Kapitel 1

Roman Anuri

Roman Anuri

"Es gibt nie ein Abschied für immer, es gibt immer ein Wiedersehen."

Traum von vorherigen Leben - Anuri

Obwohl Peter erst 20 war, hat er schon seit ein paar Jahren regelmäßig meditiert. Er hat schon vieles erlebt, was nicht schön war. Es war Ihm bewusst, dass er diese Welt und auch die Menschen nicht ändern kann. Er hat aber auch gewusst, dass er durch seine innere Einstellung und Klarheit, die er in der Meditation gewinnen kann, viel gutes erreichen könnte. Auch glücklich oder unglücklich sein hängt mehr von der inneren Einstellung als von der „Wirklichkeit" die uns umgibt ab. Eine und die Selbe Sache oder Mensch kann einen Glücklich, andere unglücklich machen. Es hängt vieles von dem Blickwinkel ab, mit dem wir die Realität betrachten.

Nach einer früheren Meditation, ist Peter am Morgen eingeschlafen. Plötzlich war Peter im früheren Leben. Peter war in Ägypten, in der Zeit wo die Pyramiden gebaut wurden. Er lebte als Kaufmann und hat verschiedene Waren von anderen Ländern gekauft und in Ägypten dann wieder verkauft und umgekehrt. Damals wurde Ägypten von einem heiligen Pharao geleitet, der als Gott verehrt wurde ( man könnte es mit Jesus oder Krishna vergleichen). Er hatte besondere Fähigkeiten gehabt, wie z.B. konnte er Gedanken lesen, mit seinen Willen heilen, und die Zukunft des Menschen wie auch unserer Erde sehen und beeinflussen. Er war auch Oberhaupt der damaligen Kirche (Religion), die damals 3 Stufen hatte. Die erste Stufe für alle Menschen, zweite für mehr interessierte und entwickelte Menschen und die höchste Stufe, für die man aber in die Pyramiden gehen und somit sein ganzes Leben opfern musste. Peter war zwar genügend neugierig und wahrheitsdurstig, hat sich aber nicht getraut in die Pyramiden zu gehen, weil er wußte, dass es kein zurück mehr gab und er kein normales Leben mehr Leben könnte.

Anuri Kapitel1

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Trotzdem hat Peter versucht verschiedene Übungen und Meditationen zu machen. Er war ca. 40 als er dem Pharao eine für diesen wichtige Sache aus einem anderen Land mitbrachte und schenkte. Peter hat damals alleine gelebt, ohne Beziehungen, ganz vertieft in seine Tätigkeiten, im freudigen Leben und der Suche nach der Wahrheit. Irgendwie hatte Peter gehofft, dass ihm der Pharao ermöglichte die Wahrheit zu sehen, ohne in die Pyramiden gehen zu müssen. Peter musste dem Pharao nichts sagen, denn dieser hat alle seine Wünsche und Hoffnungen gesehen, bevor Peter gekommen ist.

Zu seiner großen Überraschung, hatte der Pharao dem Peter eine Frau „geschenkt", die für den Pharao selbst vorbereitet war. Der Pharao hatte damals viele Frauen gehabt, nicht weil er musste, sondern damit sich des Pharaos genetisches Fond mit der normalen menschlichen Population vermischt, und somit die Menschen auf einem höheren spirituellen Niveau geboren werden können. Das Mädchen war ca. 15 Jahre alt und Peter musste versprechen, sie bis sie nicht ganz Frau geworden ist nie anzufassen und ihr alles zu lernen, hauptsächlich von den Spirituellen Dingen, die Peter gewusst hatte. Peter war mit einer Vorstellung so ein junges Mädchen zu Heiraten nicht gerade begeistert, konnte aber nicht ablehnen, weil alles was vom Pharao gekommen ist, war ein großer Segen. So hat Peter geheiratet und dem Mädchen namens Anuri fleißig alles beigebracht, was er wusste. Das Mädchen war aber sehr talentiert und hat das wofür Peter Jahrzehnte gebraucht hatte in ein paar Monaten geschafft.

Zwischen den beiden entstand eine Liebe die absolut außergewöhnlich und unbeschreiblich war. Es war keine Liebe, es war einfach eine Einheit. Totales Verständnis, Gleichwicht und gegenzeitiges Unterstützen. Seine Wünsche waren auch ihre Wünsche und umgekehrt. Da war kein Kampf um die Macht in der Beziehung, gegenzeitiges geben war selbstverständlich und die beiden haben sich ohne zu Sprechen verstanden. Was der andere braucht, fühlt oder was mit dem anderen los war. Die beiden waren eine Seele in zwei Körpern.

Das Mädchen hatte aber den Wunsch gehabt in die Pyramiden zu gehen um Gott zu dienen. Peter wollte Sie nicht verlieren, aber der höchste Ausdruck der Liebe ist dem anderen die Freiheit zu geben auch zu gehen. Peter hat sie gehen lassen. Als die Türen geschlossen wurden und Peter wußte, dass er Sie nie mehr sehen würde, hat er nicht mehr lange gelebt. Er konnte nicht mehr ohne seine hälfte weiterleben. Speziell nicht mehr danach, als ihm die Nachricht von einem Diener gebracht wurde, dass seine Liebe zwar die Höchste Erleuchtung und Meisterschaft erreicht hatte, aber sie nicht mehr lebte. Die Liebe, die ihm dieses Mädchen von den Pyramiden geschickt hatte, hat ihm aber auch über den Tod hinaus begleitet….

Auri Kapitel1 Pyramiden

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Peter wollte nicht aufwachen aus der Meditation, aber er ist aufgewacht, es war nicht zu stoppen. Weinend langsam hat Peter die Realität betrachtet und festgestellt, dass er in diesem Leben so eine Liebe noch nie erlebt und gespürt hatte. Diese ist das, was Peter ständig unbewusst suchte! Aber wo um Gottes Willen sollte er dieses Mädchen suchen? Wo? Wohin soll Peter gehen? Lebt sie überhaupt in diesem wahnsinnigen Zeitalter, wo die Menschen zwar intelligenter und technisch entwickelter sind, aber Spirituell in den Kinderschuhen stecken? In welchem Land soll Peter anfangen, ist sie überhaupt als Frau inkarniert und wird sie ihn noch lieben?

Peter hat nur gewusst, dass er sie noch einmal sehen wird. Er hat nicht gewusst, ob es in diesem Leben sein wird. Er konnte spüren, dass wenn sich zwei Menschen so liebten, dann wurden sie sich auch wieder finden.

Seitdem hat Peter versucht in jedem Mädchen, seine ägyptische Frau, in die Peter verliebt war zu erkennen. Diese Geschichte hat er jeder Frau erzählt, in die er verliebt war. Dann hat er zugeschaut und an den Reaktionen versucht herauszufinden, ob „Sie" es ist. Nach gewisser Zeit hat Peter aber immer festgestellt, dass es sich nicht um seine „ewige" Liebe handelte. Und so suchte Peter nach Anuri und hoffte weiter …

Kapitel 2 kommt hoffentlich bald...

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