Anleitung für die Meditation

Anleitung für die Meditation

Das Gegenstück zum äußeren Lärm ist der innere Lärm des Denkens. Das Gegenstück zur äußeren Stille ist innere Stille jenseits der Gedanken.
Eckhart Tolle

Wie lässt es sich am besten meditieren?

Die einen meditieren lieber mit geöffneten Augen. Andere mit geschlossenen. Bist du unruhig und aufgewühlt? Ist über den Tag viel auf dich eingeströmt? In diesem Zustand kommst du eher zu Ruhe, wenn du mit geschlossenen Augen meditierst. Bist du allerdings sehr müde oder kurz vor dem Einschlafen, dann meditiere mit offenen Augen. Es sei denn, du möchtest anschließend schlafen.

In allem ist Vollkommenheit! Es tut weh, das zu hören, aber ich sage dir dies: In allem ist Vollkommenheit. Trachte danach, die Vollkommenheit zu erkennen. Das ist der Bewusstseins-wandel, von dem ich spreche. Brauche nichts. Wünsche alles. Wähle, was sich zeigt. Spüre deine Gefühle. Weine dein Weinen. Lache dein Lachen. Achte deine Wahrheit. Doch wenn sich alle Emotionen erschöpft haben... Sei still. Und wisse, daß ich Gott bin.
Mit anderen Worten:
Sieh inmitten der Tragödie die Herrlichkeit des Prozesses! Auch wenn du mit einer Kugel in deiner Brust stirbst, auch wenn du von einer Bande vergewaltigt wirst. Das scheint schier unmöglich zu sein. Doch wenn du dich ins Gottesbewußtsein begibst, ist es dir möglich. Du mußt es natürlich nicht tun. Das hängt davon ab, wie du den Augenblick zu erleben wünschst. In einem Moment der großen Tragödie besteht die Herausforderung immer darin, daß du den Geist zur Ruhe bringst und dich tief ins Innere deiner Seele begibst.
Du tust es automatisch, wenn du keine Kontrolle darüber hast.
Hast du dich jemals mit einer Person unterhalten, die mit ihrem Wagen von einer Brücke fiel? Oder die sich einem Gewehrlauf gegenübersah? Oder die beinahe ertrunken wäre? Oft erzählen diese Menschen, daß sich die Zeit überaus verlangsamte, daß sie eine merkwürdige Ruhe überkam, daß sie überhaupt keine Angst hatten.
"Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir!" Dies hat die Poesie einem Menschen zu sagen, der sich einer Tragödie gegenübersieht...
In deiner dunkelsten Stunde werde ich dein Licht sein. In deinem schwärzesten Augenblick werde ich dein Trost sein. In deiner schwierigsten und kritischsten Zeit werde ich deine Kraft und Stärke sein. Deshalb... habe Vertrauen!
Denn ich bin dein Hirte; dir wird nichts mangeln. Ich laß dich lagern auf grünen Auen; ich führe dich zum frischen Wasser. Ich erquicke deine Seele und führe dich auf rechten Pfaden um meines Namens willen.
Und ob du schon wandertest im finsteren Tal, du wirst kein Unheil fürchten; denn... ich bin bei dir.
Mein Stecken und Stab werden dir Zuversicht geben.
Ich bereite dir einen Tisch im Angesicht deiner Feinde. Ich salbe dein Haupt mit Öl. Ich fülle dir reichlich den Becher. Gutes und Barmherzigkeit werden dir folgen, dein Leben lang und du wirst wohnen in meinem Haus und in meinem Herzen immerdar.
Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Band 1-3, Band 2: Gesellschaft und Bewußtseinswandel, Ende der Kapitel 11.

Meditation für Anfänger

1. Setzen oder legen Sie sich hin.

Wenn Sie sich hinsetzen, dann setzen Sie sich so hin das Sie auch wirklich bequem sitzen und so auch sitzen bleiben können. Andernfalls können Sie sich nicht entspannen, weil Ihnen in irgendeinem Teil des Körpers etwas unangenehm wird. Die beste Position ist Ihren Rücken dabei zu unterstützen.

2. Schließen Sie die Augen.

Wenn Sie müde sind können Sie Ihre Augen auch geöffnet lassen, aber konzentrieren Sie sich auf etwas. Der beste Weg sich zu konzentrieren ist das Beobachten der Flamme einer Kerze.

3. Achten Sie auf Ihren Körper.

Beachten Sie wie Sie atmen, wie die Atmung bewirkt dass Ihr Körper mit jedem Atemzug in Bewegung ist. Bemerken und beobachten Sie wie der äußere Druck auf Ihren Körper wirkt, der Stuhl auf dem Sie sitzen, der Raum, die Gerüche und Geräusche…

4. Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem.

Jetzt ist die Zeit sich zu verlangsamen. Visualisieren Sie das alles was um Sie herum ist sich verlangsamt, und auch Ihr Atem wird langsamer. Ihre Gedanken werden es auch.

5. Beobachten Sie Ihre Gedanken.

Stellen Sie sich vor das Sie in einem Kino sind und einen Film anschauen und dieser Film ist Ihr Verstand und die Gedanken. Welche Art von Gedanken sind jetzt in Ihrem Kopf? Die Arbeit, der Partner, Dialoge mit einigen Leuten, Aufgaben ... Urlaub, Pläne für die Zukunft .... ??? Beachten Sie diese sorgfältig und ganz genau. Sie beeinflussen Ihre Gefühle und Ihr Wohlbefinden sehr sehr viel!!! Konstruktive, gute und positive Gedanken verursachen positive Gefühle. Ängste, Zweifel, bedauernde Affirmationen wie "Ich bin nicht gut genug" "Ich habe nur einen Wert wenn ich hart genug arbeite" .. etc bewirken das Gegenteil,es entstehen negative Emotionen wie Traurigkeit, Depressionen, Wut, Nervosität, Frustration usw....

6. Kämpfen Sie nicht gegen Ihre Gedanken an!

Lassen Sie sie kommen und gehen. Aber sie sollen sich nicht weiter entwickeln.

7. Nun konzentrieren Sie sich noch tiefer. In Ihre Emotionen.

Wenn es ihnen nicht gut ist, dann "Atmen“ sie es aus. Mit jedem nächsten Atemzug entspannen Sie sich mehr und mehr.

Meditation für Anfänger

Foto © mstresnak I sstresnakova

8. Sagen Sie ja zu sich selbst.

Versuchen Sie diese Bejahungen zu sich selbst zu sagen und fühlen Sie es von innen heraus: "Ich bin Frieden“, "Ich bin die Harmonie" "Ich bin Freude ohne Grund". Sie können sich selbst helfen indem Sie dabei schöne Orte visualisieren, als ob Sie an diesem Ort sind und alles ist einfach perfekt. Wenn Sie dies tun fühlen Sie sich einfach besser.

9. Bleiben Sie entspannt und fühlen Sie den Frieden, die Harmonie und Freude.


10. Kehren Sie zurück.

Wenn Sie das Gefühl haben das es genug ist dann kommen Sie wieder zurück. Legen Sie Ihre Aufmerksamkeit wieder vorsichtig auf Ihren Körper, atmen Sie tief ein, strecken Sie sich ein wenig und (wenn Ihre Augen geschlossen waren) öffnen Sie Ihre Augen nun wieder.

Was fehlt diesem Augenblick? Nichts! Wenn man es nicht durch die Brille seiner Wünsche betrachtet.

Meditation Lernen .MP3

Erste Meditationen


Die Meditation Lernen .mp3 ist 17 Minuten lang und ist hauptsächlich für die ersten Meditationen geeignet.

Zuerst kommt die meditative Gitarre mit der Einführung, die erklärt, was eigentlich Meditation ist. Dann kommt ein zweiter Teil mit einer anderen Gitarren-Begleitung mit Affirmationen.

Affirmationen sind Gedankenmuster durch die wir unser tägliches positives Erleben erschaffen und neue positive Gedankenmuster festigen.

Danach kommt eine tiefe Entspannung mit der Collage aus verschiedenen Naturgeräuschen... Viel Spass damit! und wunderschöne Meditationen.

"Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen."

Die Musik und Worte sind zwar Geräusche, aber sie können so angewendet werden, dass sie die innere Stille, Ruhe und Frieden erschaffen. Meditation lernen ist sehr einfach. Lassen Sie sich führen und begleiten.

In diese einfache Meditation ist 30 Jahre von unseren Erfahrungen mit der Meditation, Kontemplation, Hypnose und Trance geflossen!

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Magierin Damona Magie

Engel & Teufel im Kopf

Jeder von uns besitzt einen Engel und einen Teufel in seinem Kopf. Anfangs sollte man an seiner Aufmerksamkeit arbeiten, das bedeutet dem Engel = Liebe, Dankbarkeit, und Vertrauen, mehr Aufmerksamkeit zu schenken, als den negativen Gedanken. Unsere Aufmerksamkeit ist die Energie!
Negative Gedanken sind repetitiv=sich wiederholend, und bringen in den meisten Fällen auch keine Lösung. Es ist sehr wichtig, dass man den sich ständig wiederholenden negativen Gedanken, keine Aufmerksamkeit schenkt. Keine Aufmerksamkeit bedeutet, dass auch NEIN Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit ist. Ein Beispiel: Es gibt zwei Möglichkeiten an etwas zu denken, entweder ich will an etwas Bestimmtes denken, oder ich will nicht an etwas Bestimmtes denken.

Zum Beispiel: Denken wir an einen roten Ferrari, es gibt zwei Möglichkeiten an den roten Ferrari zu denken, positiv oder negativ. Die positive Variante ist, an den Ferrari zu denken, weil man ihn toll findet. Die negative Variante ist, weil man dabei schlechte Erinnerungen hat, wie zum Beispiel einen Unfall oder Aberglaube, weil jemand ihnen den Floh in den Kopf gesetzt hat das, wenn man einen roten Ferrari sieht etwas Schlimmes passiert. Wenn man dem negativen Gedanken an den Ferrari seine Aufmerksamkeit und Glauben schenkt, versuchen wir innerlich mit diesem Gedanken zu kämpfen. Dann wird der rote Ferrari immer größer werden in unserem Kopf. Das heißt, es wird unsere Gedanken beherrschen.

Es gibt also nur eine Möglichkeit, an etwas was wir nicht wollen nicht zu denken. Man muss seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes lenken. Wir empfehlen zum Beispiel eine Lotusblüten Meditation, wo man sich auf eine Lotusblüte im 3.Chakra konzentriert. Oder auch auf das Gefühl von Liebe, Dankbarkeit, Vertrauen. Oder auch auf eine Atemtechnik, es kann aber genauso ein Gebet oder ein Mantra sein. Nur so kann man sich von negativen Gedanken lösen. Das bedeutet, man kann nichts dagegen tun das man negative Gedanken bekommt, das ist normal.

Es gibt ein sogenanntes Matrix System. Teufel, Luzifer oder auch böse Geister, die immer wieder versuchen uns negative Gedanken unter zu jubeln. Das ist an und für sich kein Problem, das Problem fängt erst an, wenn wir diesen negativen Gedanken Aufmerksamkeit schenken. So funktioniert es auch mit der Werbung, man will uns glaubhaft machen, dass wir unbedingt dieses eine Produkt kaufen müssen.
Das ist an und für sich kein Problem, das Problem fängt erst an, wenn wir diesen negativen Gedanken Aufmerksamkeit schenken. So funktioniert es auch mit der Werbung, man will uns glaubhaft machen, dass wir unbedingt dieses eine Produkt kaufen müssen.

Das zieht unsere Aufmerksamkeit an, es wird eine Weile in unserem Gedächtnis bleiben, bis wir es entweder kaufen oder nicht kaufen. Das bedeutet, dass man nicht verhindern kann, dass wir in unserem Email Postfach einen Spam bekommen. Aber wir dürfen den Spam nicht öffnen und auf den link klicken. Wenn wir das tun installieren wir automatisch einen Virus. Meditation bedeutet, dass ich mir bewusst bin, wo ich meine Aufmerksamkeit investiere. In der Meditation, wie ich auch im täglichen leben nehmen ich einfach Abstand von negativen Einflüssen und schenke die Aufmerksamkeit den tieferen Gefühlen von innere Liebe oder mache ich die LotusBlüte Meditation.

Genauso ist es mit negativen Gedanken, wir können nicht verhindern das negative Gedanken kommen, aber wir können verhindern das wir uns mit diesen negativen Gedanken beschäftigen. Das bedeutet durch unsere Haltung zu negativen Gedanken, die Aufmerksamkeit für positive Gedanken öffnen und denen Energie geben.
Man kann es sich auch so vorstellen, man kann nicht verhindern das ein Vogel über unseren Kopf hinweg fliegt. Aber wir können verhindern das er sich einem Nest auf unserem Kopf baut.

Zum Schluss noch eine kleine indianische Geschichte:

Ein junger Indianer fragt einen alten Indianer: "Was entscheidet über mein Schicksal?" Der alte Indianer antwortet ihm: "In deinem Kopf gibt es zwei Wölfe, ein weißer und ein schwarzer Wolf. Der schwarze Wolf will das du schlechte Dinge tust und versucht dich zu verleiten. Der weiße Wolf jedoch will das du gutes tust, und dich auf den rechten Weg leiten. Diese beiden Wölfe liefern sich ständig Kämpfe in deinem Kopf. Der Wolf, der gewinnt, entscheidet auch über dein Schicksal." Der junge Indianer fragt daraufhin: "Welcher Wolf wird den Kampf gewinnen?" Der alte Indianer antwortet erneut: "Es wird der Wolf gewinnen, den du mehr fütterst, demjenigen dem du mehr Aufmerksamkeit schenkst!“

Meditation mit Licht

Licht ist für uns Menschen sehr wichtig. An sonnigen Tagen fühlen wir uns wohler besser. Sonnenlicht hat direkte Auswirkungen auf unseren gesamten Körper, es setzt biologische Rhythmen und stimuliert Ihren Körper. Die moderne Medizin nutzt bereits Licht zur Behandlung von einigen Krankheiten.

Es ist nicht verwunderlich, dass wir daher auch in unserer Meditation Licht verwenden und es wirkt sich positiv auf unsere psychische und physische Gesundheit aus!

Wir bieten hier drei Möglichkeiten der Licht Meditation. Sie sollten alle Meditationen mit Licht ausprobieren und eine, die am besten für Sie ist auswählen, oder Sie kombinieren mehrere miteinander, so wie Sie sich wohl dabei fühlen.

1. Licht-Bad

Schließen Sie Ihre Augen sind entspannen Sie Ihren Körper. Beginnen Sie mit den Füßen und gehen über die Wurzeln, Hände, Hals und bis zum Kopf. Dann konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem, dieser sollte gleichmäßig und ausgewogen sein. Dann visualisieren Sie ein Licht um Ihren Körper. In der Tat, Sie sind in der Mitte eines Lichtblase . Die Farbe des Lichts sollte hell und angenehm sein. Folgen Sie Ihrem Gefühl, es kann weiß, gelb, pink, himmelblau, violett oder vielleicht golden sein... Beobachten Sie die Effekte. Wenn Sie ein Problem damit haben, ein Licht zu visualisieren, schauen Sie in Ihren Erinnerung nach. Denken Sie an einen schönen sonnigen Tag irgendwo draußen in der Natur!

2. Licht im Inneren

Schließen Sie Ihre Augen sind entspannen Sie Ihren Körper. Beginnen Sie mit den Füßen und gehen über die Wurzeln, Hände, Hals bis zum Kopf. Dann konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem, er sollte gleichmäßig und ausgewogen sein. Nun werden Sie Licht in jedem Teil Ihres Körpers visualisieren. Beginnen Sie noch einmal mit den Füßen über die Wurzeln, Hände, Hals und den Kopf. Wenn Sie ein Problem damit haben, das Licht in einem Teil des Körpers sichtbar zu machen, ist es möglich, dass Sie dort ein Problem oder eine Krankheit haben. Also, unternehmen Sie bitte die notwendigen Schritte.

3. Atem das Licht

Schließen Sie Ihre Augen, entspannen Sie Ihren Körper. Beginnen Sie mit den Füßen und gehen über die Wurzeln, Hände, Hals bis zum Kopf. Dann konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem, er sollte gleichmäßig und ausgewogen sein. Dann stellen Sie sich vor, wie Licht mit jedem Atemzug in Ihren Körper fließt.

Meditation mit Licht

Bild © sstresnakova

Und mit jedem nächsten Atemzug breitet es sich mehr und mehr in Ihrem ganzen Körper aus. Mit jedem Ausatmen visualisieren Sie, wie Energien und Gefühle, die nicht gut für Sie sind, aus Ihrem Körper gehen.

Erfrischende Meditation

Diese Meditation wird Ihre Phantasie und Konzentration erfordern. Es kann inneren Blockaden lösen und den Energiefluss innerhalb wiederherstellen. Seien Sie in dieser Zeit nur nicht so streng mit sich selbst. Einfach entspannen und machen. Um Harmonie und Freude zu erreichen müssen Sie offen sein, für das was kommen wird und nichts erwarten.

1. Setzen Sie sich und entspannen Sie sich, atmen Sie mehrmals tief ein und aus, mit jedem Ausatmen entspannen Sie Ihren Körper mehr und mehr.

2. Nun, konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem. Stellen Sie sich vor, dass jeder Atemzug Ihrem Körper die Kraft des Lebens einflößt, die überall ist und uns alle am Leben hält. Sie können das Gefühl spüren, dass Ihr Körper mehr und mehr mit Leben gefüllt wird. Stellen Sie sich vor, dass Sie diese Energie auch in andere subtile Körper, die im menschlichen Körper existieren, hinein fließen lassen können. In der Tat ist es etwas schwieriger als sie nur in den materiellen Körper zu schieben ... Dieser Körper braucht auch unsere Aufmerksamkeit und wird durch unsere Emotionen beeinflusst. Stellen Sie sich vor, dass die Kraft des Lebens in Ihnen beginnt "Knoten" in diesem subtilen Körper zu bilden, Sie müssen diese so lösen und Energie kann wieder ungehindert fließen.

3. Fühlen Sie diese Strömung im Inneren. Glauben Sie nicht, das Sie einfach nur da sind. Erleben Sie es, wie das Denken im Inneren aufhört. Sie können sich nun gesund, lebendig und rein fühlen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie zu viel Energie haben, dann legen Sie Ihre Hände auf dem Boden und lassen Sie die überschüssige Energie in die Erde fließen.

4. Wenn Sie das Gefühl haben, dass es genug ist, dann kommen Sie wieder zurück. Atmen Sie tief ein, legen Sie Ihre Aufmerksamkeit wieder sanft auf Ihren Körper und öffnen Sie Ihre Augen.

Meditation zur Beruhigung des Geistes

Manchmal, nach einem hektischen und anstrengenden Arbeitstag oder Lösen eines Problems oder Situation, ist es wirklich schwer, eine Meditation durchzuführen. Wir setzen uns dazu zwar nieder, aber das Einzige, was wir schaffen, ist das Beobachten, wie Hunderte von Gedanken durch unseren Kopf fliegen. Und wir sind nicht in der Lage zu sagen: „STOP!"

Diese einfache Übung, die ihren Ursprung in der Praxis des Zen hat, hilft ihren Geist zu beruhigen und sich auf das höhere SELBST zu konzentrieren, auf das, was Sie wirklich sind.

1. Setzen Sie sich nieder und entspannen Sie sich. Atmen Sie mehrmals tief ein und aus. Mit jedem Ein- und Ausatmen entspannt sich Ihr Körper mehr und mehr.

2. Denken Sie daran, dass IHR WILLE Ihren Körper kontrolliert. Machen Sie es mehrmals konzentriert weiter, beobachten Sie mit vollem Bewusstsein Ihr Ein- und Ausatmen. Heben Sie dann bewusst Ihre Hand hoch. Denken Sie daran, IHR WUNSCH ist das, was ihre Hand hoch hebt. Lassen Sie dann die Hand nach unten fallen und entspannen Sie sie.

3. Jetzt, mit demselben EIGENEN WILLEN, gönnen Sie Ihrem Körper Regeneration und Einstimmung auf die Energie der Natur, die Sie umgibt. Fangen Sie an bis Zehn zu zählen. Beim Einatmen sagen Sie eins und atmen Sie aus. Dann setzen Sie weiter fort – zwei, drei... Mit jedem Einatmen harmonisiert und entspannt sich Ihr Körper mehr und mehr.

4. Wenn Sie feststellen, dass Sie in Ihren Gedanken verloren sind und haben aufgehört zu zählen, fangen Sie mit Eins wieder an. Die Übung hat keine Vorschriften, keine feste Regeln, fühlen Sie sich also nicht schuldig, wenn Sie sich dabei verlieren. Kehren Sie nur langsam, zwanglos zum Zählen zurück. Das ist der Weg, der Ihren Geist wieder beruhigt.

Meditation zur Bekanntmachung der UNENDLICHKEIT DER EXISTENZ

Zur Meditation setzen wir uns mit vollem Bewusstsein, wir haben doch Sehnsucht und Zweck. Sehnsucht nach der Erreichung von Nirwana uns Zweck sie zu erreichen. Am besten ist am Anfang sich auf die Atmung zu konzentrieren. Wir führen mit vollem Bewusstsein das Einatmen mithilfe des Zwerchfells bis zur Nabel und schrittweise füllen wir unsere ganze Lunge. Wenn wir es ein paar Mal machen, erfahren wir, wie sich unsere Laune geändert hat, wie der Körper auf erhöhte Aufnahme von Sauerstoff reagiert und auch etwas anderes, sehr seltsames. Wir lassen uns von diesen sanften Gefühlen innerlich zu führen. Gerade dann ist die ideale Zeit zum Ruf von Buschido und Jeremias, unseren zusammenarbeitenden Energien. Wir beeilen uns nicht und genießen die Freiheit der Unendlichkeit. Nach einigen Minuten machen wir weiter.

DER ERSTE SCHRITT:
Stellen Sie sich vor, wie es wäre, wenn die Erde ein lebendiges Wesen wäre - unsere Mutter. Wie wäre es, wenn alle Menschen, Tiere und Pflanzen zusammen in Frieden und Verständnis leben würden.
Stellen Sie sich das wunderschönste Ort vor, das Sie kennen und seien Sie eine Weile dort. Fühlen Sie, wie es ist.
Danach nehmen Sie alle Ihre Liebe, konzentrieren Sie sie in einen Punkt und senden Sie die zur Mutter Erde. An alle Orte, die Sie gewählt haben. Sagen Sie sich, dass die Mutter Erde Ihre wirkliche Mutter ist. Und jetzt senden Sie die ganze Energie, die in Ihnen und rund um Sie ist, ins Zentrum der Erde und warten Sie, bis sie zurück zu Ihnen kommt.
Wenden Sie Ihre Aufmerksamkeit zu Ihren Füssen, die den Boden berühren - als ob es die Erde wäre. Beobachten Sie, wie die Energie zurückkommt.
Wir warten und genießen die Entspannung.

DER ZWEITE SCHRITT:
Stellen Sie sich vor, wie es wäre, wenn es hinter jeder Energie Intelligenz, Weisheit und Liebe gab. Nennen wir diese Energie der göttliche Vater.
Stellen Sie sich unsere Galaxie und die Milchstraße vor, konzentrieren Sie alle Ihre Liebe in einen Punkt und senden Sie sie ins Zentrum der Galaxie. Oder senden Sie sie ins Zentrum unserer Sonne. Sagen Sie dabei: Der Vater Gott ist mein Vater.
Falls Sie alle Ihre Liebe ins Zentrum der Galaxie oder der Sonne gesendet haben, warten Sie auf die Antwort. Beobachten Sie, wie die Energie zurückkommt.
Wir warten und genießen wieder die Entspannung.

DER DRITTE SCHRITT:
Stellen Sie sich vor, dass alle Menschen durch die unsichtbare Energie der Liebe und Verständnis verbunden sind.
Stellen Sie sich vor, wie es wäre, wenn alle Menschen durch Liebe und Verständnis verbunden wären. Und noch mehr - stellen Sie sich vor, wie es wäre, wenn alle Menschen, die Sie lieben und verstehen, Ihre Familie wären.
Konzentrieren Sie alle Energie der Liebe in einen Punkt und senden Sie sie allen Menschen guten Willens und sagen Sie dabei: Alle Menschen, die Liebe, Licht und Verständnis suchen, sind meine Familie.
Wenn Sie alle Ihre Liebe diesen Menschen gesendet haben, warten Sie auf die Antwort. Hören Sie die Stille und sanfte Musik zu, die dabei spielt und nehmen Sie wahr, was zu Ihnen kommt.
Wir genießen und fühlen diese wunderschöne WEILEN durch.

Am Ende bedanken wir uns bei Jeremias und Buschido für ihre Anwesenheit und wir beenden die Meditation.

Menschlicher Körper und spirituelle Entwicklung

Wenn wir über spirituelle Entwicklung sprechen, müssen wir nicht nur unser Gedächtnis, Gedanken oder Emotionen berücksichtigen, sondern auch unseren Körper. Alle wissen, dass der Körper den Tor darstellt - er ist der Tempel für den Geist, und dass alles was wir im Leben haben, sich im Inneren unseres Körpers spiegelt. Was bedeutet es also?

Wir sagen, dass der Körper ein Platz ist, wo sich alles abspielt. Es heißt, dass sich unsere Gedanken und Gefühle auf dem Körper spiegeln. Und wenn sie in unseren Körper kommen, schaffen sie in uns ein bestimmtes Gefühl, eine Reaktion, Verhalten oder Bewegung. Wie unsere Emotionen und Gedanken direkt unsere physische Gesundheit bewirken, bewirken sie auch wie wir stehen, sprechen oder uns bewegen.

Zum Beispiel: Der Chef sagte über mich etwas Schlechtes oder Falsches. Das erste, was passierte, wenn diese Information mein Gedächtnis erreichte, war, dass mein Gedächtnis sie analysierte und ein en Gedanken produzierte, dass es unehrlich und unfair war. Dieser Gedanken verursachte die Reaktion in Form von Emotion, in diesem Fall Wut. Und was war Wut? Eine Reaktion in meinem Körper. Im Körper wurde Wärme produziert, mein Gesicht wurde rot und ich wehrte mich laut. Oder wenn ich ein schüchterner Mensch, war ich einfach leise. Und meine gute Laune an dem Tag war weg. Im Kopf hatte ich nur Gedanken voll von Ärger. Diese Situation entwickelte sich in meinem Körper. Und Stress im Körper schwächt das Immunsystem und solche häufige Reaktionen schaffen ein gesundheitliches Problem.

Der Körper hat aber auch die Fähigkeit zu lernen. Er hat sogar eigenes Gedächtnis. Falls wir einige Handlungen oder Verhaltungsarten oft wiederholen, werden sie zu einer Gewohnheit. Wenn der Körper dadurch Verhalten und Reaktionen lernt, beginnt er, sie bevorzugt in allen vorhandenen Situationen zu benutzen. Oft kann uns das ursprüngliche Verhalten beschränken, weil wir mit einer automatischen Reaktion auf keine Situation richtig reagieren, sondern ohne Verstand - automatisch (gut bezeichnet das die Phrase „außer eigenes Gedächtnis zu sein“).

Was wir in unserem Körper fühlen, ist die Arbeit unseres Nervensystems und der Impuls kommt vom Gedächtnis. Gefühle wie Glück oder Unglück sind auch ein Produkt unseres Nervensystems. Falls wir wissen, wie es arbeitet, haben wir die Möglichkeit und frei zu entscheiden, was wir fühlen wollen! Und wir müssen es trainieren. Was in unserem Gedächtnis meistens ist, das herrscht. Falls wir positiver denken, schaffen wir mehr Zustände von Glück und Zufriedenheit. Und so entwickeln wir eine Gewohnheit, wie wir Sachen anders erleben - aus einer anderen Perspektive die Welt wahrzunehmen. Daraus folgt, dass Glück eine erlernt Fähigkeit und gesunde Wahl ist, keine Reaktion auf externe Umstände.

Wie können wir diese Erkenntnis für unsere spirituelle Entwicklung nutzen? Wir können sie so ausnutzen, dass wir Kontrolle über unsere ungeeignete Reaktionen, ungesunde Gewohnheiten und schädliches Verhalten übernehmen. Wir können sie absichtlich durch angenehmere und gesundere Gefühle wie Gleichgewicht, Ruhe oder Glück ersetzen. Das nennt man somatisches Gedächtnis.

Wie macht man das? Durch die Beobachtung unseres Körpers. Seien Sie sich bekannt, was sich in Ihrem Körper abspielt, wenn Sie verärgert, nervös oder empört sind. Wo fühlen Sie das? Was genau fühlen Sie? Falls Sie fähig sind es zu erfahren, sind Sie auch fähig Ihre Emotionen zu stoppen, bis sie sich auf einer schädlichen und ungesunden Ebene entwickeln. Der erste Schritt ist es nach einer erlebten Situation zu erkennen. Danach an einem Tag bekommen Sie die Möglichkeit sich zu wählen, ob Sie weitermachen oder es stoppen, sich beruhigen und auf einer gesunden Weise reagieren.

Der wirkliche Ausgang der Meditation und spirituellen Arbeit sollte nicht nur eine Vertiefung der Erkenntnis und Meditationsfähigkeiten, sondern vor allem die Verbesserung unseres eigenen Lebens, der Leben von anderen und Erfüllung eigener Existenz auf dieser Erde. Deshalb brauchen wir alles, was wir lernen, in Praxis, ins Leben und in unseren Körper geben...

Welche Form der Meditation passt zu mir?

Es gibt unterschiedliche Meditationstechniken. Welche ist nun die für mich geeignete?

Jeder Mensch ist individuell. So ist auch bei der Meditation für jeden etwas anderes passend. Transzendentale Meditation, Yoga-Meditation, Konzentration auf Shri Yantra, Arbeiten mit dem Atem – nicht jedem tut das Gleiche gut. Welche Meditationstechnik die richtige ist, hängt natürlich auch davon ab, wie lange du bereits meditierst. Denn man entwickelt sich weiter. Was willst du erreichen? Weshalb meditierst du?

Diese Fragen sind wichtig, um die für sich passende Meditationsform zu finden.

Welche Form der Meditation passt zu dir? Das hängt davon ab, was du gerade brauchst. Was dir in genau diesem Moment guttut. Natürlich kann auch dies sich verändern, je nach Lebenslage, Zeit und Umständen.

Wir helfen dir gerne, deine individuelle Technik herauszufinden.

Lerne Meditation kennen. Besuche unsere kostenlosen Meditationsstunden und -seminare in unserem Meditationszentrum. Wir freuen uns auf dich! Gemeinsam finden wir heraus, welche Meditation die richtige für dich ist.

Unser Meditationszentrum ist Treffpunkt für Menschen, die meditieren und sich darüber austauschen wollen. Hier triffst du auch Yogis oder buddhistische Mönche.

Wir freuen uns immer über Neugierige und Menschen, die Meditation kennenlernen wollen. Unser Meditationszentrum gehört keiner Schule oder Richtung an. Wir praktizieren unterschiedliche Meditationstechniken aus aller Welt und aus verschiedenen Weltreligionen.

Logo Anleitung für die Meditation

Meditation – Abgrenzungen

Arten der Abgrenzung

Es gibt verschiedene Arten der Abgrenzung. In einem schönen Yogabuch habe ich einmal folgendes gelesen: Gebet: „Ich spreche zu Gott.“ Meditation: „Ich höre Gott zu.“
D.h. bei einem Gebet formuliere ich z.B. meine Wünsche oder Sorgen. Bei der Meditation versucht man seine Gedanken abzuschalten und sich von einer höheren Quelle helfen zu lassen. Eine weitere Art der Abgrenzung ist die Trance und die Ekstase.

Man kann verschiedene Meditationstechniken zusammen mit Atemübungen anwenden – Trance und Ekstase benutzt man in der Magie sehr weitläufig, denn jedes magische Ritual wird in einem veränderten Bewusstseinszustand vollzogen. Die Meditation soll jedoch in den meisten Fällen nicht den Zustand von einer Trance oder einer Ekstase hervorrufen.

Wenn man sich in Trance oder Ekstase befindet, ist man sozusagen auf einer Astralreise. Das bedeutet, man verliert sein Bewusstsein und lässt sich zu einer höheren Quelle leiten.
Dies ist während einer Meditation nicht immer der Fall. Es ist dann keine Trance oder Ekstase. Man ist währenddessen nur sehr ruhig, entspannt und gelassen.

Noch eine Abgrenzungsart ist die spirituelle Besetzung: Diese benutzt man sehr oft beim Voodoo. Sie bedeutet, dass man seinen Körper freigibt an einen anderen Geist, eine Gottheit oder eine Energie, um gewisse Informationen zu erhalten. Die spirituelle Besetzung führt man in der Magie niemals allein durch. Sie sollte immer unter Beobachtung eines anderen Magiers stattfinden. In der Meditation ist dies nicht so, denn man soll seinen Körper nicht für eine andere Identität freigeben.

Meditation-Definition: Unter den Begriff „Meditation“ fallen viele verschiedene Techniken, die nicht nur von der Kultur oder jeweiligen Religion abhängen, sondern auch verschieden ausgedeutet werden können.

Als Beispiel: Die Auffassung der Meditation im Zen ist eine ganz andere als in der christlichen Meditation, und selbst innerhalb der erstgenannten Lehre des Zen gibt es mehrere Unterscheidungen. Zen-Meditation kann bedeuten, sich auf ein Koan (Kurzgeschichte oder Rätsel) zu konzentrieren, oder auch auf ein Mantra. Weiter kann auch die starke Konzentration auf den Atmen gemeint sein, wie auch die weniger starke Konzentration oder Achtsamkeit, wo der Meditierende alles Äußere um sich wahrnimmt: Bei letzterer Meditation kann der Meditierende alles um sich herum wahrnehmen; wo dennoch diese Konzentration durch gewisse Gedankenprozesse gestört sein kann, beachtet er dies nicht als Problem.

Deswegen kann man nicht genau sagen, was Meditation ist, weil sie von der jeweiligen Religion und Kultur abhängt. Man kann nur auf verschiedene Arten der Meditation hinweisen, wobei jeder das auswählen kann, was ihm in seinem jetzigen Entwicklungsstand weiterbringt.

Die Tiefe der Meditation eines erfahrenen Mönchs, der sein ganzes Leben der Spiritualität gewidmet hat und ausgereifte Techniken benutzt, wird sich natürlich unterscheiden von derjenigen eines „Anfängers“, der 10 Stunden arbeitet und 20 Minuten meditiert, um abzuschalten und ganz andere Meditationstechniken benutzt.

Zur Meditation gehören bestimmte Entspannungstechniken, Relaxation, wo es nicht nur um Entspannung geht, sondern auch um Bildung von Lebensenergie, Chi oder Prahna. Es geht darum, innere negative Gefühle zu analysieren, z.B. Zorn oder Hass, und gleichzeitig andere positive Gefühle zu erhöhen und zu stärken, wie z.B. Mitgefühl, Großzügigkeit, Geduld usw.

Im höheren Stadium der Meditation geht es darum, dass man in den gedankenlosen Zustand kommen und in ihm verweilen oder dass man die 1-Punkt-Konzentration sehr lange halten kann. Es ist nicht ausschlaggebend, auf was die Konzentration dabei gelegt wird. Es kann das Atmen, das magische Sigil oder ein Mantra sein. Es geht darum sich mit Gott durch Liebe und Dankbarkeit verbinden und diese Verbindung auch am Tag zu halten!

In weiteren Texten werde ich noch verschiedene Traditionen der Meditation aufführen und beschreiben, wie sich diese entwickelt haben und wie die Meditation in unterschiedlichen Traditionen definiert wird. Im höchsten Stadium der Meditation kann der Meditierende feststellen, dass er nicht nur Körper, Gedanken und Gefühle ist, sondern auch Bewusstsein. Es geht dann darum, dass dieses Bewusstsein sich selbst beobachten kann und der Beobachtungsprozess mit dem Beobachtenden eins wird. Dies sollte das Ziel der Meditation sein, die zur Erleuchtung und weiteren höheren Zuständen führen soll.

Wie ich bereits erwähnt habe, sind die moderne Psychologie oder Achtsamkeitstraining ein wenig anders als die Meditation: In Achtsamkeitsübungen geht es mehr darum, bewusst im Hier und Jetzt zu sein. Achtsam zu sein bedeutet, den Fokus auf das zu setzen, was man gerade im Moment tut und nicht zu viele Gedanken zu haben, die einen ablenken oder daran hindern, im Hier und Jetzt glücklich zu sein.

Zur Meditation gehören auch Gebetsketten oder das Wiederholen von Mantras, die in jeder Tradition zu finden sind. Diese Mantraketten haben im Hinduismus 108 Kettenglieder, hier wiederholt man 108-mal z.B. den Namen von Shiva. Im Islam sind es die 99 Namen von Allah und in der christlichen Tradition sind es Gebetsketten, wo man gewisse Worte oder das Gebet Vater unser wiederholt.

Die ständige Wiederholung von Gebeten, Mantras oder Sätzen führen dazu, dass sich die Gedanken „beruhigen“ oder man in den Trancezustand kommt. In diesem Zustand verliert man das Gefühl des Hier und Jetzt und gelangt in höhere Zustände. Man gelangt durch Liebe und Dankbarkeit zum Gott. Alle Techniken helfen nur sein Ego abzugeben und durch Vertrauen, Liebe und Dankbarkeit über die Gedanken anzukommen.

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Wenn der Körper, der Geist, die Gedanken und Seele in Einheit sind, kann man Großes vollbringen. ~ Magierin Damona

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