Meditation

Meditation lernen: Was, Wie so, Wie, Wo zu...
  • Meditation Magie

Meditation

Was ist Meditation?

Meditation ist eine Technik mit der man lernt die Gedanken zu kontrollieren, die Gefühle zu verstehen und sich selbst zu erkennen. Meditation ist eine Technik mit der man in sich selbst geht und die inneren Prozesse beobachtet und steuert. Wir sind nicht nur der Körper, die Gedanken und Gefühle, sondern auch das was man als Bewusstsein, Seele, Licht und Freude bezeichnen kann. Es hilft aber nicht das nur zu glauben. Meditation ist eine Methode die dabei hilft das man es erkennen und erleben kann. Es ist eine Methode in der man lernt die Gedanken und den Kopf abzuschalten und die Energie vom hier und jetzt zu tanken.

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Meditation-

Wir alle wollen glücklich sein.

Meditation ist, wenn der Meditierende seine ganze oder ein Teil seiner Aufmerksamkeit nach Innen richtet um die Gedanken, Gefühle und den Energiefluss zu beobachten und zu steuern. Dabei versucht der Meditierende den Ursprung von Gedanken, Gefühlen und Energieflüssen zu erkennen.

Wir alle wollen glücklich sein. Trotz der modernen Technik und allen Fortschritts sind heute Menschen noch mehr gestresst wie je und nicht gerade glücklich. Von Kindheit an sind wir darauf programmieret etwas zu wollen und zu erreichen. Daran ist nichts schlimmes, solange unsere Ziele und Wünsche nicht ein Hindernis darstellen um glücklich zu sein. Wir haben falsche Annahmen, wir nehmen an das erst wenn wir was erreichen oder etwas sind, erst wenn Andere über uns etwas denken oder uns anerkennen, erst dann werden wir glücklich und zufrieden sein. Dies wird aber nie so sein...

Meditation Anleitung

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Warum soll ich meditieren?

Was ist Meditation?

Zuerst wollen wir einen Schulabschluss, eine gute Arbeitsstelle, dann einen guten Partner, dann gesunde Kinder, dann ein Haus, einen Urlaub... Vieles wurde erreicht aber das Glück kommt irgendwie nicht. Warum? Weil wir entweder hier und jetzt glücklich sein können mit dem was wir jetzt haben und jetzt sind, oder nie.

Die Meditation hilft uns sich auf den nächsten Schritt zu konzentrieren und in diesem Schritt glücklich zu sein. Es geht nicht darum die Wünsche aufzugeben. Nein. Die Wünsche sollten da sein und wir sollten ruhig an der Verwirklichung der Wünsche arbeiten. Aber wir sollten erkennen das uns die erfüllten Wünsche nicht glücklich machen können. Was dann?
Nichts. Wir brauchen nichts um glücklich zu sein. Alles was wir brauchen um glücklich zu sein ist bei uns und in uns. Aber wir müssen das zuerst erkennen! Und da hilft uns eben die Meditation.

Meditation lernen

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Wenn wir nichts brauchen warum sind dann so viele Menschen unglücklich? Weil wir falsch konditioniert und "programmiert" sind! Ein Kind braucht sehr wenig um glücklich zu sein. Ein bisschen Schokolade, ein Lächeln... Genauso ein Hund oder Tiere generell. Ein bisschen streicheln und was zum essen und alles ist gut. Warum ist es dann später nicht genug? Warum sind wir trotz Uniabschluss trotz des Hauses oder teueren Autos nicht glücklich?!? Wir haben gelernt das wir das oder jenes brauchen um etwas darzustellen. Um jemand zu sein. Und genau das ist Falsch.

Diese falsche Annahme und Sicht kostet uns Glück! Wie ich schon geschrieben habe ist an Wünschen nichts auszusetzen so lange wir verstehen das wir schon alles haben um glücklich zu sein. Hier hilft aber nicht nur das zu glauben. Man muss es erleben! Und dazu dient die Meditation.

Meditation hilft uns wieder ins Jetzt zu kommen und sich im Jetzt zu freuen. An Blumen, an Kaffeeduft, an unserem Partner oder an der Sonne... Wir müssen uns umprogrammieren um im Jetzt zu sein! Wir müssen lernen auch abzuschalten und auszuschalten. Und dass lernen wir in der Meditation!

Wie soll ich meditieren?

Meditation lernen.

Um ins Jetzt zu kommen sollte man zuerst seine Gedanken beruhigen. Dies tut man durch Beobachtung und nicht durch reagieren. Unsere Gedanken leben von unserer Aufmerksamkeit. Wenn wir etwas keine Aufmerksamkeit schenken verschwindet es weil es keine Energie bekommt. In der Meditation konzentriert man sich am Anfang auf seinen Atem und beobachtet die Gedanken. Meistens sind Menschen mit ihren Gedanken total identifiziert und erkennen überhaupt nicht das sie eigentlich das Bewusstsein sind.

Wir beobachten die Gedanken und versuchen diese nicht weiter zu entwickeln. Aber wir reagieren einfach nicht. Wir fangen an zu meditieren. Zu Beispiel stellen wir fest das wir hungrig sind. Wir reagieren aber nicht und gehen nicht zum Kühlschrank. Wir konzentrieren uns weiter auf das Atmen! Dann stellen wir vielleicht fest das uns was am Fuß kratzt. Wir reagieren einfach nicht und wir kratzen uns auch nicht. Dasselbe Prinzip verwenden wir auch für die Gedanken und die Gefühle. Wir empfinden zum Beispiel Zorn. Wir beobachten es einfach. Dann kommt eine schlechter Gedanke. Wir beobachten einfach...

Am Anfang ist es schwer weil wir gewöhnt sind zu reagieren. Mit der Zeit wird es immer leichter und somit werden wir immer größere Abschnitte von Leichtigkeit und Ruhe empfinden.

Literatur:
  • Steve Hagen: Meditation – beginnt jetzt genau hier! Windpferd, Obersdorf 2010
  • Ulrich Ott: Meditation für Skeptiker. Ein Neurowissenschaftler erklärt den Weg zum Selbst. O. W. Barth, Frankfurt 2010
Was ist Meditation

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Am Anfang ist es gut in eine bequeme Position im Liegen oder Sitzen zu meditieren. Machen Sie sich zu Hause ein kleinen Altar, zünden Sie die Kerzen an, machen Sie die Meditations Musik an. Machen Sie alles was Sie brauchen um sich zu entspannen und gut zu fühlen. Im Endeffekt ist die Meditation die Arbeit mit der Aufmerksamkeit und die tiefe der Meditation hängt nicht von der auszehrenden Sache ab, aber von der inneren Einstellung. Mehr dazu kann man z.B hier lesen: Zen-Geist, Anfänger-Geist von Shunryu Suzuki.

Literatur:
  • Shunryu Suzuki: Zen-Geist, Anfänger-Geist: Unterweisungen in Zen-Meditation

Meditation-

Erfolg in der Meditation:

Wir tun das was uns Freude bereitet. Deswegen bleiben wir auch nur bei der Meditation wenn es uns Freude bereitet! Sich zur Meditation ständig zwingen bringt nichts, aber ohne die gewisse Disziplin werden wir keine Erfolge in der Meditation erzielen!? Wir selber entscheiden womit wir uns belohnen! Es ist sehr wichtig die Meditation so zu machen das es für uns eine Belohnung darstellt und uns Spass macht. Wir können uns mit Zigaretten, Alkohol, Drogen, exzessiven Sex belohnen, aber wir können uns einfach auch mit der Meditation, einem Spaziergang oder einen spirituellen Buch belohnen! Dazu ist es notwendig sich keine zu hohen Ziele zu setzen. Wenn wir uns sagen das wir durch Meditation spezielle Fähigkeiten, gesteigerte Leistung oder spezielle Kräfte bekommen müssen oder sollen, werden wir enttäuscht! Wenn wir Meditation als ein Weg zu uns und unserem Glück sehen werden wir belohnt! Natürlich kann man durch den Fortschritt in der Meditation spezielle Kräfte erlangen, die kommen aber mit dem Fortschritt in der Meditation von selbst und wir können es nicht erzwingen!

Meditation

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Warum soll ich meditieren? Ich bin nicht in der Lage, nur rum zu sitzen und an nichts zu denken!

Es gibt nicht viele Menschen die regelmäßig meditieren, aber für uns ist Meditation die Grundlage für unsere magische Arbeit und auch die Basis die uns hilft die Dinge anzuziehen die sich unsere Kunden wünschen. Viele Menschen glauben das Meditation eine Art Flucht aus dem "realen" Leben ist. Das Gegenteil ist der Fall! Der wirkliche Nutzen der Meditation ist das Sie wacher und lebendiger werden. Auch Forschungen in diesem Gebiet haben bewiesen das Meditation Wachheit, Klarheit und Bewusstsein hervorbringt und erhöht. Meditation hilft Selbstachtung aufzubauen und ist die Basis für eine persönliche Veränderung zu mehr Harmonie und Glück. Unsere Praxis hat uns gezeigt das viele Menschen nicht in der Lage sind sich zu entspannen, die Dinge fließen zu lassen und einfach nur zu beobachten. Meditation ist einfach ein Werkzeug das die Fähigkeit besitzt sich durch regelmäßige Übung aufzubauen. Es ist genau das gleiche wie bei einer körperlichen Übung, am Anfang findet man sie schwierig, aber je mehr Sie üben desto bessere Ergebnisse werden erzielt.
Meditation bedeutet von innen das Äußere oder umgekehrt zu beobachten. Wir erforschen unseren Geist offen, ohne etwas zu leugnen und uns dabei selbst zu belügen. Es ist sehr entspannend, auch um von der lauten und hektischen Welt auszusteigen und die Ruhe und Harmonie zu erleben. Wenn Sie innerlich beruhigt sind können Sie die Dinge sehen wie sie wirklich sind und nicht wie der Verstand uns seine Ansicht projizieren will.

Meditation Katze

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Ratschläge für Fortgeschrittene

Meditation lernen.

Am Anfang ist die größte Herausforderung eines Jeden täglich zu meditieren, bzw. sich anzugewöhnen täglich Meditationen durchzuführen. Mit der Zeit wird man feststellen das tägliche Meditation einem sehr gut tut und ist ähnlich wie Zähne putzen oder duschen - eine innere Reinigung. Innerlich rein sein bedeutet im Einklang zu sein. Oft ist es so das der Kopf eins sagt, das Herz was anderes, der Körper wiederum ein Drittes und Disziplin völlig was anderes will. Nicht eins mit sich selbst sein. Regelmäßige Meditation bewirkt das diese verschiedenen Teile meines Selbst in eine Einheit kommen und für mich Selbst Klarheit schaffe was ich eigentlich will, wohin mein Weg geht, was wichtig für mich ist und was der Zweck meines Lebens ist, sowie in welche Richtung will ich mich bewegen.

Eine weitere wichtige Eigenschaft der Meditation ist es diese innere Ruhe zu bewahren. Am Anfang ist es wichtig, wenn sich irgendwelche Gedanken immer wiederholen, festzustellen und zu erkennen das dies gewisse Teile in der Realität sind denen ich zu viel "JA" oder "NEIN" sage. Es ist wichtig loszulassen. Dies bedeutet wenn ich ständig über Geld grüble, entweder habe ich zu wenig davon oder habe Angst wenig davon zu haben, muss ich dagegen was tun, sprich ändern und muss diesen Gedanken/Problem als 2 Teile betrachten.

Ein Teil ist - was ich machen kann z.B. kann ich Arbeit suchen, was Neues lernen, mich weiterbilden usw. Gewisse Dinge hängen von mir nicht ab da vielleicht die wirtschaftliche Lage im Land nicht rosig ist, trotz Weiterbildung jemand anderer den Job bekommt usw. müssen wir diesen 2. Teil den höheren Kräften übergeben. Aus materialistischem Sichtpunkt durch mein Grübeln mir sage: „Ich werde diese Dinge nicht schaffen“, nimmt mir zusätzliche Energie die ich aber dafür benötige, um das zu tun was ich im Grunde will und in meiner Möglichkeit steckt. Die Meditation dient dazu dieses Denken bzw. die Schwierigkeiten und Probleme aufzuteilen in:

- Das kann ich machen und diese Möglichkeiten habe ich, um dies zu tun.
- Das kann ich nicht machen und die Möglichkeiten es zu tun habe ich nicht und gebe es den höheren Mächten ab.

Wenn ich dies regelmäßig in der Meditation mache, dann kommt die Stille. In dieser Stille und diesem gedankenlosem Zustand habe ich den Zugang zu meinem inneren Kräften die ich habe, doch nicht dessen bewusst bin. Wichtig ist es in der Meditation zu erkennen das meine Gedanken nicht existieren, das sind verschiedene Gedankenstrukturen auf die ich mich einstimmen kann; wie z.B. ein Radio welches auf eine bestimmte Frequenz gestimmt wird. Wichtig ist zu erkennen: DAS BIN NICHT ICH. ICH BIN Bewusstsein der das ganze beobachten kann und dieses Bewusstsein kann selbst wählen wie ich auf gewisse Dinge reagieren möchte.

Diese Freiheit habe ich erst dann wenn ich in der Meditation diesen Schritt zurückgehe und erkenne das ich Bewusstsein bin und als Bewusstsein die Freiheit habe bewusst anders zu reagieren. Wenn man sich daran gewöhnt hat die tägliche Meditation durchzuführen wird man feststellen das dies verschiedene Tiefen und Qualitäten hat. Dies hängt von unserem täglichen Tagesablauf ab. Wenn ich mich von meinem Chef, Kind, Frau, Mann etc. zu viel stressen lasse, dann hat die Abendmediation ganz andere Wirkung und Tiefe wie wenn ich den Tag in Ruhe und Gleichgewicht verbracht habe. So stellt man fest wenn man in der Mediation tiefer und weiter gehen möchte sollte man darauf achten wie man den Tag verbringt, wie man reagiert oder nicht reagiert, was man sozusagen zulässt oder nicht zulässt.

Der weitere Schritt um noch tiefer zu gehen ist der, die Meditation über den Tag auszudehnen. Das bedeutet nicht das ich wie ein „Zombie“ abwesend durch die Gegend laufe, sondern den Teil meiner Aufmerksamkeit ständig nach innen gerichtet ist und ich mich frage in welchem Modus ich mich befinde.

Hab ich jetzt eben Angst bekommen weil mein Chef etwas gesagt hat oder war ich empört weil jemand im Straßenverkehr nicht so reagiert hat wie ich das wollte. Wenn man das am Tagd täglich beobachtet und sich gleich in Balance bringt, wird es einfacher in der Abendmeditation in noch tiefere Ebenen vorzudringen und diese zu erreichen. Wer schon länger meditiert wird dieses bereits schon festgestellt haben. Am Anfang ist es nicht wichtig in welcher Position, sitzend oder liegend man meditiert. Später stellt man fest je tiefer man geht desto mehr muss man aufpassen das z.B. der Rücken gerade ist und das man langsam aber sicher das Gefühl vom Körper loslässt (das ich nicht im Bewusstsein „nur" Körper bin). Wichtig ist der Lotussitz oder auch im Liegen zu meditieren. Der Grund dafür ist, wenn mein Bewusstsein sich löst oder ich tiefer im Unterbewusstsein oder in Astralebenen mich begebe dann kann ich den Kontakt zu meinem Körper verlieren.

Es ist wichtig das der Körper in diese „Schlafposition“ (ohne zu schlafen) gehen kann. Bedeutet die Mediation ist wie Schlaf, doch bin ich, alles in mir und was um mich ist, bewusst. Am Anfang braucht man Musik um runter zu kommen nach einem stressigen Tag, später stellt man fest das man diese Musik nicht mehr braucht und überall meditieren kann. Es wird unabhängig vom Außen um Tiefe zu erreichen. Sozusagen ist es eine Art Messlatte für jeden der meditiert um sich selbst zu prüfen wie tief man bereits meditiert, ob man nur meditieren kann wo es um einen herum ganz ruhig ist oder kann ich auch da meditieren wo viel Lärm ist. Wenn man die letzte Variante bejahen kann hat man bereits Fortschritte gemacht. Wenn die Mediationsqualität unabhängig von äußeren Dingen ist dann weiss man das man Fortschritte gemacht hat:

1. Wie glücklich kann ich durch den Tag gehen.
2. Wieviel Leichtigkeit ist in meinem Tun.
3. Das Wichtigste: Wie reagiere ich in kritischen Situationen.

An Situationen/Umständen wie, wenn kein Geld da ist oder gesundheitlich angeschlagen ist, meine Arbeitsstelle verloren habe, sieht man wie weit jemand Fortschritte in seinen Meditationen gemacht hat. Wenn man in solchen kritischen Situationen Ruhe bewahrt, selbstverständlich sie dabei Gefühle zulassen wie Traurigkeit, Wut etc. spüren dürfen, wenn sie einen kühlen Kopf bewahren und trotzdem solch Schicksalsschläge mit Gelassenheit und Demut annehmen dann sind sie in ihrer Bewusstseinsarbeit deutlich weit.

Annehmen von Dingen die man nicht ändern kann geht man in die richtige Richtung und hat durch das Meditieren etwas verstanden. Je tiefer man in der Mediation geht, umso tiefer erfährt, umso mehr weiss man. Die Richtung ist zu dem „ICH WEISS“, beginnend vom „Ich denke“, „Ich hoffe“, „Ich glaube“, wenn man Mediation erfahren hat und als mystische Erfahrung kennen gelernt hat, das man nicht nur dieser Körper, Gedanken und Gefühle bin, sondern ewige Seele die von einem Leben zum anderen geht. Es hilft nicht es nur zu glauben sondern muss so tief gehen und es erleben. Das ist was wichtig ist.

Visionen in der Meditation

- oder wie man Erfolg in der Meditation messen kann oder soll

Dadurch das es verschiedene Menschen gibt reagieren diese auch unterschiedlich auf Meditation und magische Techniken. Es gibt Menschen die sehr viel Eingebungen und Visionen haben, z.B. sehen Licht, Erzengel Gabriel oder Erzengel Michael, oder kommuniziert mit jeweiligen Wesen, kann sich in Astralebenen bewegen und dort mit jemandem sprechen und dort jemand dieses oder jenes mitteilt. Andere spüren am Anfang gar nichts oder auch viele Jahre nichts und fragen sich nach dem Warum und sind dementsprechend demotiviert. Auch hörte ich die Frage von meinen Klienten oft: „ja die oder der sieht etwas und ich sehe immer noch nichts und was jetzt?“.

Nun im Endeffekt ist es nicht relevant ob jemand Visionen hat oder nicht. Die Astralebene ist mit dem Internet vergleichbar. Im Internet kann ich viel nützliches finden, aber auch viel Unfug und Unsinn. In der Astralebene ist es ähnlich. Nehmen wir das Beispiel das jemand dort mit Erzengel Gabriel gesprochen hat was zwar nett ist, doch stellen wir uns mal die Frage ob er dadurch was Wichtiges erfahren konnte, oder war es eher allgemeiner „Smalltalk“, oder hat er vielleicht mit einem Wesen gesprochen welches ihm erzählte wie Pyramiden gebaut werden.

Ja und? Hat dies eine Relevanz für sein Leben oder nicht? Ich will nicht sagen das Visionen schlecht sind aber sie sind auch nicht gut. Sie sind wie sie sind. Es ist, das jede Vision eine Information ist, eine Energie. Was man damit macht darum geht es und zugleich ist es auch ein „Problem“. Es gibt Menschen die dadurch das sie gewisse Visionen haben, oder leicht zu anderen Ebenen gelangen, sozusagen einen spirituellen Egoismus entwickeln. Sie denken sie wären dadurch das sie z.B. mit Erzengel Gabriel sprechen, etwas Besonderes im Gegensatz zu anderen Menschen, die dies noch nicht können. Sie geraten im normalen Leben in eine Schieflage. Das passiert z.B. in der Situation das ihm Erzengel Gabriel gesagt hat das er nicht mehr die Arbeit tätigen soll wie bisher, da er für was Besseres bestimmt ist. So passiert es, unüberlegt die Arbeit zu kündigen um vielleicht dann im schlimmsten Fall von Hartz4 leben zu müssen. Was hat dann das gebracht die Gabe zu haben wie im Beispiel mit Erzengel Gabriel sprechen zu können?

Wenn man sich für so einen Weg entscheidet für die Arbeitslosigkeit, wenn derjenige ein spirituelles Superbuch geschrieben hat- heisst das, das er damit ein Besserer ist? Wenn ja, wunderbar. Wenn nicht? Was dann? Für mich, speziell am Anfang, ist diese Messlatte nicht die ob jemand Visionen hat oder nicht, sondern die:


  • 1. Wie man in kritischen Situation reagiert. Wenn nicht genug Geld da ist, wenn jemand krank ist, wenn jemand stirbt, reagiert derjenige ruhig, gelassen oder verliert er / sie den Kopf. Das bedeutet nicht, dass man kein Anspruch auf Angst oder Traurigkeit hat, aber man wird von diesen negativen Gefühlen nicht überollt.
  • 2. Wie freudig und glücklich bin ich.
  • 3. Wie lang kann ich im gedankenlosen Zustand verweilen, was nicht bedeutet das ich nicht denken kann-doch nicht ständig im Zwang-gedanken-Prozess bin. Es bedeutet, dass ich das Rattern meiner Gedanken stoppen kann und dadurch meine innere Ruhe finden kann. Dies ist ein ganz wichtiger Punkt.
  • 4. Wie nützlich sind die Visionen und Informationen die ich dadurch bekomme für mich und die anderen?! Habe ich etwas relevantes für mich oder für andere erfahren? Könnte ich durch die Vision eine Inspiration für mein Buch, oder Lied, meine Arbeit bekommen?…

Wenn ich wie Eckhart Tolle und Neale D. Walsch gewisse Erlebnisse durch die Meditation die große Inspiration bekomme und Bücher schreibe oder Musik komponiere, oder neue Lösungen sehe wie ich meine Lage verbessern kann oder wie andere Ihre Lage, Gesundheit und Situationen verbessern können, dann ist es eine wundervolle Gabe Visionen zu haben oder diese Energien in Form von visuellen oder hörbaren Form wahrzunehmen. Doch wenn ich mit Wesen 2 Stunden über belanglose Dinge spreche, die ich vielleicht schon weiß und mir keinen Nutzen bringen und nichts Neues darstellt, dann wächst dadurch mein spirituelles Ego, was bedeutet das ich mich als jemand Wichtiges darstelle. Auf dem spirituellem Weg soll sich das Ego verringern, das Vergleichen und Beurteilen wegfallen. Natürlich bleibt zu einem gewissen Teil das Ego bestehen und das ist völlig in Ordnung, sonst könnten wir uns als getrennte Wesen nicht wahr nehmen. Doch es ist wichtig diesem eigenen Ego in die Schranken zu weisen durch Witz und gewisse Selbstironie auch verringern.

Ein buddhistischer Mönch wurde mal von einem Westlichen befragt und habe 1 Minute Zeit Ihm zu beschreiben was die Lehre Buddhas ist. Der Mönch sagte das nur 1 Satz ausreicht als Antwort: „Kein Ego - kein Problem!“

Das ist der eigentliche spirituelle Weg. Eine andere schöne Geschichte handelt von 2 Schülern von 2 verschiedenen Meistern, indem jeder der Schüler versucht über seinen Meister nur das Beste zu erzählen. Der eine von den Beiden meint:

„Mein Meister ist so groß, das wenn er an der einen Uferseite steht und die Hand bewegt das du auf der anderen Uferseite stehend, diese als Ohrfeige fühlst“.
Was kann dein Meister alles machen fragte er den anderen. Dieser antwortete: „Mein Meister weißt du wenn er schläft dann schläft er, wenn er liest dann liest er und wenn er ißt dann ißt er.“

Das ist die eigentliche Meisterschaft. Da sein wo man gerade ist-im Hier und Jetzt, ohne Probleme zu kreieren. Das ist was man mit der Meditation erreichen soll. Es geht nicht darum wer mehr Visionen hat oder übernatürliche Kräfte, die natürlich im gewissen Maß bei der Selbstentwicklung kommen. Man macht den Weg der Selbsterkenntnis nicht aus dem Grund um Visionen und/oder übernatürliche Kräfte zu bekommen. Wenn man es deswegen macht dann wird man es nie bekommen, weil dadurch nur noch mehr das Ego wach wird und das ist ein Hindernis auf dem spirituellem Weg.

Eine weitere Geschichte: Der Schüler fragt seinen Meister: „Was soll ich machen um die Erleuchtung zu sehen?“ Der Meister antwortete: „Die Erleuchtung ist bereits Hier und Jetzt bei Dir.“ Der Schüler meinte er sieht sie aber nicht und wenn er sie nicht sieht fragte er ob der Meister sie sehen kann und erreichen kann. Der Meister antwortete: „Weißt du, die Erleuchtung ist da wenn die Begriffe Ich, Du, Er usw. keine Bedeutung mehr haben und sie nicht existieren."

Der Erfolg der Meditation ist messbar auch durch Beobachtung eines jeden selbst, zu schauen wie stark das Ego noch ist, ob es immer noch uns kontrolliert oder ob wir es kontrollieren. Messbar im Verhalten und Reagieren eines jeden bei jeder Situation und vor allem im „Zurückkommen“ in die eigene Mitte, egal was und wie es sich im Aussen zeigt.

Du solltest täglich 20 Minuten meditieren. Es sei denn, du zu beschäftigt bist, dann solltest du eine Stunde meditieren.
Zen-Sprichwort
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Meditation für Anfänger

1. Setzen oder legen Sie sich hin.
Wenn Sie sich hinsetzen, dann setzen Sie sich so hin das Sie auch wirklich bequem sitzen und so auch sitzen bleiben können. Andernfalls können Sie sich nicht entspannen, weil Ihnen in irgendeinem Teil des Körpers etwas unangenehm wird. Die beste Position ist Ihren Rücken dabei zu unterstützen. 

2. Schließen Sie die Augen.
Wenn Sie müde sind können Sie Ihre Augen auch geöffnet lassen, aber konzentrieren Sie sich auf etwas. Der beste Weg sich zu konzentrieren ist das Beobachten der Flamme einer Kerze.

3. Achten Sie auf Ihren Körper.
Beachten Sie wie Sie atmen, wie die Atmung bewirkt dass Ihr Körper mit jedem Atemzug in Bewegung ist. Bemerken und beobachten Sie wie der äußere Druck auf Ihren Körper wirkt, der Stuhl auf dem Sie sitzen, der Raum, die Gerüche und Geräusche…

4. Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem.
Jetzt ist die Zeit sich zu verlangsamen. Visualisieren Sie das alles was um Sie herum ist sich verlangsamt, und auch Ihr Atem wird langsamer. Ihre Gedanken werden es auch.

5. Beobachten Sie Ihre Gedanken.
Stellen Sie sich vor das Sie in einem Kino sind und einen Film anschauen und dieser Film ist Ihr Verstand und die Gedanken. Welche Art von Gedanken sind jetzt in Ihrem Kopf? Die Arbeit, der Partner, Dialoge mit einigen Leuten, Aufgaben ... Urlaub, Pläne für die Zukunft .... ??? Beachten Sie diese sorgfältig und ganz genau. Sie beeinflussen Ihre Gefühle und Ihr Wohlbefinden sehr sehr viel!!! Konstruktive, gute und positive Gedanken verursachen positive Gefühle. Ängste, Zweifel, bedauernde Affirmationen wie "Ich bin nicht gut genug" "Ich habe nur einen Wert wenn ich hart genug arbeite" .. etc bewirken das Gegenteil,es entstehen negative Emotionen wie Traurigkeit, Depressionen, Wut, Nervosität, Frustration usw....

6. Kämpfen Sie nicht gegen Ihre Gedanken an!
Lassen Sie sie kommen und gehen. Aber sie sollen sich nicht weiter entwickeln. 

7. Nun konzentrieren Sie sich noch tiefer. In Ihre Emotionen.
Wenn es ihnen nicht gut ist, dann "Atmen“ sie es aus. Mit jedem nächsten Atemzug entspannen Sie sich mehr und mehr.

8. Sagen Sie ja zu sich selbst
Versuchen Sie diese Bejahungen zu sich selbst zu sagen und fühlen Sie es von innen heraus: "Ich bin Frieden“, "Ich bin die Harmonie" "Ich bin Freude ohne Grund". Sie können sich selbst helfe indem Sie dabei schöne Orte visualisieren als ob Sie an diesem Ort sind und alles ist einfach perfekt. Wenn Sie dies tun fühlen Sie sich einfach besser.

9. Bleiben Sie entspannt und fühlen Sie den Frieden, die Harmonie und Freude.

10. Kehren Sie zurück
Wenn Sie das Gefühl haben das es genug ist, dann kommen Sie wieder zurück. Legen Sie Ihre Aufmerksamkeit wieder vorsichtig auf Ihren Körper, atmen Sie tief ein, strecken Sie sich ein wenig und (wenn Ihre Augen geschlossen waren) öffnen Sie Ihre Augen nun wieder.

Hier finden Sie weitere Beispiele für Meditation: Anleitung für die Meditation

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