Neuanfang

nach dem Tod, Krankheit, Beziehungsschluss und im Beruf.

Neuanfang

Wie ist dann ein Neuanfang zu schaffen?

Neuanfang - immer wieder werden wir entweder durch persönliche, selbst erfahrene Schicksalsschläge oder bestimmte Situationen vor einen neuen Abschnitt unseres Lebens gestellt. Begebenheiten, die uns berühren und durcheinander bringen und ein weitermachen, wie wir es gewohnt sind, nicht möglich machen, aus verschiedenen Gründen. Weil wir wissen, dass unser bisheriger Lebensstil Krankheiten hervorgerufen hat, weil ein geliebter Mensch verstorben ist und wir mit dem Tod konfrontiert werden, weil wir unseren Job verloren haben.

Wie ist dann ein Neuanfang zu schaffen? Wie werde ich durch die Spiritualität zu mir selbst finden können und aus dem Tal herausgehen können? Im Folgenden möchte ich diese Frage durch verschiedene Situationen beantworten. Diese sind gegliedert durch die vier großen Umbrüche, die uns im Leben begegnen können und werden: den Tod, Beruf, Beziehungen und Krankheit.

Neuanfang

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Doch ich beginne mit der Begrifflichkeit, Neuanfang. Ein Neuanfang heißt vor allem eines: Es ist ein in-sich-gehen, ein sich-klar-werden, was man will und vor allem, warum man dieses will. Menschen machen das, was ihnen Freude macht, also die erste Frage, die wir uns stellen müssen ist – was macht mir Freude? Und warum?

Vielen Menschen fällt es schwer, dies zu kristallisieren und in Worte zu fassen. Manche Dinge tun wir nur, um andere zufrieden zu stellen oder Geld zu verdienen, getreu dem Motto „irgendwas muss ich ja tun!“ Doch ist dies falsch.

Wenn ich mache, was mich wirklich erfreut, werde ich eines Tages damit Geld verdienen und dann ganz natürlich, geradezu als Konsequenz, auch andere erfreuen. Gehe ich einen Schritt nach vorne, einen nach hinten, einen nach rechts und dann wieder nach links, bleibe ich auf der Stelle stehen. Will ich ein Haus, einen Mann, zwei Kinder? Warum will ich das eigentlich? Und bin ich erst dann glücklich? Wann empfinde ich den Punkt, „glücklich sein“?

Doch auch die vermeintlich kleineren Dinge haben eine ganz bewusste Intention, die einem nicht sofort klar wird. Bungeejumping, mit 200km/h über die Autobahn fahren und anderes sind einfach nur die Sehnsucht nach einem: Gedankenloser Zustand. Man muss sich diesem aber klar werden, dass es das ist, was man braucht – den Moment des Abschaltens, des Nichtdenkens.

„Glücklich sein“, und dies bewusst, kann ich nur im Hier und Jetzt. Nur, weil ich ein Ziel erreiche, meint das nicht automatisch, dass ich glücklich bin. Ich kann nur von innen heraus glücklich sein, diesen Moment der Gedankenlosigkeit und Glückseligkeit erfahren – und das meint auch immer, dass ich dafür in mich gehen muss, um abzuschalten und neu anzufangen. Ausdrücklich möchte ich ermutigen, Ziele zu verfolgen. Herauszufinden, wohin man gehen will. Aber auch ausdrücklich möchte ich darauf hinweisen, nicht dem Irrglauben zu erliegen, dass man erst danach glücklich sein kann.

Magierin Damona Magie

Neuanfang

nach dem Tod

Der Tod ist ein Thema, welches die meisten Menschen aus offenkundigen Gründen gerne umgehen. Mit dem sie sich nicht beschäftigen wollen und lieber in der Verdrängung leben. Doch der Tod ist allgegenwärtig und wird auch dem Meister des Verdrängens irgendwann konfrontieren. Er wird immer kommen, die Großeltern, die Eltern, auch Freunde werden irgendwann geh

Um nach einem solchen Schlag, mit Schmerz verbunden, einen Neuanfang zu schaffen, ist es wichtig, dass man sich möglichst früh mit dem Tod auseinandersetzt. In der Tiefe des eigenen Selbst. Fühlt und setzt man sich mit dem Tod erst auseinander, wenn er bereits als Situation erfahren wird, ist es häufig zu spät – man kommt über das Trauern nicht hinaus.

Neuanfang nach dem Tod

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Die gegenwärtige, wiederholte Beschäftigung, vor allem durch die Meditation, ist elementar. Im Buddhismus beispielsweise wird auch dort meditiert, wo Menschen verbrannt worden sind, bei uns ist es naheliegender, dorthin zu gehen, wo Menschen begraben liegen und darüber nachzudenken, wohin sie gehen werden. Wohin ich gehen werde. Und ob es sich wirklich um ein Ende handelt. Der Körper ist lediglich die physische und endliche Begrenzung unseres unendlichen Geistes, der die Grenze zwischen Raum und Zeit überwinden wird.

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Krankheit

Das, was man als erstes machen muss, ist sich die einfache Frage stellen: was habe ich falsch gemacht? In einigen Fällen können Alkohol, Drogen, zu exzessives Leben, zu viel Arbeit, zu viel Stress, keine Zeit für sich selbst und ähnliches eine Rolle spielen. Die zweite Frage bezieht sich auf eine andere Ebene: Was ist mein Ziel als Seele, was mein Ziel als Körper? Und wie kann ich diese Ziele anders verwirklichen?

Hier kann das Anlegen eines Heftes hilfreich sein: Welche Ziele verfolge ich? Das Hinzufügen, das Verändern, das Abhaken erreichter Ziele, sich der Ziele immer wieder bewusst werden, da sie niedergeschrieben worden sind und sich mit diesen zu konfrontieren. Sei es, die Gedanken aufzuschreiben, Bilder aufzukleben oder in anderer Weise mit dem Heft zu arbeiten. All dies hilft, Ziele in einer anderen Perspektive sehen zu können.

Neuanfang Krankheit

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Dinge, die man nicht verwirklichen kann – der Rollstuhlfahrer, der sich wünscht, Sprinter zu werden – auf ein anderes Blatt schreiben und dieses in einer Zeremonie verbrennen. Um loszulassen und göttliche Energie zu empfangen. Egal, ob es ein nicht zu erreichendes Ziel ist, ob durch Krankheit, weil jemand verstorben ist oder auch der Partner, der nicht mehr wiederkommen wird – durch das Blatt Papier oder auch durch ein Bild, welches wir verbrennen, sagen wir „ich gebe dir Freiheit, ich verabschiede mich“ und lassen los.

Nach einer schweren Krankheit gibt es eine Sache, die den Unterschied macht, ob wir das Tal durchwandern können oder nicht. Das Wissen, dass man vor allen anderen Dingen „Geist“ ist. Der Geist kann diesen Körper, den wir haben, nur benutzen. Wie bei einem Auto können wir verschiedenes reparieren, doch bei einem Totalschaden kaufen wir uns ein neues Auto. Das heißt aber auch, selbst wenn ich krank bin, bin ich etwas wert! Es ist nicht richtig zu denken, dass man wertlos ist, nur weil man ein Spitzensportler war und auf Grund einer Krankheit diesen Sport nicht mehr ausüben kann – in jeder Situation hat man Wert, man muss nur seine Möglichkeiten finden. Es gibt Menschen, die keine Hände haben und dennoch Gitarre spielen können – mit ihren Füßen.

Die elementare Frage ist: Wie kann ich mich in der Lage, in der ich bin, selbst verwirklichen?

Wünsche darf man hier nicht mit Zielen verwechseln. Gerade die Ziele müssen mit Gelassenheit angegangen werden und immer in Relation gesetzt werden.

Und genau diese Gelassenheit bei Zielen kann man erreichen, wenn man sie aus spiritueller Sicht betrachtet; wenn man im Rollstuhl sitzt, braucht man diese Gelassenheit der spirituellen Perspektive. Junge Menschen, die zwar Millionäre, letztlich jedoch ausgelaugt, fertig, am Ende sind und krank werden von dem, was sie machen, auch unbewusst, und im Grunde genommen unglücklich sind. In Relation dazu ein Mensch, der nichts hat, der arm und auf der Straße sterben wird und dennoch erfüllt ist, glücklich ist. Wie kann das sein? Der Unterschied liegt in der Perspektive: Bin ich erfüllt, habe ich das Göttliche erfasst, den Funken spüren und erfahren können?
Alles, was wir auf materieller Ebene wollen ist in Ordnung und man soll versuchen, dies zu haben, ob Kinder, gute Beziehungen, ein volles Bankkonto – es ist allerdings nichts, was mich glücklich machen wird.

Menschen, die es geschafft haben, nach einer schweren Krankheit mit dieser Situation umzugehen, wissen, wie sie die Dinge in einer spirituellen Perspektive betrachten können. Wenn man dies erst in akuter Notlage versucht, ist es oftmals bereits zu spät. Man ist überfordert. Und für einiges braucht man Energie und vorherige Auseinandersetzung, um das Tal zu überwinden. Das heißt, selbst bei körperlichen Wohlbefinden, wenn man sich gerade in diesem Moment nicht mit Schicksalsschlägen auseinandersetzen sollte, muss man sich in der spirituellen Perspektive üben.

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Beziehung

Dieses Kapitel ist für Menschen gedacht, deren Beziehung in Brüche gegangen ist und Sachen zu weit gegangen sind, es ist zu viel passiert und jede Chance, um die Beziehung wieder zu erwecken, fehlgeschlagen ist. Es ist für diejenigen, die die alte Beziehung und die Gedanken daran nicht loslassen können. Jeder kennt das Gefühl. Jeder, der Liebe wirklich gesucht hat und dachte, dass er sie gefunden hat. Es ist dann schwierig, sich von etwas zu verabschieden, in das man so viel Energie, Zeit, Liebe und Hoffnung investiert hat. Wie oft hat man sich vorher gesagt, ich hoffe, er ist schon der/die richtige? Doch nach einiger Zeit erweist es sich wie ein Fiasko. Die Ursache hierfür habe ich schon in einem vorherigen Artikel erwähnt. Jetzt möchte ich Ihnen zeigen, wie man da herauskommt.

Es ist sehr wichtig, sich bewusst zu werden, dass unsere Welt durch Gedanken gebildet wird. Die Gedanken und die Art und Weise, wie wir denken, bestimmen, ob wir glücklich sind oder nicht. Der Gedanke ist immer der Grund, wieso und ob sich unsere Welt ändert. Hier müssen wir den ersten mutigen Schritt wagen und akzeptieren, dass es wirklich zu Ende ist und zulassen, dass wir die Zeit mit dem Partner wirklich nicht mehr so erleben werden, wie gedacht. Wenn wir das zulassen, können wir uns nach vorne bewegen, Kopf hoch und ein neues Leben beginnen. Wie schon gesagt, Gedanken formen unser Leben und daher werden Sie mit neuen Gedanken anfangen müssen. Sie werden aufs Neue und auf eine andere Art und Weise anfangen müssen. Im Idealfall sollten Sie alles, was Sie an den Partner erinnert, loswerden, außer Sicht legen und in eine Erinnerungskiste in eine Kellerecke für die Zeit legen, wenn die Erinnerungen nicht mehr so schmerzhaft sind. Diejenigen, die tapfer genug sind, können es gleich wegwerfen. Würden Sie einen Partner haben wollen, der Sachen des/der Ex im Keller bewahrt?
Ein weiterer wichtiger Schritt ist, die Umgebung, auf die Sie gewöhnt sind, zu ändern. Ändern Sie auch Ihre Gewohnheiten, machen Sie etwas Neues, damit Sie neue Anreize haben, die Sie fesseln und Ihnen nicht erlauben, sich in Gedanken mit der Vergangenheit zu beschäftigen. Treiben sie Sport, und am besten Teamsport oder etwas, das Körper und Seele entfaltet. Yoga, Tai-Chi, Fitness, Aerobic, Wandern – heutzutage gibt es sehr viele Möglichkeiten. Sport ist aber nicht alles. Auch Kunst wie Malen oder Musikinstrumente können uns beschäftigen. Vielleicht haben Sie einen Kindheitstraum, denn Sie sich erfüllen wollten, aber Sie hatten keine Zeit dafür. Das ist die Richtung, die Sie einschlagen sollten. Fangen Sie an, Ihre Träume zu verwirklichen und Ihr Leben zu kreieren.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist es zu begreifen, was und wieso passiert ist. Wir sind alle Geschöpfe Gottes und wir sind alle hergekommen, um etwas zu lernen. Einige sind hier, um größere Hürden zu nehmen und über andere wundert man sich, wieso sie ständig die gleichen Fehler machen, wenn die Lösung des Problems vor ihrer Nase liegt. Und das ist es. Jedem liegt die Lösung vor der Nase, aber nicht jeder möchte es sehen. Wenn man das begreift, dann öffnet sich eine Welt von Möglichkeiten. Alles, was passiert, hat einen Grund, es soll uns stärken, damit wir stärker sind und damit wir etwas erleben, was wirklicher und stärker ist. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht, jeder hat im Leben nur solche Hindernisse, die er bewältigen kann. Wenn es also zu einer Scheidung gekommen ist, dann deshalb, damit wir uns im Leben wieder etwas weiterbewegen, damit wir im Leben wieder etwas Schöneres und Wichtigeres finden. Deshalb ist es wichtig, die Augen und den Geist offen zu halten. Man soll sich von alten Denkweisen befreien, wobei sowohl Literatur als auch eine veränderte Lebensweise helfen können. Erst nach einiger Zeit kann man dann die Bedeutung des ganzen verstehen. Wenn das Glück und die Liebe sich wieder zeigen, werden wir sehen, wieso wir einen Teil leiden mussten und dass es sich gelohnt hat. Das wird aber nicht ohne eine Änderung des Denkens gehen. Sobald Sie aufhören, sich die Fragen „Wieso ich?“ und „Wieso musste es mir passieren?“ zu stellen, sind Sie auf dem richtigen Weg. Bücher lesen hilft dabei, weil es uns neue Sichtweisen auf alte Situationen zeigt, etwas, das uns weder jemand beigebracht hat, noch haben wir es in unserer Umgebung gesehen. In den Büchern ist viel Weisheit und es ist ein wenig Schade, dass wir sie gegen Fernseher und Computer eigetauscht haben. Es sind gerade Bücher, in denen wir den Sinn der Wörter „wenn du jemanden lieben möchtest, musst du zuerst lernen, sich selbst zu lieben“ finden können. Dann können wir es im Leben einsetzen und beobachten, wie sich die Welt um uns ändert – Umwelt, Menschen, die wir treffen und unser Wohlbefinden. Man sollte nicht Angst haben, den ersten wichtigen Schritt zu machen, und sich damit abfinden, dass er/sie nicht mehr wiederkommt. Er war nicht der Richtige für Sie, Sie waren auch nicht die Richtige für Ihn, denn wenn es so wäre, dann wären sie zusammen. Dieses Glück wartet erst auf Sie und möchte entdeckt werden. Mit der alten Einstellung und den alten Sichtweisen kommen Sie jedoch zu dem gleichen vorherigen Ergebnis. Wenn Sie das alles überwinden, werden Sie Ihrem Ex-Partner noch dankbar sein, denn ohne ihn hätten Sie das Ganze nicht verstanden und Sie wären nicht da, wo Sie sind. Und dann werden Sie begreifen, wieso alles „Schlechte“ gerade Ihnen passieren musste. Damit gerade Sie sehen können, was wirkliche Liebe und Glück ist. Es geht nicht von einem Tag auf den anderen, weil alte Denkweisen nur schwer auszulöschen sind, aber je eher man damit anfängt, desto früher hat man damit Erfolg.

Meditation ist eine der Techniken, wie Sie es schaffen können, Ihren inneren Willen (glücklich zu sein) von Ihren Gedanken oder gelernten Denkweisen zu trennen. In der Meditation können Sie begreifen, wieso Sie auf eine bestimmte Art denken, was Sie dazu leitet. Wenn Ihnen das bewusst wird, dann können Sie anfangen, es zu ändern, weil Sie schon wissen, was Sie ändern sollten und was Sie an Ihnen beobachten sollen. In weiteren Meditationen können Sie lernen, nur Ihre Gedanken zu beobachten und sich klar werden, dass es Ihre Gedanken sind, es sind aber nicht Sie selbst, und was Ihnen Leid verursacht sind nicht Sie selbst sondern Ihre Gedanken. Nur wenn Sie das verstehen, können Sie lernen, sie zu steuern und nicht sich von ihnen lenken zu lassen. Übung macht den Meister und so hilft eine regelmäßige Meditation, den Teufelskreis von immer wiederkehrenden Gedanken durchzubrechen. Wenn wir die alten loswerden, schaffen wir Platz auch für neue Gedanken und so können wir ein neues erfolgreicheres Leben anfangen.

Wie können wir Magie helfen, damit man wieder glücklich ist?

Mit Magie können wir den oben beschriebenen Prozess beschleunigen, indem wir Energie weitergeben können, indem wir mit dem Klienten über seine Erlebnisse, Gefühle, Gedanken und gelesene Bücher sprechen. Auf den ersten Blick kann diese Hilfe als unerheblich erscheinen, doch das Gegenteil ist wahr. Menschen lesen viele Bücher, doch das Gelesene können sie nicht immer richtig deuten oder im Leben implementieren. Oft fehlen in ihrem Umfeld Menschen, die sie in ihrem Bestreben nach einer Änderung im Leben unterstützen würden und reißen sie wieder zu alten Gewohnheiten. Somit haben sie nicht genug Mut und das unerfüllte Gefühl in ihnen wird noch stärker. Jede Seele hat sich im Leben ein Ziel gesetzt und jeder Schmerz und jedes negative Gefühl soll darauf aufmerksam machen, das etwas nicht dem Ziel entspricht. Das Gefühl der Nichterfüllung zeigt, dass wir nicht den Weg gehen, den wir gehen sollten. Am Anfang jeden Weges sind die Angst vor dem Unbekannten und auch das Gefühl von Einsamkeit.

Das ist genau das, was wir versuchen, den Menschen zu überbringen – unsere Kenntnisse, Erfahrungen und das Gefühl, dass sie nicht alleine sind, die einen Schritt nach vorne wagen möchten und das immer jemand da ist, der ihnen hilft. Ob es mittels Energie, Rat oder einer positiven Person im Umfeld des Klienten ist. Was wir aus eigenen Erfahrungen wissen, ob aus diesem oder dem vorherigen Leben, übergeben wir den Klienten ohne etwas zu verbergen. Den ganzen Prozess des Loswerdens der Schwere aus der vorherigen Beziehung können wir dank Energieübertragungen, der Leitung des Klienten, Ratschlägen und Unterstützung beschleunigen. Genauso bereiten wir damit den Klienten für die eine weitere Beziehung vor und helfen ihm, den geeigneten Partner zu finden. Durch diese Arbeit helfen wir dem Klienten, stark und vernünftiger zu werden, Problemen vorzubeugen, von eigenen Fehlern zu lernen, auf sie hinzuweisen und natürlich nicht in alte Muster zurückzufallen, damit er denselben Fehler nicht mehr wiederholt.

Magierin Damona Magie

Das Wort, oder auch die Idee der Beziehung wird oftmals missverstanden, indem wir etwas von anderen wollen. Eine Beziehung ist eigentlich dazu da, die eigene Freude zu erweitern.

Dennoch ist auch dies ins Verhältnis zu setzen: Ich würde meine Freude gerne mit jemandem teilen, weiß, dass dieser zu mir gehört, aber die entsprechende Person will das einfach nicht. Eine eigene, innere Stärke ist wichtig, um den anderen diese Freiheit zu geben, in dem Sinne, dass man sagen kann „ich liebe dich so weit, dir deine Freiheit zu geben, auch nicht mit mir zu sein und auch Freude nicht mit mir zu teilen“. Dieses Teilen bedeutet oftmals, dass die Menschen denken, alleine zu sein. Aber niemand ist alleine.

Neuanfang Beziehung

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Das, was ein anderer ausatmet, atme ich ein. Kleinste Hautpartikel werden somit Teil meines Körpers. Wo ist „Du“ und wo ist „Ich“? Letztlich ist dies Illusion. Dies scheint leicht gesagt zu sein, doch es gibt Meditations zustände, in denen wir genau das erfahren können: Kein Ich, kein Du, kein Gott und was auch immer. Es gibt nur „Ich“, es gibt nur „Gott“ und dieser Gott hat verschiedene Formen. Wir sind miteinander verbunden. Und deswegen gilt: Wenn ich etwas Gutes für jemanden tue, habe ich es letztlich für mich getan. Wenn ich jemand anderen schlecht gemacht habe, habe ich gleichsam auch mich schlecht gemacht. Das „Ich“ ist gleichzeitig in dir und anderen, in Pflanzen und Tieren, in der Luft.

Das ist auch die Idee des Karmas: Aktion – Reaktion. Wenn ich auf den Tisch schlage, schlägt der Tisch auch mich. Wenn ich etwas Schlechtes mache, fällt das auf mich zurück.

Das ist auch die Verantwortung der Magie: ich muss immer prüfen, ob das, was derjenige will, auch gut für alle Beteiligten ist. Wenn beispielsweise zwei Menschen verbunden werden, dann kommt das auch auf den Magier zurück. Wenn sie glücklich sind, fällt es zurück. Wenn die Verbindung negativ ist, fällt auch dies zurück. Verlust in der Beziehung bedeutet, dass ich nicht teilen kann, was ich teilen möchte.

Das heißt zum einen: die Überprüfung des Selbst – was habe ich falsch gemacht? Was kann ich lernen? Dies kann, muss aber nicht der Fall sein. Vielleicht aber hat man selbst gar nichts falsch gemacht und das Verständnis fehlt beim Partner oder es ist der falsche Umgang dessen. Dies muss man akzeptieren und dem Partner und der Situation Zeit geben. Wenn der Partner etwas falsch macht, so wird sich das herausstellen, der Knoten kann sich drehen und lösen, sodass man letztlich wieder zusammen findet.

Wisse: Du bist nicht allein!

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Beruf

Ob man nun seinen Job verloren hat, man nicht mehr fähig ist, die eigene Tätigkeit auszuüben auf Grund verschiedener Faktoren oder ob man in einer bestimmten Firma die Arbeit nicht aufnehmen kann – man muss seine Ziele im Auge behalten und sich klar werden, wie man diese Ziele auch anders umsetzen kann. Wie kann ich mich weiterentwickeln?

Ein Rückschlag im Beruf bedeutet kein Ende, er bedeutet, dass man etwas lernen kann. Möglicherweise war das Unternehmen in der Retrospektive nicht gut für mich, vielleicht muss ich mich weiter bilden und entwickeln, neue Horizonte sehen, um meinen zu erweitern.

Neuanfang Beruf

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Menschen, die beruflich keinerlei Probleme haben, sind diejenigen, die Probleme mit dem Lernen haben. Man muss sein ganzes Leben lang lernen. Und man soll sein ganzes Leben lang lernen. Doch sollte dies zweckgerichtet sein und im Hinterkopf sollte immer die ganz persönliche Frage stehen: was will ich eigentlich?

Man muss sich Etappenziele setzen, um letztlich zu einem gewünschten Endziel zu kommen. Was will ich erreichen? Wie komme ich dort hin? Der Kernpunkt hier ist Motivation.

Als Beispiel kann man weitere Sprachen lernen, um sich umfassender zu informieren, zu bilden, voranzukommen, um seinen eigentlichen Ziel näher zu kommen. Wenn es schwierig wird, haben wir uns weiterentwickelt und befinden uns auf einer neuen Ebene und haben dementsprechend auch neue Herausforderungen.

Schicksalsschläge sind immer auch eine neue Chance!

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