Kindererziehung leicht gemacht ✔

Magie mit Kindern

Kindererziehung leicht gemacht.

Träume und Magie mit Kindern

Kinder sind von Natur aus sehr magische Wesen. Versuchen Sie einem Kind zu sagen: "Wir werden jetzt etwas magisches machen!“ ... Die meisten von ihnen werden sofort bereit sein, es zu tun :-) So entsteht eine leichte, natürliche Art der Kommunikation, mit einem Kind über eine Geschichte, ein Bild oder einige übernatürliche Wesen oder ein Spiel zu sprechen. Alle von ihnen sind für Kinder so real wie für uns unsere Arbeit, die Meetings, Shopping-Aktivitäten, Urlaub und Tagesprogramme.

Die heilende Kraft der Träume und Bilder ist bekannt. Meine Meinung ist das sie eine sehr viel stärkere Wirkung auf ein Kind als auf einige Erwachsene haben. Kinder sind von Natur aus stark gläubig. Ihre Begeisterung für Märchen und andere Kreaturen sind stark und rein. Vielleicht helfen unsichtbare Heilkräfte leichter in das Wesen eines Kindes einzudringen, als in das Wesen eines Erwachsenen, der die meiste Zeit logisch und vernünftig ist.

Meine Tochter und Träume

Kinder wissen ganz genau was sie aus ihren Geschichten und Träumen machen können. Mein Tag beginnt mit dem Traum meiner Tochter. Es ist der erste Gedanke den sie hat wenn sie aufgewacht ist. Einmal sagte mir meine 8 Jahre alte Tochter: „Weißt du Mama, manchmal wache ich in der Mitte meines Traumes einfach auf. Das finde ich überhaupt nicht schön. Ich denke das alle Geschichten ein Ende haben sollten. Also schließe ich meine Augen wieder und träume meinen Traum weiter.“…. Daraufhin fragte ich sie: “Ok, und wie träumst du dann weiter? Träumst du dann wie du dir das Ende vorstellst oder kommt irgendetwas anderes? Sie nickte und erklärte es mir: „Ich träume gerne von meinen eigenen Handlungen in meinen Träumen, zum Beispiel hatte ich einen Traum über einen Hasen, der über ein Feld rannte und ich wollte ihn einfangen. Dann bin ich aufgewacht, ich schloss meine Augen wieder und hab weiter geträumt… Wir sind in den Wald gelaufen. Doch plötzlich erschien dort ein Abgrund… Das war überraschend und unerwartet…“

Kinder sind erstaunlich in der Fähigkeit, sich für Spiele und Magie zu begeistern. Es ist faszinierend für mich zusehen, das sie ihre Aufmerksamkeit nicht auf das Resultat legen, sondern auf den eigentlichen Prozess. Zum Beispiel verbringen sie eine Stunde lang damit etwas herzustellen das für ihre bestimmten magischen Zwecke sein soll. Dann sind sie fertig alles ist bereit und ihre Magie kann beginnen, doch sie lassen plötzlich alles liegen und es ist ihnen egal und sie vergessen es, ob ein Ergebnis gekommen ist oder nicht!

Magie mit den Kindern

Foto © Andrew Rich http://www.istockphoto.com I pmalenky

Sie brauchen kein Ergebnis um daran zu glauben. Ihre Träume und das Magische daran sind befriedigend genug für sie.

Ich glaube auch das das der Grund ist, warum Kinder immer so viel Energie haben!

Wie kann man eine Traumarbeit verwenden um ein Kind zu unterstützen

Es gibt sehr viele Möglichkeiten, wie man Träume, Visionen, Bilder und Magie benutzen kann, um ein Kind zu unterstützen und zu ermutigen. Ohne das es auf ein Kind unangenehm oder beängstigend wirkt. Ich gebe Ihnen nun ein paar Beispiele aus meinem Leben, die Sie für Ihre Zwecke verwenden können:

Beängstigender Traum

Meine Tochter hatte einmal einen sehr unangenehmen Traum. Sie war wirklich erschrocken darüber und es hat längere Zeit gedauert, bis sie in der Lage war darüber zu sprechen. Im Traum war folgendes: Sie sagte: „Dort ist ein dunkler Raum. Eine tiefschwarze Finsternis. Ich spürte das da irgendwas war. Ich habe zwei Augen wahrgenommen, etwas hat mich angestarrt. Dann erkannte ich den Kopf einer Kreatur, ich habe irgendwie den riesigen Kopf eines Krokodils gesehen! Dann habe ich mich erschrocken und bin aufgewacht!

Sie wollte nicht mehr einschlafen. Sie fürchtete das sie dieses Krokodil wieder treffen würde. Also schlug ich ihr vor, das ich mit ihr in diesen Traum komme und ihr helfen werde, das Tier zu stellen. Sie stimmte zu. Und hier ist das, was wir erlebt haben:

Kindererziehung Leicht mit Magie

Ich: „Schließe deine Augen und versuche, diesen Traum wieder zu spüren. Visualisiere dein Zimmer wieder ...... Was siehst du?“
Meine Tochter: „Es ist dunkel. Ich sehe nichts."
Ich: „Ist etwas in diesem Raum?“
Meine Tochter: „Ja."
Ich: „Ist das Krokodil da? Kannst du es sehen?"
Meine Tochter: „Ja, es ist hier. Ich sehe es."
Ich: „Was macht es denn?"
Meine Tochter: „Es starrt mich an."
Ich: „Frage es was es hier will und warum es hier bei dir ist?"
Meine Tochter: „Er sagt, er ist hier um mich zu erschrecken."
Ich: „Sage ihm es soll den Raum verlassen und nicht wieder kommen. ... Was hat es dir geantwortet? "
Meine Tochter: „Er sagt, Nein."
Ich: „Nun stelle dir vor das du ein Schwert in der Hand hast. Es ist kein gewöhnliches Schwert. Es ist ein ganz besonderes Schwert des Lichts. Es sieht aus wie eins in Star Wars. Es kommt ein starkes Licht aus ihm heraus. ... Hast du es in der Hand? "
Meine Tochter: „Ja"
Ich: „Wie fühlst du dich jetzt?"
Meine Tochter: „Ich fühle mich viel besser."
Ich: „Nun, sagst du dem Krokodil das es den Raum verlassen und nie wiederkommen soll. Wenn nicht wirst du kämpfen und es verletzen! OK?"
Meine Tochter ... zögert ... „OK, ich versuche es ..."
Ich: „Was macht das Krokodil jetzt gerade?"
Meine Tochter: „Es ist gegangen" ... lächelt…
Ich: „Du bist mutig. Ich bin glücklich, denn es wird dir nicht mehr schaden können!“

Diesen Traum haben wir auf diese Weise gelöst. Vielleicht kann man auch versuchen, aus einem solchen Wesen Ihren Verbündeten zu machen. Ich denke wir werden nie wissen was diese Energie ist, nur weil es schrecklich aussieht und uns Angst macht. Es heißt ja auch nicht, das es unserem Kind Schaden zufügen möchte. An erster Stelle sollte immer stehen das man versucht höflich zu handeln! Es könnte sein das in einem bestimmten Traum ein Verbündeter steckt! Wenn das nicht hilft dann können Sie Ihre Macht ausüben.

Wiederkehrender Alptraum

Als meine Tochter 5 Jahre alt war, hatten wir einen Autounfall. Niemand wurde dabei verletzt, doch unser Auto war so beschädigt das wir ein Neues kaufen mussten. Meine Tochter reagierte sehr überraschend, sie weinte ungefähr nur eine Minute und dann war sie ruhig!

Aber nach ein oder zwei Wochen bekam sie Alpträume. Ich denke der Unfall hat irgendetwas in ihr ausgelöst, das nur kam wenn sie schläft und nicht wenn sie wach war! Das war wohl nötig um sich bei ihr zu manifestieren.

Als sie einen Alptraum hatte, wusste sie nicht wer wir sind und konnte uns nicht erkennen, sie schrie und strampelte mit den Beinen. Wir versuchten sie auf zu wecken, doch dann wurde es noch schlimmer! Wir haben versucht mit ihr zu sprechen, fragten sie was passiert sei, aber sie wusste es nicht mehr und war sehr verwirrt. Wir waren frustriert und auch ängstlich, wir wussten nicht was wir machen sollen! Sie konnte sich nicht an diese Träume erinnern, hatte keinerlei Bilder davon oder ähnliches. Nur Gefühle, die sie ständig terrorisierten! Das alles ging so einige Wochen und es geschah auch nicht jede Nacht, nur wir wussten nicht ob jede kommende Nacht in Ordnung sein würde oder nicht.

Einmal habe ich mit einem Freund, der Magie praktiziert, darüber gesprochen. Er hat mich gefragt warum wir nicht ein Ritual mit meiner Tochter machen, um zu versuchen das Problem loszuwerden! Also versuchten wir es und es ist uns gelungen!

Magie mit den Kindern und in Erziehung

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Ich glaube es ist nicht nur wichtig etwas nach ein paar Anweisungen zu tun, sondern man muss sich an dem Prozess wollend beteiligen und dies auch ernst nehmen. Damit das Ritual auf die Bedürfnisse eines Kindes, und gleichzeitig dem Glauben und den Werten eines Erwachsenen, der das Ritual mit einem Kind führt, anzupassen.

Wir haben das wie nachfolgend gemacht:

  • Ich sagte meiner Tochter, ob sie nicht ein Bild malen wolle, in dem sie das Problem, was sie beschäftigt, zeichnet. Sie wollte zu der Zeit nichts aufschreiben oder malen, sie konnte sich nicht an irgendein Bild aus ihren Traum erinnern und konnte es nicht beim Namen nennen. Ich habe sie dann gefragt, ob sie sich noch daran erinnert, was sie gefühlt hat in diesem Traum und ob sie ihre Gefühle dazu aufmalen kann.
  • Dann haben wir einen magischen Kreis gemacht, der von Kerzen beleuchtet war um sie herum gemacht, damit keine schlimmen oder bösen Dinge in den Kreis eindringen können. Wir Erwachsenen haben uns für Sie , Engel und beschützende gute Wesen gerufen, die gekommen sind um ihr zu helfen.
  • Dann fragten wir die guten Helfer ob sie uns unterstützen können. Dann sagte ich meiner Tochter das sie mit ihnen sprechen kann um ihnen zu sagen was sie braucht und was sie möchte. (Ich fühlte, das sie aktiv an diesem Prozess beteiligt werden sollte, anstatt nur da zu sitzen und zuzuschauen was passiert.) Das Bild meiner Tochter lag bei uns mit im Kreis.
  • Sie zeigte es den Helfern und bat sie, sie von diesen bösen Dingen zu befreien. Auf ihrem Bild waren viele chaotische schwarze Streifen auf weißem Untergrund zu sehen. Es sah böse und beängstigend aus.
  • Wir versichern uns das die Helfer ihr helfen werden, beten dafür und beenden das Ritual.
  • Danach gingen wir direkt zu dem Kamin der schon mit einem großen starken Feuer brannte. Ich sagte meiner Tochter das sie das Papier jetzt ins Feuer werfen kann. Ich sagte ihr auch das diese bösen Dinge darin verbrennen und nicht aus dem Feuer zurück kommen werden. Es kann nicht schaden das jetzt zu tun. (Wenn Sie keinen Kamin besitzen, verbrennen Sie es in einem alten feuerfesten Topf und werfen die Asche dann in die Toilette.)
Und so war es auch! Die Alpträume waren weg und kamen nie wieder.

Ein heikles Problem

Einmal hat meine Tochter mich aufgeweckt und mir gesagt, das sie einen nassen Pyjama hat. Sie was sehr verängstigt und auch frustriert, weil das seit 4 Jahren nicht mehr vorgekommen ist und sie ja auch schon in der Schule ist. Ich habe gedacht, das es vielleicht passiert ist weil ihr kalt war oder so etwas.

Als ich meine Tochter am nächsten Abend ins Bett gebracht habe, sagte sie mir, das Sie sich unsicher fühlt und was wäre wenn das nochmal passiert? Was dann? Ich war mir nicht sicher was ich jetzt sagen soll, was sie von mir erwartet. Ich wollte sie unterstützen damit sie sich wieder sicherer fühlt, denn wenn sie kein Vertrauen mehr hat kann es dazu führen das es wieder passiert.

Und dann hatte ich eine Idee.

Ich sagte ihr: „Leg dich jetzt bequem hin, wir werden dieses Problem auf sehr einfache Weise lösen. Stell dir nun ganz stark vor das es morgens ist und dein Pyjama ist trocken und du bist total glücklich. Du hast einen guten und tiefen Schlaf. Hast du dieses Bild vor Augen?“
Meine Tochter sagte: „Ja“.
Ich sagte: „Nun trägst du dieses Bild in dir und nimmst es mit. Wir werden jemanden suchen. Stell dir vor, du stehst vor einem großen Gebäude. Geh rein… Dort gibt es eine Menge Treppen, Türen und Flure. Das ist dein Gehirn und hinter jeder Tür ist ein Büro, wo jemand ist der für verschiedene Körperteile in dir zuständig ist. Finde jetzt die Tür zu dem Büro das für deinen Schlaf und deine Blase zuständig ist. Hast du sie gefunden?“
Meine Tochter: „Ja“!
Ich: „Ok, dann klopf an und geh rein. Gib der Person die dort ist dein Bild und frage sie, ob sie auf dein Problem besser aufpassen kann. Hast du das gemacht?“
Meine Tochter sagt: „Ja“.
Ich: „So öffne nun deine Augen und erzähl mir was du gefühlt und erfahren hast.“

Meine Tochter erzähle mir das da eine sehr schöne Tür mit Blumen war, hinter der Tür war ein schöner Garten und eine Fee war dort. Meiner Tochter hat es richtig gefallen und all ihr Vertrauen war wieder da.
Das Problem wurde gelöst, am Morgen war sie trocken und glücklich. Genau so wie wir es am Abend zuvor besprochen haben.
Der "Besuch" dieses Gehirn Gebäudes war so erfolgreich, das wir begonnen haben es auch für andere Probleme zu verwenden. Zum Beispiel den Schluckauf meiner Tochter (Sie besuchte das Gebäude und gab die Nachricht einem netten Mr. Earwig um ihn zu bitten den Schluckauf oder die Schmerzen im Bauch zu stoppen.)
Also wussten wir das das Bewusstsein mit Bildern, Visionen und Gefühlen arbeitet.
Wir können es nicht logisch mit unseren Worten oder dem Geist verbinden. Also nehmen wir ein Bild das der Realität entspricht. Das Gehirn ist wie ein Gebäude mit ganz vielen Räumen, das heißt jeder Raum in unserem Gehirn hat eine einzigartige spezielle Funktion. Wenn Sie sich sicher sind das das Kind den richtigen Platz finden kann, so wird es diesen auch finden. Wenn Sie Zweifel haben wie das möglich sein könnte, dann wird es nicht funktionieren. Denn auch Wissenschaftler wissen nicht alles...

Magierin Damona Magie

"Schamanische Reisen" mit Kindern

Meine Kinder lieben Märchen. Einmal hatte ich eine Idee: "Warum soll ich ihnen immer nur Geschichten die schon geschrieben worden erzählen? Es wäre doch wunderbar, wenn wir unsere eigene Geschichte zusammen erschaffen würden! "Und wir haben es ausprobiert. Und meine Kinder lieben es!

Wir haben vieles ausprobiert. Wir sind öfters in den magischen Zauberwald gereist, wo magische Kreaturen waren. Wir haben versucht durch Portale zu reisen, von einem Ort zum nächsten. Wir haben uns in Tiere verwandelt und gelernt zu fliegen! Vielleicht fragen Sie sich ob es nicht gefährlich sein könnte, Dinge zu spielen,die nichts mit dem realen Leben zu tun haben… Ich glaube das nicht!

Kinder werden geschult um in dieser Welt zu leben. Sie gehen studieren, sie lernen neue Fähigkeiten und lernen auf sich aufzupassen und ihr eigenes Leben zu leben. Aber zur gleichen Zeit müssen sie ihrer Seele treu bleiben „ihrem Selbst“, sie brauchen einen Platz, wo sie Energie tanken können um neue Kraft zu schöpfen! Das wäre dann ihre „imaginäre“ Welt.

Einmal machten wir eine Reise in das „geheime Tal der Blumen.“ Dort war ein alter weiser Mann, ein Heiler. Meine Tochter war damals krank, sie hatte Halsschmerzen. So fragten wir den alten weisen Mann ob er ihr eine Medizin gegen ihre Halsschmerzen geben könne. Als wir diese Reise beendet haben, sagte meine Tochter mir: „Weißt du Mama, die Medizin von dem alten weisen Mann schmeckt wie Honig mit Knoblauch.“ Ich war sehr überrascht! Das Resultat aus dieser Erfahrung war, ich gab ihr Honig mit Knoblauch… So, was war jetzt „real“? Wir entscheiden selbst, was für uns real ist und was nicht!

Arbeiten mit kleinen Kindern

Wenn man mit kleinen Kindern (unter 5 Jahren) arbeitet, dann muss man einen anderen Ansatz machen. Sie sind noch immer tief mit ihrer inneren Welt verbunden und können noch nicht vollständig die Bedeutung unserer Worte, die wir zu ihnen sagen, verstehen. Sie legen nicht ihre gesamte Aufmerksamkeit auf uns. Sie lernen durch direkte Erfahrungen. Für sie ist das „wie“ Sie etwas sagen wichtiger, als das „was“ Sie sagen!!!

Wenn Sie als Eltern, einem kleinen Kind helfen wollen, sollten Sie zuerst daran denken was Sie tun und was Sie sagen, und zweitens das Sie in erster Linie an sich selbst arbeiten müssen! Wenn Sie harmonisch, ruhig und glücklich sind, ist Ihr kleines Kind auch ruhig und glücklich. Wenn Sie ein Problem haben, sind Ihre Kinder unsicher und verwirrt und verhalten sich „nicht gut“.

Probleme mit den Ohren

Meine kleine Tochter (3) war krank. Sie war nervös und weinte viel. Es war Samstag Abend, „die beste Zeit“ fürs krank sein, alles ist geschlossen. Sie sagte mir das sie in ihrem Ohr Schmerzen hat. Ich wusste wie schlimm solche Schmerzen sein können. Sie lag auf mir und suchte nach Hilfe und Trost. Ich entschloss mich, ihr auf „meine Art und Weise“ zu helfen.
Ich: „Weißt du Schatz das es kleine Engel gibt die dir helfen können dein Ohr zu heilen?“
Meine Tochter: „Wirklich?“
Ich: „Ja. Wir werden jetzt einen wunderschönen blauen Engel rufen, um ihn zu bitten, dir zu helfen. Möchtest du ihn sehen?“ Meine Tochter (Sie guckte mich sehr interessiert an): „Ja“. Ich: „Man kann ihn nicht mit den normalen Augen sehen, aber man kann ihn in seinem Inneren sehen. Schließe deine Augen und leg dich auf mich.“
Nun sprach ich zu dem Engel: „Bitte lieber blauer Engel komm zu uns, mein/e …(Name des Kindes) ist krank und braucht deine Hilfe um ihr Ohr zu heilen.“
Ich: „Ich kann ihn kommen sehen. Er sieht aus, wie ein wunderschönes blaues Licht. Nun ist er in deinem Ohr. Er ist sehr sehr klein weißt du… Kannst du ihn sehen? Fühlst du ihn in deinem Ohr?“
Ich fing an, ein starkes blaues Licht in dem Ohr meiner Tochter zu visualisieren.
Meine Tochter: „Ja, ich kann ihn sehen.“
Ich. „Das ist gut. Das bedeutet jetzt das er da ist um dein Ohr zu heilen.“
Nach einer kleinen Weile…
Ich: „Wie fühlst du dich jetzt? Ist es besser?“
Meine Tochter: „Ja, ich habe keine Schmerzen mehr…“

Vielen Eltern fragen sich was der beste Weg ist seine Kinder aufzuziehen. Es gibt keine universellen Regeln, wie man was machen sollte. Ich versuche einfach, das „Maß“ zu halten, das meine Handlungen in einer Weise ihnen Kraft gibt, Selbstvertrauen und ihre Eigenständigkeit erhöht. Ich weiß das ich nicht alles perfekt mache, ich mache jeden Tag, jede Menge Fehler. Aber es interessiert mich nicht mehr! Ich glaube das langfristige Absichten wichtig sind. In einer Beziehung zu Kindern geht es nicht darum immer perfekt zu sein und bloß keine Fehler zu machen!!!

Es gibt ein Gedicht über Kinder, es gibt mir halt und hat die Beziehung zu meinen Kindern beeinflusst:

Kahlil Gibran: Auf Kinder

Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens für sich.
Sie kommen durch euch, aber nicht von Euch,
Obwohl sie mit Euch sind, gehören sie doch nicht zu euch.
Sie können ihnen Ihre Liebe geben, aber nicht Ihre Gedanken,
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Sie können ihre Körper unterzubringen, aber nicht ihre Seelen.
Ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,
die Sie nicht besuchen, nicht einmal in euren Träumen.
Ihr könnt euch bemühen, wie sie zu sein,
aber versucht nicht, sie Euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder
als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,
und er beugt sich mit seiner Stärke
dass seine Pfeile fliegen schnell und weit.
Lassen Sie das verbiegen in der Hand des Schützen, auf
Freude gerichtet sein;
Also liebt er den Pfeil, der fliegt,
so liebt er auch den Bogen, der stabil ist.

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Über den Kindern,

aber auch über dem inneren Kind in uns

Das Thema der Elternschaft ist ehr spezifisch und in einer Sicht intim. Warum? Zu der Elternschaft können sich nur die Menschen verantwortlich ausdrücken, die wirklich Eltern sind. Sie haben ihre Kinder und haben mit Ihnen viel erlebt. Sonst sind alle Gedanken über die Elternschaft nur reine Theorie und mit der Praxis des alltäglichen Lebens sind sie nicht verbunden. Im Sinne des Erlebens und der Bewertung der Rolle eines Elternteils sind die Meinungen der Menschen, die keine Eltern sind total passee.

*Wichtige Bemerkung: Alles hier ist über dem uns geborenen Kind geschrieben. Sehr ähnlich spielt es sich bei einem adoptierten Kind ab. Also, falls Sie zu dieser Kategorie gehören können Sie sich ruhig zu den echten Eltern zuordnen. Ihr Kind kam zu Ihnen mit einer eigenen Anabase und kann Sie so provozieren, wie ein eigenes Kind. Vielleicht ist es noch komplizierter als mit dem eigenen Kind.

Also schauen wir uns das Thema näher an:

Familie Kindern

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Kind und unser Seelenverwandter

Das Kind das uns geboren wird ist unser Seelenverwandter, der sich entschieden hat sich in diese Masse einzuverleiben. Zum Erzeugen der eigenen Erfahrungen und für die persönliche Entwicklung. Dabei hat er sich die Aufgabe genommen unser toller Lehrer zu sein. Deshalb ist es sehr schwierig Lebensprüfungen zu bestehen, weil sie uns ein Wesen gibt, der ein Stück von uns selbst ist. Und wir tragen Sicherheit in uns das es unser Blut und ein Stück von uns ist.

Falls wir es aus der Perspektive der tiefen Philosophie anschauen, sagen doch alle das wir mit uns selbst arbeiten können das es geht. Dann warum machen wir es nicht und wir werden zu AUTORITÄTEN. Lächerlich :-). Etwas Erlebtes gibt die Bedingungen dem was weiter lebt und schafft?!

Ist es wirklich so wie Khalil Gibran in seinem Buch Prophet schreibt:

Mutter und Tochter

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„Ihre Kinder sind nicht Ihre Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.
Die gehen durch Sie, aber kommen aus Ihnen nicht raus,
Obwohl sie mit Ihnen sind, sind sie nicht Ihre.“

Inneres Kind

Ein sehr wichtiger Bestandteil jedes menschlichen Wesens ist das innere Kind. Bemerken Sie, dss ES eigentlich nie aus unserem Leben weggeht. Es ist immer dort, spielhaft, ungeduldig, spontan, Leben und Freude liebend. Auch bei den Menschen am Rand des Lebens kann man Funkeln in den Augen finden – Funkeln des Kindes, und noch paradoxer gibt es dort auch die Lust und Wille für etwas "Verrücktes". Und das ist genau die Äußerung des immer unterdrückten und erzogenen inneren Kindes.

Bestimmt erinnert sich jeder von uns an Situationen wenn er von den Eltern nicht verstanden wurde, man kann noch die bittere Enttäuschung aus den fallenden Kindertropfen fühlen. Die Unfähigkeit, die Einfachheit des vierjährigen Denkens einer komplizierten Ratio des Erwachsenen zu erklären. Unterdrückte Emotion, Wunde auf der Seele. Jetzt kommt ein Arzt in Form von eigenem Kind und die Situation wiederholt sich nur im umgekehrten Sinne. Es hängt nur von uns ab, ob wir es lösen. Anders als unsere Eltern. Falls wir alle Möglichkeiten auswerten und mit der Weisheit der Menschen, der zu dem Wahnbild eines bewussten Lebens kriecht, kann man auch eine kritische Situation im konstruktiven Sinne lösen. Wie?

Vor allem mit Liebe zu sich Selbst und zum Kind. Man braucht dazu auch eine Menge von Oberansicht, die wir im Verlauf der Zeit beim Trainieren im Leben erzeugen. Niemand ist "aus dem Himmel gelehrt gefallen". Es gibt immer Fehler, man muss sie aber erkennen und sich dieser bewusst werden. Es ist ein Teil unseres Kuchens des Spiels. Ein Kind kennt sich darin nicht richtig, es ist einfach ein Kind. Falls wir eine Situation nicht schaffen, warten wir bis unsere Köpfe wieder kalt werden und bewerten uns selbst. Wir sind doch “groß” genug und wir können auch großzugig sein. Wir verlieren die Würde seitens unseres Kindes bestimmt nicht wenn wir in einem „Friedengespräch“ eigenen Fehler bekennen. So schaffen wir, aber möglichst ehrlich, zu erklären was uns in der Situation verärgerte und warum wir so scharf handelten. Ein Kind versteht und vor allem liebt seine Eltern. Es nimmt unsere Reaktion und bei einer richtigen Erklärung wertet seine Stellungen aus. Es bekommt eine Information, was man macht und was nicht. Plus die reingesteckte Liebe ins gemeinsame Gespräch aus unserer Seite, HEILT.

Elternschaft

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Es heilt auch die Wunde unseres inneren Kindes, sowie die Wunder des Nachkommens.

Ein wunderschöner Rausch der Befriedigung zieht beide Seiten näher. Was kann man sich noch mehr wünschen?! Das Kind und der Erwachsene fanden den Weg zueinander. Das Kind lehrte sich sowie die Eltern. Und die Eltern – das innere Kind – hat ein Erlebnis aus der Kindheit geschlossen. Deshalb kommt so eine Entlastung seitens des Großen.

Probieren Sie selbst, Sie sehen und bewerten… :-)

Sind Sie ausgelaugt, fühlen sich krank und haben keine Energie? In diesen Fällen wird sehr oft gleich zu irgendwelchen Pillen oder Medikamenten gegriffen. Dadurch wird oftmals das Problem nur verschlimmert. Wir können Ihnen, auch ohne besagte „Wundermittelchen“ helfen, sich gesundheitlich besser zu stellen.

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