haben?

Ja, auch nein. Wenn Menschen streben, sind im Astral von den Seelen willkommen geheißen, die mit ihnen im Leben harmonisierten. Das heißt, wenn uns jemand gemocht hat und wir hatten ihn auch lieb, heißen uns solche Menschen oft in der anderen Welt. Das heißt aber nicht, dass wir mit ihnen auch bleiben können. Wir werden aber nie von unserem Feind willkommen geheißen. Das heißt, dass man auf eine Ebene kommt und Menschen mit ähnlicher Frequenz trifft. Genauso sind Menschen während des Lebens nicht deswegen Freunde, weil sie komplett unterschiedlich sind, sondern weil sie gleiche Ziele und ähnliche Frequenzen haben. Ähnlich ist es auch nach dem Tod. Das heißt, dass man selten seinen Mörder nach dem Tod trifft, der ihn willkommen heißen würde. Der Mörder ist auf einer anderen Frequenz. Möchte er uns um Verzeihung, ist es kein guter Moment. Es kann sich in der anderen Welt erholen, Energie gewinnen und dann in eine andere Frequenz gehen, um uns um die Verzeihung zu bitten. Es wird ihn viel Energie kosten und im Rahmen dessen kann er sich auch entwickeln. Trotzdem sinkt er später auf die Frequenz, die seiner Ebene entspricht.

Wenn die Seele jemanden im Astral treffen will, der in einer anderen Frequenz ist, ist es nicht so einfach. Man kann mit ihm nur eine telepathische Verbindung oder sie können über sich selbst wissen. Für einen bestimmten Moment kann zwar diese Seele auch in die andere Frequenz gehen, aber es kostet sie viel Energie. Es ist ähnlich wie in unserem Beispiel.

Leben nach Leben: Seele

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Wenn wir wollen, dass der Stein nicht unten liegt, müssen wir das Wasser gut mischen oder ihn mit unserer Hand oben halten. Aber wenn wir es frei lassen, fällt er wieder nach unten. Also kurzfristig kann man auf eine andere Frequenzebene gehen, aber danach fällt man sowieso zurück nach unten, wo man gehört. Das ist auch das Problem des Lebens nach dem Tod. Die Menschenseele trifft dort nur Seelen desselben Typs, deshalb kann sie nicht so viel lernen, wie in dieser Welt. Wenn wir rund um uns nur Menschen haben, die gleichen Charakter haben wie wir, gleiche gute oder schlechte Meinungen, lernen wir langsamer. Deshalb müssen wir uns einverleiben. In dieser Welt können sich dann Energien und Menschen mischen.

Falls eine Beziehung einerseits harmonisch aber auch nicht harmonisch ist, ist die Treffung danach auch nur kurzfristig. Diese Menschen kann man besuchen oder nur solange sehen, wie viel Energie man für die Reise in eine andere Ebene hat, oder wie viel Energie sie haben. Um aus einer höheren Ebene auf die niedrigere zu gehen ist einfacher. Es ist ähnlich, wie bei den Besuchen in dieser Welt. Wenn jemand Bekannte in den USA hat, kann man sie auch besuchen, aber man braucht Geld und Zeit. In der anderen Welt ist es genauso, nur anstatt Geld geht es um die Energie. Wie viel Energie diejenige Seele hat, so viel kann sie sich auch erlauben. Manche Seelen müssen eine zusätzliche Schulung bekommen, manche auf den höheren Ebenen nicht. Man kann dort mit einer bestimmten Seele auch für immer bleiben, aber unser Willen hat auch Kraft und man kann nicht lange gegen gewisse Gesetze kämpfen. Zum Beispiel: Jemand will in USA bleiben, hat aber keine langfristigen Visa, deshalb hängt es nicht von ihm selbst. Man kann dort illegal bleiben, aber so funktioniert es nicht lange. Genauso ist es auch in dieser Ebene. Jemand will dort bleiben, aber solange man kein Heiliger ist, nicht genug Energie hat, wird man nach einer Zeit automatisch in eine andere Ebene überführt.

Beispiel: Ein Heiliger hat einen Freund in der Hohle. Er sagt sich selbst, dass er ihn unterstützen will und auch in die hohle gehen will. Es ist kein Problem für ihn. Aber wenn ein Mensch in der Hohle sagt, dass er in den Himmel gehen will, ist es schon ein Problem. Er muss erst durch einen Reinigungsprozess gehen und kann ihn nicht vermeiden.

Es gibt natürlich auch Engel- und Gottwesen oder Gurus, die in Bezug auf ihre Weisheit und Energie in verschiedene Ebenen gehen können. Dazu muss aber das Wesen trainieren und braucht Energie und Weisheit. Wenn man schon während des Lebens geübt hat, ist es für ihn einfacher. Wenn man während des Lebens nicht trainiert hat, ist es für ihn praktisch unmöglich. Ein Magieadept kann sich in den Ebenen einfacher bewegen, weil er schon im Leben geübt hat und sein magisches Training geht nach dem Tod weiter. Sein Meister ist deshalb Meister, weil er durch diese Ebenen gehen und in ihnen sein kann. Er kommt in die Ebene zu ihrem Schuler und der Adept macht dort seine Übungen weiter, wenn er will. Aber auch auf diesen Ebenen haben Menschen freien Willen, genau wie in dieser Welt. Wenn man sich hier für Meditation gar nicht interessiert, wird auf der anderen Seite auch gar nicht meditieren. Niemand wird gezwungen, etwas zu lernen. Diejenigen, die lernen, gehen schneller fort, wer nicht lernt, bleibt auf seiner Ebene.

Die gestorbene Person merkt manchmal die Unterschiede zwischen dem materiellen und astralen Körper nicht. Sie macht sich nicht bekannt, dass sie gestorben ist. Manche Seelen erfahren es nie, weil sie es nicht verstehen können. Falls die Seele noch gewisse Energie hat, ist sie fähig zu agieren oder reagieren, und wenn sie die Energie nicht mehr hat, wird sie von Energieströmen dorthin gezogen, wo sie gehört und dort wird sie sich für die weitere Inkarnation vorbereiten. Die einzige Ausnahme ist, falls eine Seele gelernt hat, auf lebenden Menschen oder Tieren zu vampisieren. Dann geht es um energetische Vampire.

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Was passiert mit der Seele nach dem Tod und was muss sie in einzelnen Stadien durchgehen?

Wir erklären es auf drei Grundebenen – sehr schlechter Mensch, durchschnittlicher Mensch und sehr spiritueller Mensch, weil die Erlebnisse für diese Menschen nach dem Tod unterschiedlich werden.

Negativer Mensch - im Astral trifft er nach dem Tod verschiedene negative Wesen und Dämonen. Dieses Erlebnis ist für ihn sehr stressig. Ob er versteht oder nicht, dass er gestorben ist, hängt von seiner Intelligenz ab, von dem Platz, wo er sich befindet und was er während seines Lebens für möglich oder unmöglich hielt. Der energetische Strom zieht ihn in eine Dimension, in der er die Konsequenzen seiner Taten aus einer anderen Perspektive sehen muss. Das ist aber für diese Seele nicht angenehm. Wenn ein Mensch durch einen gewaltigen und schnellen Tod gestorben ist, kann er sich dagegen immer noch wehren. Es gibt dort natürlich verschiedene Engelwese, die versuchen ihm zu helfen. Sie sagen ihm, dass es nötig sei, dass er es sieht und es ist nötig, dass sich seine Seele auf die weitere Inkarnation vorbereitet. Sie können ihn nur im bestimmten maß zwingen.
Zum Beispiel: Ein Mensch ist durch einen gewaltigen Tod gestorben. Das heißt, dass er noch genug Energie hat und auf der theoretischen Ebene kann er lernen, auf alten und kranken Menschen zu parasitieren und hier noch eine Zeit als energetischer Vampir zu leben. In diesem Fall kann ihn oft ein Magier oder hoch entwickelter spiritueller Mensch in die Dimension schicken, wo er sich seine vorherige leben anschauen kann.

Leben nach dem Tod

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Ein sehr schönes Beispiel finden Sie im Buch Der Magus von Strovolos von Kyriacos C. Markides im Teil, wo es um Exorzismus ging (Exorzismus der nazistischen Geister – 2. Kapitel). Es geht dort um ein jüdisches Mädchen, die mit einem Dämon besessen war. In seinen Träumen sah sie und hörte sie Stimme der Dämonen. Daskalos sprach beim Exorzismus mit den Wesen und herausgefunden hat, dass sie ehemalige Nazis sind. Der Hass zu Juden fühlten sie auch nach dem Tod und es hat ihnen nicht ganz gelungen, in die andere Welt zu gehen. Sie sind zwischen der materiellen Welt und dem Astral geblieben. Mithilfe einer schwarzen Kerze brachte er sie dann in den Zustand, in dem sie sich nicht mehr wehren konnten und wurden zur Abfahrt in die Dimension gezwungen, in die sie gehen sollten. Eine andere Möglichkeit ist, dass der Mensch oder Vampir schrittweise Energie verliert, deshalb wird er in die Dimension aufgenommen, sieht alles von der Perspektive anderer Menschen und seine weitere Inkarnation wird geplant. Wenn alles so geplant ist, muss sich die Seele erholen. Die Seele hat mehrere Bestandteile:

  • Göttliches Ich - das in die höchsten Dimensionen geht, das immer göttlich und nicht von Karma oder schlechten taten belastet ist.
  • Information - geht in das Informationspaket derjenigen Art (Art – Menschen). Alle Taten, Gedanken, Gefühle gehen ins Paket, das wir Adam Kadmon nennen und eine Art Formel darstellt. Anhand dieser Erlebnisse wird diese Formel so, dass alles richtig funktioniert und es wird ausgewertet.
  • Energie

Durchschnittlicher Mensch - in der anderen Welt heißen ihn Menschen willkommen, mit denen er harmonisierte. Es können seine Freunde oder Familienmitglieder sein, aber nur die, mit denen er eine herzliche Beziehung hatte. Sie erklären ihm, dass er gestorben sei und dass es in Ordnung sei. Sie sagen ihm, dass Tod nicht existiert. Im Weiteren erklären sie, dass es nötig sei, dass er sich zurück sein Leben anschaut und dann sich auf die weitere Inkarnation vorbereitet. Er kann es ablehnen und sagen: „Nein, aber ich lebe und will nur weiter auf meinem Feld arbeiten.“ In dem Fall lassen sie ihn in Ruhe und er lebt weiter in seinen Vorstellungen (sieh Beispiel „Buch der Toten“ oder „Der Magus von Strovolos“ – es gibt dort eine Geschichte über einem Mann, der auch nach dem Tod auf seinen Feldern arbeitete, die nicht real waren und nur in seiner imaginären Welt existierten. Indem diese imaginäre Welt auf derselben Frequenz wie er war, lebte er in ihr und es war für ihn so real, wie unsere Welt für uns.).

Spiritueller Mensch - wenn jemand stirbt, der auf einer hohen spiritueller Ebene war, muss er nicht mehr geboren werden, aber kann auch (zum Beispiel unser Meister Buschido). Er wird geboren, um anderen Seelen und Energien zu helfen, höher zu gehen. Diesen Seelen gibt man immer die Möglichkeit, wiedergeboren zu werden und in der physischen Welt etwas zu machen, oder sie können in der spirituellen Welt Bote der Energien und Informationen machen. Das heißt, dass der Bote verursachen kann, was wir am Beispiel von Neale Donald Walsch zeigen können. Neale hörte eine Stimme, die ihm immer etwas diktiert, wenn er sich auf eine höhere Frequenz einstimmt. Es ist kein Gott, wer es ihm diktiert, sondern eine hoch entwickelte Seele, die sich auf der siebten Ebene befindet.

Dann sagen wir, dass die Seele eine Verbindung mit dem Gott hat. Sie kann zum Beispiel andere Menschen durch träume inspirieren. Man kann sagen, dass man einen Traum hatte, in dem ihm jemand etwas gesagt hat oder Musik gehört hat, eine Inspiration bekommen hat, dass man ein Buch schreiben soll usw.

Während der Zeit, wenn die Seele auf ihre weitere Inkarnation wartet, heilt und lernt sie. Bevor sie sich inkarniert, muss sie Energie sammeln. Für die Seele ist es immer stressig, in dieser Welt zu sein, weil die Seele keine Grenzen kennt. Das ist der Grund, warum wir schlafen müssen. Weil nicht nur unser Körper müde ist, sondern auch die Seele. Sie muss aus dem Körper auf eine höhere Frequenz gehen und wieder Energie sammeln. Ähnlich ist es auch nach dem Tod. Obwohl wir auf einer anderen Frequenz sind, wollen wir immer auf eine höhere gehen und die göttliche Energie der Liebe sammeln. Manche Seelen können in dieser Zeit auch zusätzliche Aufgaben bekommen, die mit dem Karma zusammenhängen. Das heißt, dass es geeignet wäre, dass der Mensch dann geboren wird, aber seine Seele muss sich noch erholen und es ist nötig sein Karma zu verbessern. Man kann es so machen, dass obwohl man „sich erholt und Energie sammelt“, bekommt man bestimmte Aufgaben – zum Beispiel zu jemandem zu gehen, ihm etwas zu sagen, ihn zu inspirieren usw. Für eine bestimmte Zeit wirkt man als ein Engel. Erst danach, wenn sich die Seele heilt, was drei Tage oder auch einige Jahre, Jahrhunderte oder Jahrtausende bedeuten kann, abhängig davon, wie stressig die Erlebnisse für sie waren und davon, auf welcher spirituellen Eben sich die Seele befindet, wird sie wieder auf diesem oder anderen Planeten inkarniert.

Jedem Mensch wird in der anderen Welt auch eine Stelle zugeschrieben, aber man kann es nicht genau bestimmen. Es ist dadurch bestimmt, dass einige Dimensionen mit unserer physischen Welt vergleichbar sind, weil sich in ihnen Informationen über dieser und anderen Welten befindet.
Zum Beispiel die Information über Hunden. Das ist ein Hund – erste Information – diese Information ist nicht in Form von Nullen und Einsen wie im Computer, sondern in Form eines Astralhundes, der alle diese Eigenschaften und Sachen in sich trägt. Dieser Astralhund lebt dann normalerweise im Astral, genauso wie andere Tiere. Wenn es verschiedene Arten von Hunden gibt, gibt es sie auch im Astral. Aber es gibt auch Dimensionen, die rein energetisch und informativ sind. Dort kann man nicht sagen, dass es dort einen Haus oder einen Weg gibt. Je höher man geht, desto wenig formbar Sachen sind, weil Sie sich zum Nullpunkt nähern. Der Nullpunkt hat keine Form. Aus dieser Null geht man danach ins Licht und in Dunkel und im Weiteren teilt man es auf geometrische Formen usw. Diese Formen sind immer komplexer und komplexer. Je höher man “zum Gott” geht, desto einfach diese Formen sind, bis Sie zu etwas kommen, was man nur als Licht beschreiben kann. Die Information geht immer in den informativen Teil dieser Art und abhängig davon wird weiter entschieden. Wenn diejenige Art keinen Sinn mehr hat, stirbt sie aus und bleibt nur als Information, die in eine andere Art übergeht, die sich daraus entwickelt.

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